Die Stiftung für Zukunftsfragen von British American Tobacco in Deutschland will einen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft leisten. Zu diesem Zweck fördert sie die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Zukunftsfragen sowie die Entwicklung von Ansätzen zur nachhaltigen Lösung künftiger Gesellschaftsprobleme. Die Stiftung konzentriert sich hierbei insbesondere auf die Verbesserung der sozialen und kulturellen Lebensqualität. Dies geschieht in der Überzeugung, dass Lebensqualität im 21. Jahrhundert zu den höchsten Werten einer Gesellschaft zählt. Doch anders als in früheren Jahrzehnten, in denen es in erster Linie um die Schaffung materieller Werte ging, geht es künftig mehr um soziales Wohlbefinden und höhere Lebenszufriedenheit.
Auf der Basis und in Fortführung der Forschungsarbeit des BAT Freizeit-Forschungsinstituts steht im Zentrum des wissenschaftlichen Interesses: Die Welt im Wandel – der Mensch im Mittelpunkt. Dabei möchte die Stiftung für Zukunftsfragen positive Impulse für künftige gesellschaftliche Entwicklungen geben und richtungsweisend wirken. Dies geschieht frei und unabhängig. Die Stiftung begreift sich als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.
Zweck der Stiftung ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung, insbesondere der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Zukunftsfragen und mit Ansätzen zur nachhaltigen Lösung von Zukunftsproblemen sowie die Förderung der Erwachsenenbildung, insbesondere der Aus-, Fort- und Weiterbildung.
Die Verwirklichung des Stiftungszwecks erfolgt vor allem durch
- die frühzeitige Erkennung gesellschaftlicher Herausforderungen durch wissenschaftliche Forschungsarbeit und -projekte auf Basis empirischer Datenerhebung;
- die Bereitstellung und Verbreitung der wissenschaftlichen Forschungsergebnisse durch Publikationen, Newsletter, Vorträge, Symposien, Bildungsveranstaltungen und Studienreisen;
- die Förderung des Informationsaustausches und der Meinungsbildung zur Verankerung der Forschungserkenntnisse in der Öffentlichkeit durch Gesprächskreise, Symposien, Veranstaltung von und Teilnahme an Kongressen sowie durch Pressekonferenzen und sonstige Medien- und Pressearbeit
- sowie Kooperationen und gemeinsame Projekte mit Institutionen und Organisationen, die einen der Stiftungszwecke verfolgen.

