{"id":4122,"date":"2022-10-18T09:45:37","date_gmt":"2022-10-18T07:45:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/?p=4122"},"modified":"2026-07-21T19:40:12","modified_gmt":"2026-07-21T17:40:12","slug":"podcast-neighbourhood-football-goes-germany-wifi-free-zones","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/en\/podcast-nachbarschaft-football-goes-germany-wlan-freie-zonen\/","title":{"rendered":"Neighborhood, Football goes Germany, Wi-Fi free zones"},"content":{"rendered":"","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>00:36 - Welcome\/Topic introduction<\/p>\n<p>01:00 \u2013 Chart of the Week\/The Comeback of Good Neighbors? How important is good neighborliness to Germans? The fact is: More and more citizens want more interaction in their neighborhoods and long for an end to individualism and egoism. Learn more about the different roles that neighbors will play in the future and the importance of trust and security, as well as demographic and regional differences.<\/p>\n<p>08:48 \u2013 Football goes Germany: Learn more about the various reasons why more and more Germans are becoming interested in the American national sport. What makes this sport so special? And why has it triggered an international wave of enthusiasm in recent years?<\/p>\n<p>18:39 \u2013 WiFi-free zones: This week&#039;s topic is: Free WiFi or No WiFi \u2013 what do Germans really want these days? And what are the reasons why young people in particular want to be less dependent on the internet and their mobile devices?<\/p>\n<p>23:58 - What comes, what stays, what goes?<\/p>","protected":false},"author":34,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":"","_et_pb_custom_css":""},"categories":[55],"tags":[67],"class_list":["post-4122","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-podcast","tag-zukunftserwartungen"],"acf":{"ausgabe_nummer":"Podcast, Staffel 2 - Folge 03","pdf-download_dateiname":"","podcast_embed_code":"<iframe style=\"border-radius:12px\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed\/episode\/6XttSs4o3HRzjAL8wC02zh?utm_source=generator&theme=0\" width=\"100%\" height=\"152\" frameBorder=\"0\" allowfullscreen=\"\" allow=\"autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture\" loading=\"lazy\"><\/iframe>","podcast_audio_url":"https:\/\/audio.podigee-cdn.net\/898519-m-8b2f869ba9a30d92abc557c246d267d2.mp3","podcast_transcript":"Sp\u00e4ter war alles besser, der Zukunftspodcast. Brain Food f\u00fcr Neugierige und Zukunftsinteressierte. Mit mir, Ayaan G\u00fcls, Pressesprecherin der Stiftung f\u00fcr Zukunftsfragen. Und mit mir, Ulrich Reinhardt, wissenschaftlicher Leiter der Stiftung und Professor f\u00fcr empirische Zukunftsforschung. Hallo und herzlich willkommen zur dritten Folge unserer zweiten Staffel des Zukunftspodcasts. Heute geben wir euch wieder einen Einblick in das Chart der Woche, bei dem es um die gute alte Nachbarschaft geht. Dann haben wir eine spannende Interviewanfrage gehabt, bei der es um den Boom des American Footballs in Deutschland geht. Und unser Thema der Woche sind WLAN-freie Zonen. Uli, magst du eingangs erstmal was zum Chart der Woche sagen? Comeback der guten alten Nachbarschaft hast du es genannt. Ja genau, das ist auch ein Thema wieder, was uns beide ja immer wieder besch\u00e4ftigt hat. Die Nachbarschaft, wir haben daf\u00fcr repr\u00e4sentativ 3000 Bundesb\u00fcrger ab 18 Jahren gefragt. Stimmst du der Aussage eben zu oder auch nicht zu, dass man sich eine Nachbarschaft w\u00fcnscht, in der man sich gegenseitig hilft und f\u00fcreinander da ist? Und da haben eben fast neun von zehn Bundesb\u00fcrgern diese Aussage zugestimmt. Mit dem steigenden Alter wurden es dann sogar noch mehr, also Ruhest\u00e4ndler sogar zu 95 Prozent. Junge Erwachsene dagegen in Anf\u00fchrungsstrichen nur vier von f\u00fcnf, also 81 Prozent. Aber wir haben eben festgestellt, dass eine intakte Nachbarschaft doch etwas ist, was gerade in diesen, glaube ich, gef\u00fchlt unsicheren Zeiten eine besondere Bedeutung hat. Und ich wei\u00df jetzt nicht, wie es bei dir