{"id":5257,"date":"2025-02-11T09:58:49","date_gmt":"2025-02-11T08:58:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/?p=5257"},"modified":"2025-10-30T15:13:31","modified_gmt":"2025-10-30T14:13:31","slug":"foundation-for-future-issues-presents-41-german-tourism-analysis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/en\/stiftung-fuer-zukunftsfragen-stellt-41-deutsche-tourismusanalyse-vor\/","title":{"rendered":"Foundation for Future Studies presents 41st German Tourism Analysis"},"content":{"rendered":"<h2><strong>Deutsche Tourismusanalyse 2025<\/strong><\/h2>\n<h3>Krisenstimmung \u2013 aber nicht auf Reisen<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Kernergebnisse<\/h3>\n<ol>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ol>\n<li>Reisefrequenz steigt weiter an<\/li>\n<li>Reisedauer wie vor 20 Jahren<\/li>\n<li>Urlaubsausgaben auf Rekordhoch<\/li>\n<li>Tageskosten sind gesunken<\/li>\n<li>Deutschland bleibt das beliebteste Reiseziel<\/li>\n<li>Spanien auf Platz 1 bei den europ\u00e4ischen Reisezielen<\/li>\n<li>Fern- und S\u00fcdostasien auf Platz 1 bei den Fernreisen<\/li>\n<li>Lieber neue, statt bekannte Ziele<\/li>\n<li>Reiseabsichten nehmen zu<\/li>\n<li>Reiseziele 2025: Zwischen Heimatliebe und Fernweh<\/li>\n<li>Fr\u00fchbuchen ist in<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>Die aktuellen Zahlen zum Reiseverhalten der Bundesb\u00fcrger stehen in einem bemerkenswerten Kontrast zur allgemeinen Stimmungslage im Land. Trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten, gesellschaftlicher Spannungen und einer insgesamt pessimistischen Grundhaltung steigt die Reisefrequenz weiter an. Zu diesem Ergebnis kommt die 41. Deutsche Tourismusanalyse der gemeinn\u00fctzigen BAT-Stiftung f\u00fcr Zukunftsfragen. F\u00fcr die repr\u00e4sentative Untersuchung wurden \u00fcber 3.000 Bundesb\u00fcrger ab 18 Jahren zu ihrem Reiseverhalten und ihren Reiseabsichten befragt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"infogram-embed\" data-id=\"41-deutsche-tourismusanalyse-fa-zusammenfassung-1h0r6rzxr1vew4e\" data-type=\"interactive\"><\/div><script>!function(e,t,s,i){var n=\"InfogramEmbeds\",o=e.getElementsByTagName(\"script\"),d=o[0],r=\/^http:\/.test(e.location)?\"http:\":\"https:\";if(\/^\\\/{2}\/.test(i)&&(i=r+i),window[n]&&window[n].initialized)window[n].process&&window[n].process();else if(!e.getElementById(s)){var a=e.createElement(\"script\");a.async=1,a.id=s,a.src=i,d.parentNode.insertBefore(a,d)}}(document,0,\"infogram-async\",\"\/\/e.infogram.com\/js\/dist\/embed-loader-min.js\");<\/script>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Reisefrequenz<\/strong><\/h3>\n<p>Im Jahr 2024 unternahmen 63 Prozent eine mindestens f\u00fcnft\u00e4gige Reise, womit dieser Wert nahezu den historischen H\u00f6chststand von 65 Prozent im Jahr 2006 erreicht. Im Vergleich zum Vorjahr 2023 entspricht dieses einer Zunahme von zwei Prozentpunkten.<\/p>\n<div class=\"infogram-embed\" data-id=\"reisefrequenz-2024-krisenstimmung-nicht-auf-reisen-1hxj48m1wvnx52v\" data-type=\"interactive\"><\/div><script>!function(e,t,s,i){var n=\"InfogramEmbeds\",o=e.getElementsByTagName(\"script\"),d=o[0],r=\/^http:\/.test(e.location)?\"http:\":\"https:\";if(\/^\\\/{2}\/.test(i)&&(i=r+i),window[n]&&window[n].initialized)window[n].process&&window[n].process();else if(!e.getElementById(s)){var a=e.createElement(\"script\");a.async=1,a.id=s,a.src=i,d.parentNode.insertBefore(a,d)}}(document,0,\"infogram-async\",\"\/\/e.infogram.com\/js\/dist\/embed-loader-min.js\");<\/script>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Reisedauer<\/strong><\/h3>\n<p>Die durchschnittliche Urlaubsdauer lag im Jahr 2024 bei knapp 13 Tagen und \u00fcbertraf damit leicht den Wert des Vorjahres. Betrachtet man jedoch den langfristigen Trend der vergangenen 20 Jahre, zeigt sich eine bemerkenswerte Konstanz. Abgesehen von den pandemiebedingten Einschr\u00e4nkungen im ersten Coronajahr blieb die Reisedauer \u00fcber die Jahre weitgehend stabil.<\/p>\n<div class=\"infogram-embed\" data-id=\"reisedauer-im-zeitvergleich-2024-1hnq41oqwnp7p23\" data-type=\"interactive\"><\/div><script>!function(e,t,s,i){var n=\"InfogramEmbeds\",o=e.getElementsByTagName(\"script\"),d=o[0],r=\/^http:\/.test(e.location)?