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Die Stiftung

Geleitwort

„Es ist uns ein wichtiges Anliegen, Verantwortung zu leben, und wir sind fest davon überzeugt, dass ein Unternehmen nur in einem gesellschaftlich intakten Umfeld dauerhaft erfolgreich sein kann.
Neben dem intensiven Dialog mit den Stakeholdern zeigt sich unser Selbstverständnis in einem gezielten Engagement in den Bereichen Wissenschaft, Bildung und Kultur.
British American Tobacco etabliert sein erfolgreiches Engagement in der Fortführung der Forschungsarbeit des Freizeit-Forschungsinstituts mit der Stiftung für Zukunftsfragen nachhaltig - auch juristisch und formal. Die Stiftung für Zukunftsfragen fördert die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Zukunftsfragen sowie die Entwicklung von Ansätzen zur nachhaltigen Lösung künftiger Gesellschaftsprobleme und treibt diese voran.
Die Stiftung konzentriert sich hierbei insbesondere auf die Verbesserung der sozialen und kulturellen Lebensqualität.
Wir gehen gezielt auf die sozialen Herausforderungen der Zukunft ein und tragen so nachhaltig zum Wohl der Gesellschaft bei. Wir wollen Mut zur Zukunft machen und Zukunft gestalten helfen.“

Ad Schenk,
Vorstandsvorsitzender British American
Tobacco (Industrie) GmbH und Stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums
 

  

Mut zur Zukunft machen und Zukunft gestalten helfen

Bereits 1979 gründete British American Tobacco zur aktiven Förderung der Grundlagenforschung das BAT Freizeit-Forschungsinstitut. Dieses über Jahrzehnte erfolgreiche Engagement hat das Hamburger Unternehmen dauerhaft und nachhaltig etabliert, indem es im Mai 2007 die „Stiftung für Zukunftsfragen“ gegründet hat. In Fortführung der unabhängigen und anerkannten Arbeit des Instituts widmet sich die Stiftung der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Zukunftsfragen. Es sollen Ansätze zur nachhaltigen Lösung künftiger Gesellschaftsprobleme vorangetrieben werden. Und: Die Stiftung will Mut zur Zukunft machen und Zukunft gestalten helfen.
Die Stiftung für Zukunftsfragen versteht sich als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, Öffentlichkeit und Politik. Wie schon das BAT Freizeit-Forschungsinstitut steht auch die Stiftung unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Horst W. Opaschowski, der sich im In- und Ausland einen Namen als „Mr. Zukunft“ (dpa) gemacht hat. Im Rahmen seiner langjährigen Forschungsarbeit am BAT Institut hat er sich schon frühzeitig gesellschaftlichen Zukunftsfragen gestellt und Zukunftsstudien veröffentlicht wie z.B. „Wie leben wir nach dem Jahr 2000?“ im Jahr 1988, „Deutschland 2010“ (1997), „Deutschland 2020“ (2004) und nun „Deutschland 2030“ (2008). Die Stiftung für Zukunftsfragen will weiterhin dafür Sorge tragen, dass Wirtschaft und Gesellschaft auf künftige Entwicklungen vorbereitet sind.

Und dies nicht nur in Deutschland: die Forschungsstudien gehen über die deutschen Grenzen hinaus. So entstand z.B. in Zusammenarbeit mit der European Futurists Conference Lucerne die Publikation „Future Expectations for Europe“ (2008), deren Mitherausgeber Dr. Ulrich Reinhardt, Geschäftsführer der Stiftung für Zukunftsfragen, ist.

Die Welt im Wandel – der Mensch im Mittelpunkt

Die Stiftung für Zukunftsfragen möchte mit ihrer Initiative dazu beitragen, gesellschaftliche Herausforderungen frühzeitig zu erkennen und diese konstruktiv anzugehen. Mit Bodenhaftung, aber dennoch mit genügend sozialer Phantasie widmet sich die Stiftung verantwortungsbewusst der Zukunft unserer Gesellschaft. Die Welt im Wandel – der Mensch im Mittelpunkt: Ausgehend von diesem Grundanliegen möchte die Stiftung positive Impulse für künftige gesellschaftliche Entwicklungen geben und als Wegweiser und Weichensteller mithelfen, heute bereits auf das Morgen vorzubereiten. Dies geschieht auf unabhängigem und politisch neutralem Wege. Für Politik und Wirtschaft stellt die Forschung so etwas wie ein unabhängiges und unparteiisches Frühinformations-, vielleicht sogar Frühwarnsystem in Deutschland dar.

Zukunft ist Herkunft

Zukunft ist Herkunft. Nur wer zurückblickt, kann auch nach vorne schauen. Die vergangenen 30 Forschungsjahre haben Weichen für die Zukunft gestellt und Spuren hinterlassen. Statt Spurensuche heißt es in den nächsten Jahren eher: den Spuren in die Zukunft folgen. Jetzt und heute beginnt die Zukunftsarbeit: In sozialer Verantwortung fundierte, wissenschaftlich überprüfbare Aussagen zur Zukunftsentwicklung der Gesellschaft machen. Die Menschen erwarten schließlich verlässliche Antworten auf die Frage: Wie werden wir, ja wie wollen wir in Zukunft arbeiten und leben?

Die publizierten Untersuchungsergebnisse stehen allen fachlich Interessierten zur Verfügung. Darüber hinaus wird die allgemeine Öffentlichkeit durch den Newsletter „Forschung aktuell“ regelmäßig zu interessanten und aktuellen Forschungsresultaten informiert. Für Wissenschaft, Politik, Medien und Fachöffentlichkeit haben die Studien eine hohe Akzeptanz und Glaubwürdigkeit.

News und Termine

10. Februar 2010

Pressekonferenz zur 26. Deutschen Tourismusanalyse am 10. Februar 2010

14. Juli 2009

Urlaub in Krisenzeiten: Interview mit Dr. Ulrich Reinhardt

08. Juni 2009

Veröffentlichung der neuen Stiftungsstudie: "Vision Deutschland. Neue Wege in die Welt von morgen"

© 2009 STIFTUNG FÜR ZUKUNFTSFRAGEN. Alle Rechte vorbehalten / Seite zuletzt aktualisiert am 2009-06-04