ist, aber bei mir spielt Nachbarschaft eine wirklich gro\u00dfe Rolle. Also es sind nicht nur Nachbarn, es sind wirklich Freunde, es ist teilweise Familienersatz. Wir treffen uns mit denen, unsere Kinder gehen da mal r\u00fcber. Also Nachbarschaft spielt bei uns eine wirklich gro\u00dfe Rolle. Ich wei\u00df nicht, ist es bei dir auch so? Ja, absolut. Also finde ich total wichtig. Ich habe noch eine Frage zu den Daten, die du gerade genannt hast. Ist es denn so, dass sich das jetzt ver\u00e4ndert hat? Also ist die Zustimmung heute h\u00f6her, als sie fr\u00fcher war? Das in jedem Fall. Also es ist angestiegen. Man muss dazu sagen, vor zehn Jahren waren es auch schon immerhin vier von f\u00fcnf Deutschen, die dieser Aussage zugestimmt haben. Also 78 Prozent, jetzt eben 89 Prozent, aber eben nochmal eine deutliche Steigerung. Ja, ich glaube halt wirklich, es ist einerseits nat\u00fcrlich die Zeit, diese gef\u00fchlt unsichere. Andererseits wissen wir nat\u00fcrlich auch immer mehr Versingelung der Gesellschaft, eine immer \u00e4lter werdende Gesellschaft. Und das ist eben etwas, Nachbarschaft ist so, ja, w\u00e4re keine Familie. Erweiterte Familie, genau, wie du es gesagt hast. Glaube ich wirklich. Das ist so, also meine Familie und die Familie meiner Frau sind beide nicht aus Hamburg. Und es sind wirklich die Ersatzgro\u00dfeltern, Ersatztante und Onkels, die irgendwie in den Nachbarh\u00e4usern wohnen und die auch bereit sind, Verantwortung daf\u00fcr zu \u00fcbernehmen. Und das ist, glaube ich, wenn man sich das so historisch wieder anschaut, fr\u00fcher, wie ich aufgewachsen bin, das waren halt eher Zweck, was k\u00f6nnte man sagen, so Zwangsgemeinschaft. Man ist wenig umgezogen, man hat in dem Haus gewohnt, die Nachbarn hatten eine gewisse Autorit\u00e4t, aber man musste leise sein, man durfte im Treppenhaus nicht rumrennen. Also ganz anders als heute, wo es eben freier ist. Und dadurch ist dieser Kontakt, glaube ich, auch intensiver. Ja, wo du auch gerade so sagst, Versingelung. Und wir haben ja auch immer kleinere Familienstrukturen an sich. So wie unser gesellschaftliches Leben aufgebaut ist, brauchen wir ja auch dieses soziale Netz. Also die Hilfe, wirklich von Kind, Haushalt, Arbeiten. Das ist ja eigentlich nicht darauf ausgelegt, was wir alles so schaffen wollen, dass man das alleine macht. Genau, aber es ist, glaube ich, auch, und das ist eben neu, dass man nicht mehr das Gef\u00fchl hat, dass derjenige, der jetzt hilft oder der sich solidarisch zeigt, dass das der Dumme ist, sondern es ist einfach auf Gegenseitigkeit beruht es auf einmal. Und es mag sein, das wei\u00df ich nicht, jetzt ihr mit jungen Kindern, dass euch anders geholfen wird, als euch vielleicht in 20 Jahren dann in der Nachbarschaft geholfen wird. Und das ist, ja. Aber ich habe auch das Gef\u00fchl, dass das so gegenseitig, auf Gegenseitigkeit beruht. Also nat\u00fcrlich sind es vor allem die \u00e4lteren Nachbarn, die sich wahnsinnig \u00fcber das kleine Kind freuen. Und immer S\u00fc\u00dfigkeiten zu stecken und sagen, komm doch nochmal rein. Und weil das dann vielleicht so ein bisschen so das Highlight und die Ablenkung im Alltag ist. Also dass es f\u00fcr die genauso sch\u00f6n ist wie f\u00fcr mich, dass ich jetzt mal kurz eine halbe Stunde Zeit habe, irgendwas anderes zu machen und die sich um das Kind k\u00fcmmern. Und das Kind geht nur r\u00fcber, weil es da dr\u00fcben S\u00fc\u00dfigkeiten gibt. Nein.\n\nDas war der Startschuss sozusagen. Immer gewesen schon. Nein, aber nochmal ernsthaft. Also es ist auch wirklich, wir haben uns ja ein bisschen n\u00e4her mit dem Thema besch\u00e4ftigt. Es ist wirklich ein Trend, der nachhaltig ist. So auch wieder, wenn ich mir die alten Zahlen nochmal anschaue, da war es eben deutlich ausgepr\u00e4gter auf dem Land. Also dass die Landbev\u00f6lkerung immer die Nachbarschaft hochgehalten hat, weil man mehr aufeinander angewiesen war, weil es weniger infrastrukturelle Sachen gab. Und vom Lebensmittel hat man zusammen eingekauft und solche Sachen. Heute ist es eben auch in den Metropolen der