{"id":5045,"date":"2024-07-18T06:02:11","date_gmt":"2024-07-18T04:02:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/?p=5045"},"modified":"2026-07-21T18:58:13","modified_gmt":"2026-07-21T16:58:13","slug":"why-we-trust-each-other-less-and-less-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/en\/wieso-wir-einander-immer-weniger-vertrauen-2\/","title":{"rendered":"Why we trust each other less and less"},"content":{"rendered":"","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trust is a central pillar of every society. It stabilizes the social fabric, facilitates cooperation, and promotes harmonious coexistence. 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Wie f\u00fchlen und denken die Deutschen? Wie sieht ihr Alltag aus und was erwarten sie von der Zukunft? Basierend auf unserer fast 50-j\u00e4hrigen Forschung analysieren und diskutieren wir. Ich, Ayaan G\u00fcls, Pressesprecherin der Stiftung f\u00fcr Zukunftsfragen. Und ich, Uli Reinhardt, wissenschaftlicher Leiter der Stiftung und Professor f\u00fcr empirische Zukunftsforschung in Deutschland und den USA.\n\nHallo und herzlich willkommen. Sch\u00f6n, dass du wieder dabei bist. Heute m\u00f6chten wir mit euch \u00fcber einen der Grundpfeiler der menschlichen sozialen Beziehung sprechen, und zwar das Vertrauen. Gro\u00dfes Thema. Genau. Uli, wem vertraust du denn? Was ist denn das Erste, was dir so in den Kopf kommt, wenn du das h\u00f6rst? Ich habe wirklich, dass ich fast allen vertraue. Also ich habe wirklich, egal ob es jetzt irgendwie dir ist, dir vertraue ich, nat\u00fcrlich meiner Familie, der ich vertraue, aber ich vertraue auch grunds\u00e4tzlich erstmal Entscheidungen von denjenigen, die diese Entscheidung treffen. W\u00fcrdest du jetzt aber auch jemandem in der Bahn vertrauen? An sich schon. Also es ist f\u00fcr mich immer dieses fr\u00e4gende Beispiel. Ich habe irgendwie neulich mit einem Kumpel gesprochen, der gesagt hat, oh, ich habe meinen Rucksack am Dammtor liegen lassen und hier in Hamburg einen Bahnhof. Und der war dann irgendwann weg. Und das ist alles, die Menschen sind so schlecht, wo ich gesagt habe, naja, wahrscheinlich sind vorher 500 Leute vorbeigegangen und haben deinen Rucksack nicht mitgenommen oder h\u00e4tten ihn abgegeben oder haben ihn abgegeben. Und irgendwann, klar, kannst du irgendjemandem nicht mehr vertrauen. Aber grunds\u00e4tzlich, glaube ich, sind Menschen gut. Das ist eine sch\u00f6ne Einstellung. Bei dir nicht? Vertraust du mir? Ja, also bei mir, ich w\u00fcrde das unterteilen in Menschen, die ich kenne und die ich nicht kenne. Also je n\u00e4her der pers\u00f6nliche Kreis oder je weiter der weggeht, das sind mehr vertraue ich oder vertraue ich eben nicht. Also jemandem ganz Fremden zu vertrauen. Politikern? Wirtschaftsf\u00fchrern? Also da w\u00fcrde ich immer nochmal sagen, nicht pauschal, aber da unterstelle ich, dass eine pers\u00f6nliche Agenda da mit reinspielt. Und in dem Moment, wo, also k\u00f6nnen wir auch Influencer nehmen. In dem Moment, wo ich das Gef\u00fchl habe, jemand m\u00f6chte etwas verkaufen, seine Meinung oder ein Produkt oder was auch immer, vertraue ich dich ganz so viel. Und wenn ich dann aber merke, okay, das stimmt, was sie sagen, also wenn man das dann so mal ein bisschen gepr\u00fcft hat, dann steigt das Vertrauen. Okay, also wir sind da schon mal unterschiedlich, die hier meinen. Und das