{"id":4962,"date":"2024-05-02T11:03:44","date_gmt":"2024-05-02T09:03:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/?p=4962"},"modified":"2026-07-21T18:58:13","modified_gmt":"2026-07-21T16:58:13","slug":"why-gardening-is-so-popular-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/en\/warum-gaertnern-so-beliebt-ist-2\/","title":{"rendered":"Why gardening is so popular"},"content":{"rendered":"","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gardening is trending. More and more Germans love growing their own fruit and vegetables and transforming their homes into an &quot;urban jungle.&quot; This reflects a deep longing for nature, self-sufficiency, and community. Gardening offers a way to fulfill these needs and promote a sustainable lifestyle.<\/p>\n<p>In this episode, you&#039;ll not only learn where this longing comes from and where it will lead, but also many fascinating facts about gardening in Germany. For example, do you know why carrots are orange? Or why allotment gardens are called &quot;Schreber&quot;?<\/p>","protected":false},"author":36,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":"","_et_pb_custom_css":""},"categories":[55],"tags":[67],"class_list":["post-4962","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-podcast","tag-zukunftserwartungen"],"acf":{"ausgabe_nummer":"Podcast, Staffel 3 - Folge 9","pdf-download_dateiname":"","podcast_embed_code":"<script class=\"podigee-podcast-player\" src=\"https:\/\/player.podigee-cdn.net\/podcast-player\/javascripts\/podigee-podcast-player.js\" data-configuration=\"https:\/\/spaeter-war-alles-besser-der-zukunftspodcast.podigee.io\/33-warum-gartnern-so-beliebt-ist\/embed?context=external\"><\/script>","podcast_audio_url":"https:\/\/audio.podigee-cdn.net\/1447386-m-5d0936332eaa775938972aa2782e5068.mp3","podcast_transcript":"So tickt Deutschland, der Zukunftspodcast. Wie f\u00fchlen und denken die Deutschen? Wie sieht ihr Alltag aus und was erwarten sie von der Zukunft? Basierend auf unserer fast 50-j\u00e4hrigen Forschung analysieren und diskutieren wir. Ich, Ayaan G\u00fcls, Pressesprecherin der Stiftung f\u00fcr Zukunftsfragen. Und ich, Uli Reinhardt, wissenschaftlicher Leiter der Stiftung und Professor f\u00fcr empirische Zukunftsforschung in Deutschland und den USA.\n\nHallo und herzlich willkommen. Sch\u00f6n, dass du wieder dabei bist. Heute sprechen wir \u00fcber das G\u00e4rtnern. Ein Thema, was mir selber pers\u00f6nlich am Herzen liegt, da ich selbst sehr gerne im Garten aktiv bin. Und Uli, wir haben die Deutschen gefragt, wie sieht das sonst so in der Bundesrepublik aus? Genau, wir haben die Bundesb\u00fcrger gefragt, wer ist denn regelm\u00e4\u00dfig in seiner freien Zeit im Garten aktiv. Das kann jetzt der eigene Garten sein, das kann der Gemeinschaftsgarten sein, das kann aber nat\u00fcrlich auch auf dem Balkon das G\u00e4rtnern sein. Und da ist es in etwa jeder dritte Deutsche, der angibt, regelm\u00e4\u00dfig in diesem Fall wenigstens einmal pro Woche zu G\u00e4rtnern. Das ist also relativ viel. Wenn ich mir so einen Zeitvergleich anschaue, vor zehn Jahren waren es 30 Prozent, also nochmal eine leichte Steigerung und eine sehr konstante Freizeitaktivit\u00e4t. Also das wird wirklich, man sieht ja grob jeder dritte Deutsche, der dieser Freizeitaktivit\u00e4t nachgeht. Nat\u00fcrlich gro\u00dfe Unterschiede innerhalb