Fall. Es ist ja auch viel sicherer, wenn man die Nachbarschaft kennt. Also ich finde sowohl, ich f\u00fchle mich besser, wenn ich meine Nachbarn kenne und auch sicherer. Aber es ist ja auch statistisch gesehen so, oder? Das stimmt, ja. Es gibt eine sehr sch\u00f6ne Untersuchung dazu, dass in Metropolen, da haben die Forschung mal ganz was Interessantes gemacht und hat gemessen, wie sicher bestimmte Nachbarschaften sind und warum eben bestimmte Areale einer Stadt sicherer sind als andere. Und jetzt nicht irgendwie, okay, da gibt es Einfamilienh\u00e4user, da gibt es Hochh\u00e4user. Also das w\u00e4re zu einfach gewesen. Sondern man hat wirklich vergleichbare Stra\u00dfenz\u00fcge miteinander verglichen und hat festgestellt, je intensiver die Nachbarschaft gelebt wird, unter anderem hat man es daran festgemacht, wie viele Nachbarn man duzt, also mit Vornamen ansprechen kann, dass man sich kennt, dass man wei\u00df, wer nebenan wohnt, desto sicherer ist eine Nachbarschaft. Und das ist eben auch ein Zeichen von sich umeinander k\u00fcmmern. Und jetzt nicht nur, ich gie\u00dfe deine Blumen, wenn du in Urlaub bist, sondern ich passe auch so ein bisschen mit f\u00fcr dich auf und bin da. Und du kannst dich auf mich verlassen und kannst mich vielleicht auch noch einmal anrufen, wenn du irgendwie Hilfe brauchst. Also ich glaube, das sind alles so Dinge, die dazu beitragen. Und jetzt wieder bezogen auf die Gegenwart, klar, man erlebt es ja schon, gerade in den Metropolen, diese ganzen Tauschb\u00f6rsen, dieses ich muss die Sachen nicht mehr besitzen, sondern es reicht, wenn der eine Nachbar eine Bohrmaschine oder eine Heckenschere oder was auch immer hat und ich kann mir die Sachen ausleihen. Das f\u00f6rdert dann nat\u00fcrlich wieder den Kontakt zu den eigenen Nachbarn. Und das Ganze l\u00e4sst sich ja auch messen. Es gibt ja auch ein Unternehmen, eine Plattform nebenan.de. Die sind ja wahnsinnig erfolgreich, haben mittlerweile \u00fcber zweieinhalb Millionen Mitglieder und sind stetig am Wachsen. Und dort, wenn man das mal auswertet, die Nutzer sind im Schnitt 45 Jahre alt und posten Sachen, wo es um Alltagshilfen und Alltagsprobleme geht. Also genau das, eben mal ein Ger\u00e4t ausleihen, beim Einkaufen helfen, Babysitter wird gesucht. Also wirklich so das, was ja eigentlich fr\u00fcher klassisch in der Familie stattgefunden hat. Das ist halt eben dieses soziale Netz, was man sich jetzt in der Nachbarschaft dann sucht. Ja, und das hat halt auch wieder viel mit Vertrauen zu tun. Wer in der Nachbarschaft wohnt, dem vertraut man eher, dass ich dann eben auch mal mein Kind dahin geben w\u00fcrde oder irgendwie zulassen w\u00fcrde, dass der in meine eigenen vier W\u00e4nde kommt. Das ist schon was sehr Positives. Ich bin \u00fcbrigens auch Mitglied bei nebenan.de und meine Tochter hat mir gerade erz\u00e4hlt, da habe ich eher gesagt, dass da jemand sucht, der sich einen Hund teilen m\u00f6chte. Die wollen keinen Hund alleine haben und da wollte Anna nat\u00fcrlich sofort einsteigen. Wir haben das dann lange hin und her \u00fcberlegt. Letztendlich haben wir uns leider dagegen entschieden, obwohl wir sehr hundeaffin sind. Aber auch das wieder, w\u00e4re man nie dazu gekommen, dar\u00fcber nachzudenken, dass jemand anders vielleicht auch gerne einen Hund h\u00e4tte, aber es eben auch nicht sieben Tage die Woche leisten kann, ob man sich nicht das Tier teilt. Also das fand ich schon den Ansatz wirklich spannend. Das, finde ich, best\u00e4tigt ja auch, was wir in ganz, ganz vielen anderen von unseren Studien immer wieder rausfinden, Gemeinschaft. Absolut. Also Nachbarschaft ist halt Gemeinschaft. Wir haben ja auch gefragt, ob man lieber in der Zukunft oder Vergangenheit leben wollte. Und es sind ja besonders die jungen Leute, die sagen, sie wollen in der Vergangenheit leben, weil sie glauben, dass fr\u00fcher die Gemeinschaft gr\u00f6\u00dfer war. Ja, wobei ich da ja immer so ein bisschen skeptisch bin. Ich glaube, dass es mehr so diese Zwangsgemeinschaften in der Vergangenheit waren, dass es jetzt nicht mehr freiwillig