ist ganz interessant, weil auch bei der Bev\u00f6lkerung ganz unterschiedliche Werte rauskamen. Genau, wir haben in unserem Chart der Woche gefragt. Wir haben ganz viele verschiedene Menschen, Institutionen und so weiter aufgelistet und gefragt, wie sehr man diesen vertraut oder nicht. Und ganz oben auf Platz 1 ist nat\u00fcrlich, wie bei dir Uli, der Partner oder die Partnerin. Dann kommen auch schon Freunde, also Freundinnen Ejan, auch die auch traurig. Aber auch da sehen wir bei der Zustimmung, also 64 Prozent der Deutschen vertrauen eben dem Partner, 59 Prozent den Freunden. Das sind die einzigen beiden. Ultra wenig. Total. Also hei\u00dft im Umkehrschluss, ein Drittel vertraut nicht dem eigenen Partner oder der Partnerin, ne? Ja. Und auch fast jedem zweiten Freund wird nicht vertraut. Das ist schon also\u2026 Aber dann sehen wir die Spaltung der Gesellschaft. Also das ist so die einen, die vertrauen, die anderen, die sich da eher schwer tun. Und die Werte werden ja danach ja fast abenteuerlich schlecht. Also wenn ich mir anschaue den Kollegen, 16 Prozent, w\u00e4rst du jetzt nur eine Kollegin, w\u00e4re die Wahrscheinlichkeit sehr gering, dass ich dir vertrauen w\u00fcrde. Nachbarn 15 Prozent, Medien dann nochmal weniger, 6 Prozent, Kirchen 5 Prozent. Hier und ganz unten dann Social Media Plattform auf einem Niveau mit Politikern, 3 Prozent Vertrauen in Deutschland. Ja. Schon kritisch. Das ist schon sehr, sehr wenig. Warum ist das so? Naja, ich meine, es ist nat\u00fcrlich jetzt klar, die Welt ist deutlich komplexer geworden. Sie ist undurchsichtiger geworden. Viele k\u00f6nnen halt viele fast gesellschaftliche Prozesse auch nicht mehr so einfach verstehen. Und die Institutionen, die so in der Vergangenheit, glaube ich, dann f\u00fcr Objektivit\u00e4t, f\u00fcr Verl\u00e4sslichkeit, f\u00fcr all diese Dinge galten, haben eben in den Augen von, man muss schon sagen, wirklich breiten Teilen der Bev\u00f6lkerung an Glaubw\u00fcrdigkeit verloren. Also kannst du das jetzt ja durchgehen. Medien werden irgendwie verd\u00e4chtigt, nicht neutral zu berichten, dass sie eher daran interessiert sind, Auflage zu machen oder Klicks zu generieren. Kirchen, einst die moralischen Instanzen, sind eher durch Skandale oder als dogmatisch werden sie noch irgendwie wahrgenommen. Also Politiker, gro\u00dfes Misstrauen ja derzeit hat man eher wie das Gef\u00fchl, das ist eher Wahlversprechen, Wahlversprechen gebrochen, dass sie sich vom B\u00fcrger entfremdet haben, dass die nicht mehr wissen, wie der B\u00fcrger eigentlich tickt, dass sie irgendwie Parteipolitik betreiben. Also all diese Sachen stellen wir in zahlreichen Bereichen leider fest. Hat es sich denn im Jahresvergleich ver\u00e4ndert? Also ist das Vertrauen eher gestiegen oder gesunken? An sich ist es in fast allen Bereichen gesunken, leicht gesunken muss man ehrlicherweise sagen dazu, also im Zehnjahresvergleich jetzt nicht radikal. Ein Bereich, wo es deutlich gestiegen ist, das sind wir, die Wissenschaft. Also Wert verdoppelt kann man sagen, von 17 auf 30 Prozent fast verdoppelt. Oha, das ist nat\u00fcrlich, ja, witzig, wollte ich auch gerade sagen. Ich glaube, weil ja seit der Corona-Pandemie einfach auch Wissenschaft deutlich mehr in den Medien auch stattfindet und immer so als die Experten zur Rate gezogen werden. Und auch ein bisschen unabh\u00e4ngig fungieren, was nat\u00fcrlich auch