der Bev\u00f6lkerung, also beispielsweise auf dem Land sind die Leute doppelt so h\u00e4ufig am G\u00e4rtnern wie in der Stadt. Wir sind ja die Stiftung f\u00fcr Zukunftsfragen und deswegen w\u00fcrde mich jetzt mal interessieren, wie wird sich das G\u00e4rtnern zuk\u00fcnftig entwickeln? Sind wir irgendwann bei 100 Prozent? Nein, das leider auf keinen Fall, das kann man schon mal festhalten. Da fehlt einfach die Voraussetzung, das darf man nicht vergessen. Also wenn ich eben gesagt habe, doppelt so viele auf dem Land, die im eigenen Garten aktiv sind wie in der Stadt, das liegt einfach an der Voraussetzung. Also viele Bundesb\u00fcrger haben einfach keinen eigenen Garten und haben keinen Balkon. Und die werden nat\u00fcrlich jetzt nicht alle nur in Gemeinschaftsg\u00e4rten aktiv sein. Also es fehlt da einfach die Voraussetzung. Ansonsten, wenn du mich jetzt nach der Zukunft fragt, ich glaube, es sind so drei gro\u00dfe Entwicklungen, die sich abzeichnen. Einerseits eine zunehmende Bedeutung von diesen ganzen Bereichen Nachhaltigkeit, Umweltschutz, eigener Anbau, alles was in diese Richtung geht. Dann sicherlich auch der Bereich der, wie soll man das nennen, der technischen Entwicklung, was in Zukunft da auf uns zukommt. Und als drittes w\u00fcrde ich dann eben schon diesen Trend des Urban Gardenings ansprechen, also eher in der Stadt dann auch gewisse Gr\u00fcnfl\u00e4chen zu haben. Okay, spannend. Das hei\u00dft hier mit Technik und Innovation, damit meinen wir smarte Bew\u00e4sserungssysteme. Der M\u00e4hroboter. Der M\u00e4hroboter. Aber wahrscheinlich ist das ja auch ein wichtiger Punkt, wenn es eher so um das landwirtschaftliche G\u00e4rtnern geht. Ganz klar, ja. Also das sieht man eher in dem Bereich dann auch, dass da die Technik nat\u00fcrlich auch in Zukunft noch vieles optimieren wird und einfach auch eine Effektivit\u00e4t nochmal weiter steigern wird. Auch im Sinne des Klimaschutzes, also dass da wirklich auch smarter bew\u00e4ssern wird, gepflanzt und alles wird. Also das glaube ich schon, dass das ist die anderen beiden Bereiche eher so in diesem Bereich, den wir jetzt in der Freizeit untersucht haben. Ja, da sagtest du, fangen wir doch mal mit Urban Gardening an. Ich finde, das ist so ein Wort, was man st\u00e4ndig h\u00f6rt. Willst du es nochmal erkl\u00e4ren, was das ist? Ja, kann ich nochmal machen. Und zwar ist damit n\u00e4mlich ja nicht nur gemeint, dass in der Stadt geg\u00e4rtnert wird, also an \u00f6ffentlichen Fl\u00e4chen, sondern eben auch auf dem Fensterbrett, im Balkon, Dachgarten, vertikale G\u00e4rten. Also alles, was eben im st\u00e4dtischen Umfeld ist. Auch Gemeinschaftsg\u00e4rten zum Beispiel, also Fl\u00e4chen, Gr\u00fcnfl\u00e4chen, die f\u00fcr mehrere Personen zug\u00e4nglich sind. Ja, also das ist wirklich etwas, was auch eher zunimmt. Also in vielen St\u00e4dten erleben wir das. Es ist einfach, glaube ich, auch eine soziale Komponente da immer mit bei. Also man macht das halt oftmals gemeinsam mit den Nachbarn, vielleicht auch so etwas f\u00fcr die Nachbarn. Also Urban Gardening beinhaltet ja beispielsweise auch, dass ihr einfach mal, wei\u00df ich nicht, die Verkehrsinseln fr\u00fcher irgendwie ein paar Blumenzwiebeln auss\u00e4t. Und dann irgendwie da Blumen wachsen, dass solche Sachen damit integriert sind. Aber nat\u00fcrlich genauso das Hochbeet, wo dann