war. Genau, aber der Wunsch danach ist ja ... Der Wunsch ist total ausgepr\u00e4gt, ja. Und damit sind wir auch bei unserem zweiten Thema, denn Sport schaut man ja auch gemeinsam. Die Anfrage, die wir diese Woche hatten. Genau. Es soll jetzt ja das erstmalig ein NFL-Spiel, also von der ... National Football League. Genau. F\u00fcr alle, die das nicht wissen. Ich bin da auch nicht so ganz bewandert drin. in M\u00fcnchen stattfinden. Und dass man sich jetzt eben fragt, oder dieser Journalist hat sich gefragt, ob es einen grunds\u00e4tzlichen Boom geben wird, dass jetzt eben so amerikanischer Sport auch in Deutschland zuk\u00fcnftig Fu\u00df fassen wird. Was hast du dazu gesagt? War nat\u00fcrlich ein Thema wirklich f\u00fcr mich, also der schon ein gr\u00f6\u00dferes Interesse beim Thema Football hat. Ich habe ja auch mal ein Jahr in Kansas City gelebt, insofern Kansas City Chiefs. Dann ist der, ich glaube, nat\u00fcrlich die mit Abstand beste Football-Mannschaft, die es derzeit gibt. Nein, also eine sehr gute Football-Mannschaft. Insofern auch wirklich eine intrinsische Motivation von mir gewesen, dieses Interview gerne zu geben. Und grunds\u00e4tzlich ist es ja so, wenn wir an Football denken, wird es fast gleichgesetzt mit USA. Also Football ist USA. Das Bild ist sofort klar im Kopf da. Man hat eben das Bild von vollen Stadien, der Super Bowl, der immer dann auch medial sehr breit und prominent auftaucht, dass das das Sportereignis ist. Nat\u00fcrlich die ganzen Sachen, die drumherum sind. Also Football spielt in den USA nat\u00fcrlich eine wirklich, wirklich sehr, sehr gro\u00dfe Rolle. Aus verschiedenen Gr\u00fcnden, glaube ich. Einerseits ist es die Identifikation. Man kann sich mit seiner Mannschaft oder mit einzelnen Spielern sehr gut identifizieren. Es ist eine Freizeitaktivit\u00e4t. Es ist Unterhaltung. Aber eben, und das war eben auch das Letzte, was wir diskutiert haben, eben dieser Gemeinschaftsaspekt. Man geht gemeinsam zum Football. Man schaut das Gemeinschaftlich im Wohnzimmer an. Das ist, glaube ich, was ganz Entscheidendes, wenn es um diese Sportart geht. Und wie siehst du das jetzt hier in Deutschland? Also nat\u00fcrlich haben wir uns vorher ein bisschen schlau gemacht. Diese Tickets f\u00fcr das Spiel in M\u00fcnchen sind ja nicht unter vierstellig irgendwie zu bekommen. Das ist ja Wahnsinn, was da f\u00fcr eine Nachfrage ist und f\u00fcr ein Interesse. Wie erkl\u00e4rst du dir das? Das stimmt. Also jetzt mittlerweile nat\u00fcrlich vierstellig verkauft wurden. Sie schon zu, auch teuer, ich glaube 175 Euro war ein normaler Ticketpreis. Aber jetzt eben bei Ebay sind die Preise wirklich, ja Mondpreise muss man fast sagen. Insgesamt soll es auch fast eine Million Ticketw\u00fcnsche gegeben haben, was so ein bisschen zeigt, dass das eine wirklich sehr attraktive, popul\u00e4re Sportart mittlerweile ist. Und es gibt verschiedene Studien. Also Einsbach hat da auch mal was zu gesagt, dass fast zehn Millionen Deutsche daran Interesse haben. Eine deutliche Steigerung zur Vergangenheit. Andere Studien haben gesagt, das ist die mittlerweile zweitpopul\u00e4rste Fernsehsportart bei diesen 14- bis 49-J\u00e4hrigen ist. Was auch popul\u00e4rer als jetzt Olympia, Wintersport und Co.? Ja, bei Olympia wei\u00df ich es offengesprochen nicht. Das m\u00fcsste man auch nochmal nachschauen. Aber ich glaube jetzt mit diesen regelm\u00e4\u00dfigen Sportarten, also popul\u00e4rer als jetzt Basketball, Volleyball, Handball, Eishockey, diese ganzen Sachen, was ja schon ungew\u00f6hnlich ist, weil, wei\u00df nicht, vor f\u00fcnf oder zehn Jahren war es wirklich so eine Spartengeschichte, die nur auf kleinen Sendern \u00fcbertragen wurde. Und mittlerweile ist es wirklich ja, Samstag, Sonntag, Abend wird irgendwie auf den gro\u00dfen Kan\u00e4len dar\u00fcber berichtet, was schon enorm ist. Und das ist etwas, was wirklich ein Indiz daf\u00fcr ist, dass das, glaube ich, auch in Zukunft erfolgreich sein wird. Und die NFL h\u00e4tte das ja nicht gemacht. Also sie sind ja erst nach Mexiko gegangen, da hat es schon gut