sehr wichtig ist. Das ist immer nochmal so das Pendant zur Politik gewesen. Was sagen denn die Experten dazu? Ja, also das ist ein St\u00fcck weit vielleicht auch die Institutionen, wo man jetzt irgendwie sagt, okay, das ist wenigstens eine gewisse Basis da. Es ist nicht nur pers\u00f6nliche Meinung, nicht nur pers\u00f6nliches Interesse, sondern die haben irgendwie sich wissenschaftlich damit auseinandergesetzt. Wahrscheinlich h\u00f6ren auch so viele unseren Podcast. Ja, mag es liegen und vertrauen uns sowieso. Was ich aber auff\u00e4llig fand bei der Befragung, auch die gro\u00dfen Unterschiede nach Bildungsgrad. Ja, das stimmt. Also in fast jedem Bereich sind die mit einem niedrigen formellen Schulabschluss deutlich skeptischer und vertrauen weniger. Ist es vielleicht, also nat\u00fcrlich, ich finde bei Politik, Institutionen, da kann es vielleicht auch wirklich an der Komplexit\u00e4t liegen, auch wie kommuniziert wird, dass man da das Gef\u00fchl hat, man steigt da einfach nicht mehr durch. Unsere Welt, die dreht sich so schnell und es gibt so eine riesige Informationsflut. Man kann das Ganze gar nicht mehr verarbeiten. Aber warum auch bei den Freunden? Also tats\u00e4chlich ja wirklich nicht mal jedem zweiten Freund. Also 48 Prozent vertrauen nur den Freunden. Das finde ich schon, das sagt ja auch etwas \u00fcber unser gesellschaftliches Zusammenleben aus. Ja, das ist so ein bisschen, wenn wir vorhin damit eingestiegen sind, mit diesem Thema. Also Vertrauen ist ja schon wirklich eine zentrale Grundlage f\u00fcr unser Zusammenleben. Also ohne Vertrauen funktioniert das nicht. Dadurch wird das soziale Gef\u00fcge stabilisiert. Dadurch kannst du irgendwie harmonisch zusammenleben. Wenn du jetzt irgendwie niemandem mehr vertraust und immer nur das B\u00f6se in Menschen siehst. Und es ist in einer permanenten Alarmbereitschaft. Also es muss ja auch hormonell mit einem was machen, dass du die ganze Zeit da im Stress bist. Ja, also es ist so ein bisschen jetzt wieder, gehen wir r\u00fcber zu den Tieren. Also du bist praktisch st\u00e4ndig in Angst, dass dir irgendwie was passieren k\u00f6nnte und dass dir jemand was B\u00f6ses will. Und nochmal, also ich glaube, der Gro\u00dfteil der Menschen ist gut. Also das ist jetzt irgendwie, auch Fremde w\u00fcrden jetzt nicht automatisch was ausnutzen, sondern w\u00fcrden irgendwie erstmal zu sehen, dass man miteinander klarkommt. Also der Appellier ist daran, dass man irgendwie mehr denkt, Mensch, schon wieder nichts passiert und schon wieder nichts passiert. Ich bin \u00fcber die Stra\u00dfe gelaufen und ich bin nicht ausgeraubt worden. Und man sich nicht jedes Mal daran auff\u00e4llt, wenn mal was Negatives passiert. Nee, ich meine, das haben wir schon in mehreren Podcasts gehabt. Nat\u00fcrlich sind Bad News oftmals Good News. Und an sich nehmen wir eher Sachen wahr, wenn irgendwie was passiert ist. Aber wir haben ja letztes Mal auch ein bisschen so \u00fcber Kriminalit\u00e4tsstatistiken gesprochen. Die sind halt geringer geworden. Das Leben ist sicherer geworden. Das Leben ist besser geworden. Und trotzdem haben wir irgendwie mehr Angst vor allen Dingen und r\u00fcsten irgendwie auf. Wir sollten mal einen Podcast machen zum Thema Sicherheit oder Freiheit, was eigentlich wichtig ist. K\u00f6nnen wir mal n\u00e4chste oder lieber n\u00e4chste Woche machen. Ja, sch\u00f6nes Thema. Aber das