vielleicht die Tomaten oder die Bohnen gezogen werden, ist einfach etwas, was, glaube ich, auch in Zukunft zunimmt. Ja, weil ich glaube auch, warum die Beweggr\u00fcnde dahinter sich ja auch so ver\u00e4ndert haben. Ich finde es gerade interessant, dass du sagst, n\u00e4mlich so Blumenzwiebeln oder Tomaten. Also zum einen so die Bedeutung von G\u00e4rten, wie das fr\u00fcher war, war ja viel auch einfach Orte der Sch\u00f6nheit. Und dass man das genie\u00dft, durch einen Park zu flanieren und dass man eben jetzt sozusagen auch in der Stadt sein n\u00e4heres Wohnumfeld sch\u00f6n gestaltet. Und auf der anderen Seite aber auch dieser ganzen Aspekte der ges\u00fcnderen, nachhaltigeren Ern\u00e4hrung und Lebensweise dort hineinspielen. Also dass man eben sein eigenes Gem\u00fcse auch anbaut. Ja, zwei Gedanken dazu. Also einerseits stimme ich dir v\u00f6llig zu. G\u00e4rten waren nat\u00fcrlich historisch gesehen auch immer Orte der Gemeinschaft, Ordnung der Begegnung. Also ihr kennt wahrscheinlich alle die h\u00e4ngenden G\u00e4rten von Babylon. Damals ja mit hier Nebukadneze II., der das irgendwie geschaffen hat. Oder die G\u00e4rten im alten \u00c4gypten, wo es dann schon irgendwelche Palmen und Lotusbl\u00fcten und Weinreben gab, wo man dann mal lang flaniert ist. Oder was ich in der Renaissance, die G\u00e4rten, die auch einen ganz gro\u00dfen kulturellen Einfluss hatten. Also es sind ja immer auch daf\u00fcr wichtig gewesen, dass man das hatte. Andererseits, so gut ich dieses ganze Urban Gardening in den St\u00e4dten auch bewerte. Man darf nicht vergessen, so vom CO2-Abdruck ist es schon auch nicht immer einfach. Also es wird in der Regel immer mit Frischwasser betrieben. Die Leute gie\u00dfen dann sehr stark. Es wird jedes Mal neu ausges\u00e4t. Also es ist selten, dass die Samen des letzten Vorjahres genutzt werden. Jeder Nachbarschaft schafft sich irgendwie eine neue Gie\u00dfkanne an, weil er meint, er muss jetzt damit gie\u00dfen. Also da muss man ein bisschen aufpassen. Urban Gardening im Schnitt den sechsfachen CO2-Abdruck, als wenn du jetzt dein Gem\u00fcse aus der Region ranholst. Also es ist nicht alles v\u00f6llig problemfrei, aber du hast nat\u00fcrlich v\u00f6llig recht. Es ist ein Bereich, der immer weiter zunimmt und der auch da positiv zu sehen ist. Darazu passt \u00fcbrigens auch das Geria Gardening, was wir nicht vergessen wollen an dieser Stelle. Das ist, wenn ihr einfach irgendwelche wilden Samen irgendwo hinschmei\u00dft, die dann aufgehen k\u00f6nnen und die Landschaft um euch herum versch\u00f6nern. Ein anderer wichtiger Aspekt, warum das G\u00e4rtnern so beliebt ist, ist ja eben wirklich dieser Wunsch, ges\u00fcnder zu leben und was gegen das Artensterben zu machen, Bienen zu sch\u00fctzen. Vielleicht auch mit der Familie selber das Gem\u00fcse anzupflanzen oder f\u00fcr sich selbst, weil ja viele einfach im B\u00fcro arbeiten. Und dann dieses Gef\u00fchl von, ich habe etwas mit meinen eigenen H\u00e4nden geschaffen. Ja, also durchaus. Und das ist ja auch was Sch\u00f6nes. Und wenn du dann irgendwie, wei\u00df ich nicht, wirklich die Wurzeln ziehst und das irgendwie nach vorne bringst, das ist ja auch, hat was sehr Befriedigendes. Und wei\u00dft du eigentlich, wo du gerade Wurzeln sagst, warum die orange sind? Kleiner Funfact nebenbei. Keine Ahnung. Jetzt bin ich gespannt. Das kommt