funktioniert. Dann sind sie nach London gegangen, da hat es funktioniert. Und jetzt der dritte Markt war eben M\u00fcnchen oder n\u00e4chstes Jahr ist es dann Frankfurt, also Deutschland als Markt, weil man eben davon ausgeht, dass das hier recht gut laufen wird. Geht es dann dabei an sich nur ums Geld? Also um die Vermarktung, du sagst auch, die sind in verschiedene M\u00e4rkte gegangen, um es dort zu vermarkten. Ist es dann an sich eine Frage der guten Vermarktung, ob ein Sport in Deutschland boomen kann und auf Interesse in der Bev\u00f6lkerung trifft? K\u00f6nnte man, wenn man das weiterspinnen, eigentlich auch sagen, man k\u00f6nnte vielleicht auch synchron schwimmen oder vielleicht spannender noch Handball auch so gro\u00df machen wie Fu\u00dfball, dass die auch so ... Bei synchron schwimmen wei\u00df ich es offengesprochen nicht. Damit kenne ich mich da zu wenig aus. Ist nur ein Bild, was ich im Kopf habe. Aber auch Handball oder Basketball, wenn du das irgendwie da sagst. Man hat es ja schon immer mal wieder versucht und es hat nicht funktioniert. Und wenn man sich jetzt die Gr\u00fcnde daf\u00fcr anschaut, warum Football so erfolgreich ist und auch in Deutschland so ein gro\u00dfes Interesse f\u00fcr diese Sportart vorherrscht, es hat halt vieles. Es ist irgendwie dieses ... Einerseits nat\u00fcrlich Spannung, Spektakel, kann man sagen. Das ist ja auch das amerikanische System dahinter. Das ist ein relativ offener Ausgang. Man wei\u00df eben nicht von vornherein, wer gewinnt. Also anders als jetzt bei uns beim Fu\u00dfball, wo du jetzt in den gro\u00dfen Ligen immer eine Handvoll Mannschaften identifizieren kannst, die am Ende ohnehin gewinnt. Also dass in Deutschland nicht Bayern deutscher Meister im Fu\u00dfball wird, ist sehr selten der Fall. Oder in Frankreich, Paris oder in Spanien wahlweise Madrid oder Barcelona und so weiter. Also das ist relativ gut vorhersehbar. Und beim Football ist es eben anders. Also dass da ein letztj\u00e4hriger Titeltr\u00e4ger erneut dann den Superbowl gewinnt, ist eher die Ausnahme, weil das System einfach anders aufgezogen ist. Du hast eine Gehaltsobergrenze. Das hei\u00dft, du kannst jetzt auch nicht die besten Spieler einfach zusammenkaufen. Und du hast halt immer, wer als Schlechtestes in einer Saison abschlie\u00dft, kriegt die besten College-Spieler oder hat die erste Chance, einen College-Spieler auszuw\u00e4hlen. Und das schafft eine gewisse Gleichheit. Insofern wechseln eben auch diese Verlierer- und Gewinnerausg\u00e4nge sehr oft. Und das ist nat\u00fcrlich einfach attraktiv. Aber es gibt nat\u00fcrlich auch andere Gr\u00fcnde. Da wollen wir auch ehrlich sein, es ist eine physische Sportart. Physische Sportarten sind immer relativ attraktiv. Das m\u00f6gen viele Zuschauer. Das ist anders jetzt als wahrscheinlich beim Synchronschwimmen, muss man ehrlicherweise sagen. Dann gibt es diese Heldengeschichte. Das ganze Spiel ist ja ausgelegt auf die Quarterbacks, also die entscheiden das Spiel. Wer den besten Quarterback hat in dem Jahr, hat eine gute Chance, das Ganze auch zu gewinnen. Du hast angesprochen, diese mediale Berichterstattung, also Events hin, dann diese Kombination aus Show und Sport, also die Halbzeitpause und \u00c4hnliches. Also viele Gr\u00fcnde. Aber wenn wir jetzt an die Zukunft denken, okay, dann klar, der Sport selber muss halt so eine gewisse Unvorhersehbarkeit dabei haben. Das verstehe ich, das macht Sinn. K\u00f6nnte man dann sagen, dass es dann zumindest noch an der Inszenierung liegt. Also nat\u00fcrlich, wie viel Sende man Zeit bekommt, aber auch, wie gut zum Beispiel die Kommentatoren und Moderatoren sind. Absolut, ja. Weil ich habe gerade jetzt, wurde ja der Deutsche Fernsehpreis verliehen und da hat Run Football, witzigerweise ja, die als beste Sportsendung auch gewonnen. Weil sie es, glaube ich, authentisch wieder machen. Es sind ehemalige Footballer, es sind sehr footballaffine Moderatoren. Es ist ein direkter Bezug dazu, \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum, dieselben Moderatoren. Also eine Identifikation mit den