ist halt schon auff\u00e4llig. Und wie gesagt, wir m\u00fcssen wirklich aufpassen, dass wir das Rad jetzt nicht \u00fcberdrehen und dass wir auf einmal allen misstrauen. Und nochmal, ich glaube wirklich, jeder versucht erstmal, grund ehrlich zu sein. Und wenn wir unsere Kinder erziehen, dann sind wir ehrlich und verlangen auch Ehrlichkeit von unseren Kindern oder von unseren Kollegen und von meinen Studierenden und ich wei\u00df nicht, von allen m\u00f6glichen Leuten. Also das ist schon was Zentrales. Wie sieht das in der Zukunft aus? Wo entwickeln wir uns hin? Also jetzt sehen wir ja im Zehnjahresvergleich schon mal, dass das Vertrauen gesunken ist. Ja, so ein bisschen die Frage, was k\u00f6nnen wir tun? Also ich w\u00fcrde sagen, es sind verschiedene Bereiche. Jetzt haben wir eben schon \u00fcber Medien gesprochen. Ich glaube nat\u00fcrlich, dass die eine zentrale Rolle in Zukunft spielen m\u00fcssen, wenn es um Informationsvermittlung geht, wenn es aber auch um Meinungsbildung geht. Also wir m\u00fcssen dazu sehen, dass wir mehr Transparenz nochmal nach vorne stellen, dass die Unabh\u00e4ngigkeit gewahrt wird und dass die Medien es halt schaffen, das Vertrauen der \u00d6ffentlichkeit zur\u00fcckzugewinnen. Also das hei\u00dft also nicht, dass jeder sich seine Plattform und seine Informationen sucht, die gerade zu ihm passen, sondern dass man eben zusieht, dass das offen ist und man sich dann auch bereit ist, damit auseinanderzusetzen und nicht nur seinen einen m\u00f6glichen digitalen Kanal hat, wo man genau die Sachen dann eben bekommt und seine Meinung best\u00e4tigt wird, sondern dass es eben transparent und offen bleibt. Ja, vielleicht wenn wir bei der Basis anfangen, also vielleicht wirklich bei den Kindern, dass die einfach schon mit viel mehr Vertrauen in die Welt gehen. Also zum Beispiel bei der Bildung, in den Kindergarten, in der Schule, da auf vielleicht auch die Medienkompetenz zu schulen, dass sie eben mehr Vertrauen haben k\u00f6nnen in die Dinge, die sie lesen und nicht alles immer nur in Frage stellen m\u00fcssen. Also die Partizipation hinzukriegen, dass die Menschen sich wieder ein h\u00f6heres Vertrauen haben, dass die Politik dann die Teilhabe verst\u00e4rkt, dass man auch irgendwie das Vertrauen in politische Prozesse bekommt. Du sagst jetzt hier, da muss ich dich unterbrechen, also da sieht man ja schon, dass nat\u00fcrlich auch so in den radikalen Parteien die Partizipationsrate deutlich steigt. Das stimmt, also da hat man das Gef\u00fchl, man kann sich engagieren, bieten dann vielleicht auch extreme Parteien eher die M\u00f6glichkeit an, als jetzt gem\u00e4\u00dfigte traditionelle Parteien. Das glaube ich schon, ja, ohne Frage. Also das ist nat\u00fcrlich, wenn wir vorhin hatten, dieses je h\u00f6her die Bildung, desto eher vertraust du noch und umgekehrt nat\u00fcrlich, die Bildung ist nicht hoch, du vertraust weniger, da m\u00fcssen wirklich, muss die Politik aufpassen. Ja. Aber nat\u00fcrlich jetzt, wir reden jetzt immer \u00fcber Medien und Politik und Schulen und alles, es geht nat\u00fcrlich auch immer dieses Vertrauen ineinander und es ist jetzt nicht nur nach oben weg und die da oben, sondern wir m\u00fcssen einander einfach vertrauen. Und ob es jetzt innerhalb der Partnerschaft ist, innerhalb der Familie, im Kollegium, in der Nachbarschaft, das ist schon wichtig. Da m\u00fcssen wir nat\u00fcrlich nur