tats\u00e4chlich von den Holl\u00e4ndern. Bei denen ist ja orange die Nationalfarbe. Und ich wei\u00df nicht, in welchem Jahrhundert war es auf jeden Fall so. Fr\u00fcher waren Karotten gelb und pink und wei\u00df. Also manchmal auf dem Wochenmarkt sieht man das ja auch noch. Und die haben das so gekreuzt zur Ehren des K\u00f6nigshauses, dass die halt orange sind. Und diese Sorte wurde dann in die Welt hinausgetragen. Und darum haben wir jetzt alle orange Karotten. Und dann haben wir alle orange Karotten. Wieder was gelernt hier heute. Nur durch die Holl\u00e4nder. Sehr spannend. Aber du hast nat\u00fcrlich jetzt grunds\u00e4tzlich zu diesem Punkt, klar, es tut da gut, dein eigenes Gem\u00fcse anzubauen und auszusehen und irgendwann halt auch zu ernten. Ganz klarer Faktor. Und ein weiterer Aspekt, den wir in unseren Umfragen ja auch immer wieder sehen, ist auch so der Wunsch nach einem Kontrast zum Alltag. Weil ja viele sich Entschleunigung w\u00fcnschen, Ruhe w\u00fcnschen, Erholungsoasen, ohne jedes Mal in den Urlaub fliegen zu m\u00fcssen, scheint da das G\u00e4rtnern f\u00fcr viele ein einfaches Mittel zu sein. Da hast du absolut recht. Also dieser Kontrast zum Alltag, zur Arbeitszeit ist wirklich was Zentrales. Genauso wie ich aber auch nach wie vor diese Gemeinschaft f\u00fcr etwas ganz Zentrales halte. Also du hast ja auch viele G\u00e4rten, die eben in Gartenvereinen organisiert sind. Schreberg\u00e4rten meinst du? Wei\u00dft du \u00fcbrigens, wo der Name Schreber herkommt? Das ist n\u00e4mlich auch ein Funfact. Nee, das wei\u00df ich nicht. Ich wei\u00df nur, ich hatte jemand in der Klasse, der hat immer Schrebergarten gesagt. Das fand ich immer total passend. Es gab einen Dr. Schreber und das ist, ich glaube, fast 200 Jahre her, ein P\u00e4dagoge, p\u00e4dagogisch sehr fragw\u00fcrdig gewesen. In Zeiten der Industrialisierung, der gesagt hat, die Arbeiter so nach der Landflucht, in die in die St\u00e4dte gekommen sind, waren ja oftmals wirklich katastrophale Arbeitsbedingungen, dass die einen Kontrast brauchten. Also einerseits diesen Bezug zur Natur zu haben, andererseits dann aber auch durch die Mangelern\u00e4hrung dann sich ges\u00fcndere Sachen anzubauen und selbst dann zu ernten. und man hat damals so ein bisschen despektierlich von armen G\u00e4rten gesprochen, aber an sich waren es dann sehr schnell die Schreberg\u00e4rten, eben nach diesem Doktor Schreber und die haben sich dann gehalten und wir haben heute nat\u00fcrlich auch noch ganz, ganz viele Schreber. Ich siehste jetzt einen Funfact von mir, den du nicht kanntest. Ja, das wusste ich wirklich nicht. Und deswegen, weil die sich da selber gesund ern\u00e4hren sollen, gibt es heute h\u00e4ufig noch die Verordnung, dass man da tats\u00e4chlich Nutzfl\u00e4che haben muss. Genau, ein Drittel. Du musst ein Drittel, wenn du einen Schrebergarten hast, gibt es ein Gesetz sozusagen, muss ein Drittel Nutzfl\u00e4che sein, wo du praktisch sowas anbaust und dann erntest. Sonst ist es dann auch irgendwie an sich kein Schrebergarten mehr. Okay, also der Schrebergarten dient nicht nur der Sch\u00f6nheit und des Genusses f\u00fcrs Auge, sondern hat auch da den historischen Hintergrund. Nichtsdestotrotz ist nat\u00fcrlich wirklich auch Schreberg\u00e4rten etwas Wichtiges, wenn es um diese Gemeinschaft geht. Also wenn man sich das anschaut, ich glaube, wir