Moderatoren, hohe Kompetenz. Also all das spricht nat\u00fcrlich dann auch daf\u00fcr. Und ich glaube gerade, dieses Authentische ist wichtig. Aber klar, also nat\u00fcrlich spielt sowas auch eine gro\u00dfe Rolle. Und Football hat nat\u00fcrlich wieder den Riesenvorteil, anders als jetzt beim Fu\u00dfball oder bei anderen Sportarten. Es ist halt relativ lang. So ein Footballspiel dauert wahrscheinlich irgendwie zwischen zweieinhalb und drei Stunden im Schnitt. Netto Spielzeit sind aber nur 60 Minuten. Aber es wird halt st\u00e4ndig die Uhr angehalten. Und dadurch hast du enorm viel Werbeunterbrechung f\u00fcr Werbung, also finanziell attraktiv, aber eben auch enorm viel Zeit, um Sachen zu verstehen, zu kommentieren, nachzufragen. Und das macht es dann eben auch sehr attraktiv, dieser Sportart. Und wie siehst du die allgemeine Eventisierung? Also wenn ich jetzt an den Superbowl denke, das ist ja eine \u00e4hnliche Geldmaschinerie dahinter wie beim Valentinstag. Also man kann dann ja in allen Supermarktketten pl\u00f6tzlich Chicken Wings und Popcorn kaufen. Und also das ist ja so eine ganze Welle, die \u00fcbereinrollt. Es ist ja gar nicht mehr m\u00f6glich, daran vorbeizugucken. Das stimmt, ja. Ja, es ist nat\u00fcrlich eine Eventisierung, es ist auch eine Kommerzialisierung des Sports. Das ist, glaube ich, schon die Zukunft. Also ich glaube, ohne Kommerz wird es sehr schwer, denn dann hast du nat\u00fcrlich auch nicht die mediale Berichterstattung, dann hast du nicht die M\u00f6glichkeiten, viel drum herum zu machen. Es ist eine Geldmaschine, wahrscheinlich auch eine Gelddruckmaschine, das darf man auch nicht vergessen. Man zahlt nat\u00fcrlich auch seinen eigenen Preis, indem man halt dann eben Werbung schaut, indem man in den Superm\u00e4rkten Popcorn und Co. einkauft. Das ist klar. Ja, wenn du mich so grunds\u00e4tzlich fragst, ich glaube nat\u00fcrlich schon, dass die Zukunft des Sports noch weiter kommerzialisiert wird, auch noch weiter inszeniert wird, also in den Footballstaaten, hier ist die Halbzeitshow ein Highlight, da schalten mehr Zuschauer ein, da bleibt man sitzen, wenn ich dagegen beim Fu\u00dfball mir das anschaue, viele gehen in der Pause dann eben doch Bratwurst und Bier kaufen und sind eher am Pfeifen, wenn irgendwie ein K\u00fcnstler dann in der Halbzeitpause bei uns auftritt, also ganz anders noch. Aber an sich, \u00e4hnlich wie beim ersten Thema Nachbarschaft, geht es dann ja doch wieder um Gemeinschaft. Ich war mit dabei, ich kann mitreden, ich kann dar\u00fcber berichten. Auch ganz klar. Also das Berichten hat auch wieder, spielt eine gro\u00dfe Rolle. Also ich habe das Spiel gesehen, hast du das gesehen, den Touchdown, hast du das Foul gesehen, hast du dieses oder jenes irgendwie mitverfolgt. Das ist sicherlich etwas, was auch viel z\u00e4hlt. Aber ich glaube, wirklich wichtiger ist dieses gemeinschaftliche Schauen und nicht unbedingt das Berichten hinterher, sondern eben die gemeinsamen, gemeinsame M\u00f6glichkeiten, sich auszutauschen. Nicht berichten hinterher, da sagst du was Gutes, denn wir haben ja noch unser Thema, wo es ja auch um die WLAN-freien Bereiche geht. Und da w\u00fcnschen sich ja tats\u00e4chlich vor allem die jungen Leute, weniger online zu sein. Spannend, oder? Das finde ich total irre. Das sind 57 Prozent der Gesamtbev\u00f6lkerung, die gesagt haben, sie w\u00fcnschen sich Bereiche, zum Beispiel in Restaurants, in Einkaufscentern und Co., wo eben das WLAN nicht funktioniert und wo so etwas nicht angeboten wird. Ja, ist an sich das genau das Gegenteilige, was wir so zu den letzten Jahren erlebt haben. Da haben sich alle dar\u00fcber beschwert, dass es eben in irgendwelchen Hotels kein vern\u00fcnftiges WLAN gab, dass du dich kompliziert anmelden musstest, wenn irgendwie, wei\u00df ich nicht, in Einkaufscentern man die Preise nicht gegenchecken konnte, war man irgendwie gest\u00f6rt und wollte das unbedingt haben. Wenn du bei Freunden irgendwie zu Hause warst, hast du relativ schnell nach dem WLAN-Code gefragt und so weiter und so fort. Also man wollte immer wieder