zusehen, wie wir es wieder hinkriegen. Also wahrscheinlich, Vertrauen entsteht ja durch Gemeinsamkeiten und jetzt mach gemeinsam eben wieder mehr, tu was in der Nachbarschaft, unternimm was mit den Kollegen, mach in einer gro\u00dfen Familie. Einfach Erfahrung machen mehr, ne? Ja. Mehr positive Erfahrungen machen, mal ein bisschen offen daf\u00fcr sein und eben auch wahrnehmen, was ich vorhin so scherzhaft sagte, aber wie h\u00e4ufig einfach Vertrauen nicht missbereitzt. Genau, ja. Und dann ist es glaube ich auch so m\u00f6glich, wenn du das halt im Kleinen machst, wie du sagst, in deiner Familie und dann als n\u00e4chstes in der Nachbarschaft und dann als n\u00e4chstes im Stadtteil. Und es sind so n\u00e4mlich konzentrische Kreise, dass es eben dann weiter steigt und dass wir dann irgendwann wieder auch dar\u00fcber hingehen, dass man mehr vertrauen kann. Also das ist ja auch ganz interessant. Ich habe irgendwann mal eine Statistik gelesen, wenn die Deutschen am meisten vertrauen von politischer Seite. Und dann habe ich jetzt einfach gedacht, okay, keine Ahnung, wer taucht oben auf? Olaf Scholz oder Friedrich Merz oder Lindner oder Habeck oder wer ist jetzt sozusagen oben? Und auf Platz 1 mit riesigem Abstand Helmut Schmidt. Okay. Weil das war scheinbar jemand, dem man vertraut hat, obwohl jetzt unabh\u00e4ngig, parteiunabh\u00e4ngig, also auch die Nicht-SPDler haben sozusagen Helmut Schmidt an erster Stelle gesetzt, weil er scheinbar f\u00fcr etwas stand. Stabilit\u00e4t. Stabilit\u00e4t, ganz wichtig, gerade in der heutigen Zeit, aber eben auch zu seiner Meinung stehen, das Richtige zu machen, im Interesse des Landes zu handeln und jetzt nicht irgendwie pers\u00f6nliche Sachen. Also das war f\u00fcr mich so auff\u00e4llig irgendwie. Ja, nicht so dieses F\u00e4hnchen im Wind, was kurzfristigen Erfolgen hinterher hechtet. Genau, ja. Ja, aber wenn wir es jetzt irgendwie zusammenfassen, also einerseits, klar, Politik, sind wir jetzt kurz abgedriftet, aber Podcast ist ja schon wieder ganz sch\u00f6n fortgeschritten von der Zeit. Also zum Schluss nochmal, es ist wirklich wichtig, dass wir einander vertrauen und wir k\u00f6nnen einander vertrauen und lasst euch nicht, orientiert euch nicht an den schlechten Dingen, wenn ihr mal irgendwie entt\u00e4uscht worden seid, sondern habt erstmal ein Grundvertrauen. Das tut schon gut und Menschen sind nachweislich auch gl\u00fccklicher, je eher sie vertrauen k\u00f6nnen. Total und auch in der Wirtschaft, wenn man so mal in der HA-Abteilung denkt, also da gerade die Zahl von den Kollegen, denen misstraut wird, ist ja enorm hoch. Man ist gl\u00fccklicher, aber man ist auch effektiver, erfolgreicher, wenn man halt eben positiv gestimmt durchs Leben geht und eben mit Vertrauen in Mitmenschen. Genau, in treu dem Stiftungsmotto, Optimismus ist Pflicht, insofern vertraut einander, Menschen sind gut. Ja. Bis n\u00e4chste Woche. Bis dahin, sch\u00f6ne Woche, tsch\u00fcss. Ciao. Wenn ihr selbst Zukunftsfragen habt, dann z\u00f6gert nicht, uns zu schreiben. Die E-Mail dazu findet ihr in den Infos zu dieser Podcast-Folge oder auf unserer Website stiftungfuerzukunftsfragen.de. Und wenn euch die Folge gefallen hat, dann lasst uns doch ein Like da und vergesst nicht, uns zu abonnieren. Dieser Podcast wurde produziert von Wortlieferant.de. Und dann geht's da. 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