Pressemitteilungen und Termine

17. Februar 2016

Tourismusanalyse 2016: Urlaubsfrust statt Reiselust

2015 war ein Jahr voller Krisen, Konflikte und Herausforderungen. Auch für die Tourismusbranche wird es nicht ohne Folgen bleiben. Besonders die Anschläge auf Touristen in Nordafrika und der Türkei haben negative Auswirkungen. Viele Bundesbürger sind zunehmend verunsichert und stellen die wichtigste Voraussetzung für den Urlaub überhaupt infrage: Die Sicherheit vor Ort. Insofern verwundert es nicht, dass erstmals seit der Finanzkrise die Reiseintensität der Deutschen zurückging.

Auch wenn 2015 international betrachtet ein durchaus erfolgreiches Jahr für die Tourismusbranche war, bleibt die Frage, wie es zukünftig weitergeht. Kann Deutschland seinen Titel als Reiseweltmeister zurückerobern? Werden sich Reiseströme und Urlaubsarten verändern und verschieben? Und wird das Reisen für die Mehrheit der Bundesbürger auch in Krisenzeiten unverzichtbar bleiben?

Antworten hierauf gibt die vorliegende 32. Deutsche Tourismusanalyse der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen. Für diese wurde ein repräsentativer Querschnitt der deutschen Bevölkerung – über 4.000 Personen ab 14 Jahren – in persönlichen Interviews (face-to-face) zum eigenen Reiseverhalten befragt.

Alle Ergebnisse im Detail lesen Sie in unserem neuesten Forschung aktuell, 267, 37. Jg., 17.2.2016.