dieses mehr online sein. Ist jetzt nat\u00fcrlich wieder einfacher durch mobile Daten, das ist mir klar. Aber wie du sagst, also die Bev\u00f6lkerung ist zunehmend auch frustriert davon, dass sie 24-7 erreichbar sind. Und dass wenn, ich wei\u00df nicht, wenn man irgendwie losgeht und der andere schaut st\u00e4ndig ins Smartphone rein, dass man das Gef\u00fchl hat, man ist eben nicht erste Wahl, sondern scheinbar ist passiert was Wichtigeres im virtuellen Raum bei anderen, dass man eben da nicht die volle Aufmerksamkeit hat. Ich glaube, das ist schon kritisch. Man muss da ja auch unterscheiden, wie du sagst, zwischen den Annehmlichkeiten des Internets. Auf die m\u00f6chte ja keiner mehr verzichten. Das Smartphone wird ja weiter da bleiben. Aber das ist halt eben um dieses Gef\u00fchl der Abh\u00e4ngigkeit. Ich muss jetzt nochmal online sein oder mein Gegen\u00fcber, obwohl ich mich gerade mit dir treffe, h\u00e4ngt trotzdem am Telefon. Das ist das, glaube ich, was jetzt so nervt und was wir ja sowohl in unserem Freizeitmonitor gerade wieder gesehen haben. Ein gr\u00f6\u00dfter Stressfaktor in der Freizeit. K\u00fcrzlich hatten wir ja noch die Umfrage, wer sagt, dass er das Gef\u00fchl hat, abh\u00e4ngig von Social Media zu sein. Total spannend gewesen, oder? 75 Prozent. Also drei von vier Jugendlichen sagen, sie f\u00fchlen sich abh\u00e4ngig von Social Media und sehen das kritisch. Was ich aber auch ein St\u00fcck weit, jetzt kann man ja nicht einfach sagen, wieder als Erwachsener, ja, dann sei halt nicht online, dann mach halt nicht irgendwie mit bei Insta und Co. Das funktioniert ja einfach nicht und man kann sich nicht so eben rausziehen. Und diese Abh\u00e4ngigkeit ist eine Abh\u00e4ngigkeit. Es ist ja auch nicht, dass ich da mal eben das anders machen kann. Und wenn die Identifikation dar\u00fcber ist, wie viele Likes du bekommst oder wie oft du deinen Tweet getweetet wird, also das sind alles Dinge, die kann man ja nicht wegdiskutieren, aber spannend eben, dass gerade auch die junge Generation das zunehmend kritischer sieht und es eben nicht m\u00f6chte und wieder eher lass uns zusammen sitzen und reden und nicht nebenbei noch versuchen, andere Sachen zu machen oder st\u00e4ndig dar\u00fcber auch zu berichten, sondern ich m\u00f6chte es dir vielleicht um Vertrauen was erz\u00e4hlen und das Bild soll nicht morgen gleich wieder dann irgendwann in dem Moment sofort wieder dann online sein. Das ist eine sicherlich ganz sch\u00f6n spannende Entwicklung, muss man ganz klar sagen. Was hei\u00dft, in der Zukunftsprognose ist dann, dass die Smartphone-Nutzung in der Freizeit weniger wird? Ich bin da noch nicht ganz so sicher. Ich glaube einerseits nat\u00fcrlich, wir werden irgendwann \u00fcberall freies WLAN haben, wir werden \u00fcberall perfekte Abdenkung haben, ob es jetzt noch drei Jahre dauert oder f\u00fcnf Jahre dauert, das kann ich nicht sagen, aber der Trend ist da eindeutig, dass wir das hinkriegen werden. Gleichzeitig glaube ich aber wirklich, dass es auch mehr WLAN-freie Inseln geben wird. Also das Caf\u00e9s erleben wir jetzt schon in den USA, in England, in Australien, die ganz bewusst damit werben, eben nicht ein WLAN anzubieten. Irgendwelche Restaurants, die dir irgendwelche zus\u00e4tzlichen Incentives geben, dass du den Nachttisch umsonst bekommst, dass du zehn Prozent weniger zahlst, wenn du dein Smartphone abgibst, also einfach so eine Box gibst, die bei dir auf dem Tisch stehen bleibt. KitKat hat ja mal letztes Jahr eine gro\u00dfe Werbekampagne gehabt, wo sie WLAN-freie Zonen geschaffen haben in gro\u00dfen Metropolen mit irgendwelchen St\u00f6rsendern. Am Motto war jetzt have a break, have a KitKat, also dass man mal das unterbrochen hat, die st\u00e4ndig erreichbare zu sein. Und wurde das dann viel genutzt? Ja, also schon, also das nat\u00fcrlich noch so marketingm\u00e4\u00dfig war was Neues, dieses Ganze in den USA und Australien, dass man ins Restaurant geht und ganz bewusst sein Smartphone abgibt, enorme Zuw\u00e4chse. Also das ist auch ganz bewusst diese Restaurants damit werben, okay, du