haben fast eine Million Kleing\u00e4rten, wir haben irgendwie 14.000, 15.000 Kleingartenvereine dann dabei. Da spielt nat\u00fcrlich die Gemeinschaft auch da nochmal wieder eine ganz zentrale Rolle. Nat\u00fcrlich ist aber auch nicht da immer alles konfliktfrei. Das d\u00fcrfen wir nicht vergessen. Also der Streit \u00fcber den Gartenzorn sprechen wir auch oftmals von. Das ist nat\u00fcrlich auch etwas, was auch beim G\u00e4rtnern zu ber\u00fccksichtigen ist. Genauso beim G\u00e4rtnern, es kostet auch Zeit, es kostet Geld, es kostet M\u00fche, es ist Aufwand. Das sind alles Dinge, die nat\u00fcrlich auch beim G\u00e4rtnern da auch mit reinspielen. Das stimmt. Es ist halt auch eine riesige Industrie, die dahinter steckt. Also ich habe auch schon so einige unn\u00fctze Dinge im Gartencenter gesehen. Gib mir ein Beispiel. So Insektenhotels zum Beispiel. Wieso? Die sind zum Teil wirklich einfach komisch aufgebaut. Ich habe da mal eine Reportage dar\u00fcber gesehen, dass die Bienen und Schmetterlinge in diese K\u00e4sten da \u00fcberhaupt gar nicht reingehen w\u00fcrden. Also auf zu kleinem Raum zu viele unterschiedliche Insekten. Das ist interessant. Ich habe etwas \u00c4hnliches mal geh\u00f6rt mit irgendwelchen Str\u00e4uchern, die angeboten werden, die besonders schmetterlingsfreundlich sein sollen. Ja, genau. Die dann gar nicht gen\u00fcgend Nektar und sowas haben. Weil das spielt eben mit diesem Wunsch, der ja immer st\u00e4rker ist, irgendwie tats\u00e4chlich was f\u00fcr die Umwelt zu tun. Und eben auch dem Artenschutz, deswegen sich die richtigen Dinge in den Garten zu pflanzen. Aber ja. Ja, die Industrie, ich meine so gut wie und vieles sie auch wirklich da Tolle schafft. Aber es ist nat\u00fcrlich auch immer eine Industrie, die dahinter steckt. Ja. Aber G\u00e4rtnern ist eben ein zunehmend beliebtes Hobby. Das stimmt. Also wenn man das so ein bisschen zusammenfasst. Also wer von euch die Chance hat, das verbessert eure Stimmung. Das ist effektiv gegen den Stress. Tut der Gesundheit gut. St\u00e4rkt euer Immunsystem. Erm\u00f6glicht mit euren Freunden und der Familie zu grillen, zu kaffesieren. Sich k\u00f6rperlich zu bet\u00e4tigen. Also ist wirklich in vielf\u00e4ltigster Hinsicht eine durchaus positive Aktivit\u00e4t. Und vielleicht sollten wir heute auch ein bisschen k\u00fcrzer machen und jetzt rausgehen bei dem sch\u00f6nen Wetter in den Garten und noch was tun. Na ja. Finde ich sehr, sehr gut. In diesem Sinne. Macht's gut. Bis n\u00e4chste Woche. Bis n\u00e4chste Woche. Tsch\u00fcss. Wenn ihr selbst Zukunftsfragen habt, dann z\u00f6gert nicht, uns zu schreiben. Die E-Mail dazu findet ihr in den Infos zu dieser Podcast-Folge oder auf unserer Website stiftungfuerzukunftsfragen.de. Und wenn euch die Folge gefallen hat, dann lasst uns doch ein Like da und vergesst nicht, uns zu abonnieren. Dieser Podcast wurde produziert von Wortlieferant.de Und wenn euch die Folge gefallen hat, dann lasst uns doch ein Like da und vergesst nicht, uns zu abonnieren."},"_et_pb_custom_css":"","yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Warum G\u00e4rtnern so beliebt ist - Stiftung f\u00fcr Zukunftsfragen<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"G\u00e4rtnern liegt im Trend. Immer mehr Deutsche lieben es ihr eigenes Obst und Gem\u00fcse anzubauen. 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