kannst dich darauf verlassen, du gibst dein Smartphone ab, hast die volle Aufmerksamkeit, was ja jeder von uns sich w\u00fcnscht. Und selbst Eltern, die dann irgendwie sagen, okay, das Kind soll still sein, ich gebe dem dann ein Smartphone, an sich will man es ja nicht. Also an sich m\u00f6chte man ja dann auch gemeinsam das Essen einnehmen. Und f\u00fcr die Restaurants und Caf\u00e9s rechnet es sich nat\u00fcrlich, weil die Leute l\u00e4nger bleiben, weil man anf\u00e4ngt miteinander zu reden. Ob es jetzt im Freundeskreis, in der Familie, mit Kollegen ganz gleich, auf einmal hast du das Gespr\u00e4ch wieder und orderst doch noch irgendwie den Nachtisch oder den n\u00e4chsten Drink oder was auch immer. Man kann auch wieder l\u00e4nger diskutieren, weil man nicht einfach mal schnell nachgucken kann, wer jetzt recht hat. Genau, du kannst es nicht ausgoogeln. Genau. Ja, w\u00e4re was, was wir noch weiter diskutieren k\u00f6nnten, aber die Zeit rennt schon wieder, ne? Genau, deswegen w\u00fcrde ich doch gerne noch zu meiner Lieblingskategorie kommen, was kommt, was bleibt, was geht. Also ich glaube, dieses 24-7 \u00fcberall online sein, das ist nat\u00fcrlich in naher Zukunft, wird das normal sein. Jetzt, wenn wir wirklich in die Zukunft schauen, dann geht das, glaube ich, irgendwann wirklich ein bisschen weiter zur\u00fcck. Also, dass wir da auch wieder Zeiten des Tages haben, Bereiche im \u00f6ffentlichen Leben, wo wir eben nicht online sind und vielleicht hei\u00dft es dann auch nicht mehr nur free Wi-Fi, sondern irgendwo auch mal wieder no Wi-Fi, also dass man eben nicht erreichbar ist. Das w\u00fcrde ich jetzt sagen, das geht. Irgendwann dieses freie WLAN auch wieder, aber das ist nat\u00fcrlich noch ein bisschen in die Zukunft. Was bleibt, vielleicht bei diesem zweiten Thema, was wir heute hatten mit der NFL und Football, ich glaube, Unterhaltung ist was Entscheidendes in der Freizeit. Das wird weiter sehr beliebt sein. Wir wollen uns berieseln lassen, wir wollen uns unterhalten lassen, wie auch immer, ob es jetzt die modernen Gladiatorenk\u00e4mpfe sind, wie beim Football oder nat\u00fcrlich in ganz vielen anderen Bereichen, Kulturbereich und so weiter. Wir wollen den Alltag vergessen, wir wollen dann da die Gemeinschaft erleben und Gemeinschaft, ja, ich glaube, das ist, was wirklich, was Entscheidendes ist. Insofern, der dritte Punkt, was kommt, mehr Gemeinschaft. Also in allen drei Themen haben wir das heute gehabt. Es ist was Zentrales. Ich glaube, Zeiten des Egoismus, der Individualit\u00e4t wollen wir alle oder wollen 98 Prozent der Bundesb\u00fcrger, dass die langsam vorbeigehen, dass die Nachbarschaft wieder eine Renaissance erlebt, dass wir mehr Zeit mit Freunden verbringen, mehr Zeit mit der Familie verbringen, dass wir diese Corona-Zeit hinter uns lassen, dass wir auch da die Gemeinschaft nat\u00fcrlich sehr stark vermisst haben, wie wir in zig Studien festgestellt haben. Insofern glaube ich, das wird sein, was kommt, wieder mehr Gemeinschaft. Darauf k\u00f6nnen wir uns doch freuen. Also ich freue mich drauf. Ich freue mich nat\u00fcrlich auch wieder mit dir, in zwei Wochen die n\u00e4chste Folge hier durchzugehen. Absolut. Bis dahin, macht's gut. Tsch\u00fcss. Tsch\u00fcss.\n\nWenn ihr selbst Zukunftsfragen habt, dann z\u00f6gert nicht, uns zu schreiben. Die E-Mail dazu findet ihr in den Infos zu dieser Podcast-Folge oder auf unserer Website stiftungfuerzukunftsfragen.de Und wenn euch die Folge gefallen hat, dann lasst uns doch ein Like da und vergesst nicht, uns zu abonnieren. Dieser Podcast wurde produziert von wortlieferant.de Video Video Vielen Dank."},"_et_pb_custom_css":"","yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.1 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Nachbarschaft, Football goes Germany, WLAN freie Zonen - Stiftung f\u00fcr Zukunftsfragen<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"00:36 \u2013 Begr\u00fc\u00dfung\/Themenvorstellung 01:00 \u2013 Chart der Woche\/Comeback der guten Nachbarn? 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