\"http:\":\"https:\";if(\/^\\\/{2}\/.test(i)&&(i=r+i),window[n]&&window[n].initialized)window[n].process&&window[n].process();else if(!e.getElementById(s)){var a=e.createElement(\"script\");a.async=1,a.id=s,a.src=i,d.parentNode.insertBefore(a,d)}}(document,0,\"infogram-async\",\"\/\/e.infogram.com\/js\/dist\/embed-loader-min.js\");<\/script>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>\u201eDie Unterschiede lassen sich vor allem durch die Entfernung und den Aufwand der Anreise erkl\u00e4ren\u201c<\/em>, so der <strong>Wissenschaftliche Leiter der Stiftung, Professor Dr. Ulrich Reinhardt<\/strong>. <em>\u201eZiele in Deutschland oder den Nachbarl\u00e4ndern erm\u00f6glichen k\u00fcrzere Haupturlaube, da sie schnell erreichbar sind und dennoch Erholung bieten. Kroatien und Italien profitieren von ihrer guten Erreichbarkeit mit dem Auto, was etwas l\u00e4ngere Aufenthalte beg\u00fcnstigt. Typische Flugreiseziele wie Spanien oder Griechenland werden hingegen f\u00fcr ausgedehntere Urlaube gew\u00e4hlt, da Reisende die teurere Anreise durch eine l\u00e4ngere Verweildauer kompensieren m\u00f6chten. Fernreisen schlie\u00dflich stehen f\u00fcr ein besonderes Erlebnis, das durch die lange Anreisezeit und h\u00f6here Kosten eine entsprechend ausgedehnte Aufenthaltsdauer rechtfertigt\u201c. <\/em><\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3><strong>Reisekosten<\/strong><\/h3>\n<p>Die <strong>durchschnittlichen Urlaubskosten<\/strong> beliefen sich im Jahr 2024 auf 1.544 Euro pro Person und blieben damit nahezu auf dem Niveau des Vorjahres, liegen jedoch fast 50 Prozent \u00fcber dem langj\u00e4hrigen Durchschnitt.<\/p>\n<p><strong>Innerhalb Europas<\/strong> bestehen jedoch erhebliche Preisunterschiede: W\u00e4hrend Reisen in die Benelux-Staaten oder nach \u00d6sterreich vergleichsweise erschwinglich bleiben, schlagen klassische Flugreiseziele wie Spanien, die T\u00fcrkei oder Griechenland deutlich st\u00e4rker zu Buche.<\/p>\n<p>Besonders hohe Ausgaben entstehen bei <strong>Fernreisen<\/strong>, die nicht nur durch l\u00e4ngere Aufenthalte, sondern auch durch h\u00f6here Flugpreise und oftmals kostspieligere Unterk\u00fcnfte gepr\u00e4gt sind.<\/p>\n<div class=\"infogram-embed\" data-id=\"urlaubsausgaben-2024-1h9j6q7xdj9o54g\" data-type=\"interactive\"><\/div><script>!function(e,t,s,i){var n=\"InfogramEmbeds\",o=e.getElementsByTagName(\"script\"),d=o[0],r=\/^http:\/.test(e.location)?\"http:\":\"https:\";if(\/^\\\/{2}\/.test(i)&&(i=r+i),window[n]&&window[n].initialized)window[n].process&&window[n].process();else if(!e.getElementById(s)){var a=e.createElement(\"script\");a.async=1,a.id=s,a.src=i,d.parentNode.insertBefore(a,d)}}(document,0,\"infogram-async\",\"\/\/e.infogram.com\/js\/dist\/embed-loader-min.js\");<\/script>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Inlandsreiseziele<\/strong><\/h3>\n<p>Auch im Jahr 2024 blieb <strong>Deutschland die beliebteste Destination<\/strong> der Bundesb\u00fcrger mit einem Anteil von 36 Prozent aller Urlaubsreisen.<\/p>\n<div class=\"infogram-embed\" data-id=\"inlandsreiseziele-2024-1hxj48m1wv7e52v\" data-type=\"interactive\"><\/div><script>!function(e,t,s,i){var n=\"InfogramEmbeds\",o=e.getElementsByTagName(\"script\"),d=o[0],r=\/^http:\/.test(e.location)?\"http:\":\"https:\";if(\/^\\\/{2}\/.test(i)&&(i=r+i),window[n]&&window[n].initialized)window[n].process&&window[n].process();else if(!e.getElementById(s)){var a=e.createElement(\"script\");a.async=1,a.id=s,a.src=i,d.parentNode.insertBefore(a,d)}}(document,0,\"infogram-async\",\"\/\/e.infogram.com\/js\/dist\/embed-loader-min.js\");<\/script>\n<p>Besonders beliebt war erneut Bayern, das sich als Spitzenreiter unter den Bundesl\u00e4ndern behauptete.<\/p>\n<p>Als einziges der f\u00fcnf meistbesuchten Bundesl\u00e4nder konnte Baden-W\u00fcrttemberg seinen Anteil im Zehnjahresvergleich signifikant steigern. Gleichzeitig verzeichneten auch die \u00fcbrigen elf Bundesl\u00e4nder mehr G\u00e4ste, was auf eine zunehmende Diversifizierung der innerdeutschen Reiseziele hindeutet.<\/p>\n<p><strong>Professor Reinhardt:<\/strong> <em>\u201eKlassische Reiseziele wie die Nord- und Ostseek\u00fcste oder die Alpenregion bleiben zwar weiterhin beliebt, doch gewinnen weniger bekannte Destinationen zunehmend an Bedeutung. Immer mehr B\u00fcrger entscheiden sich bewusst f\u00fcr neue Orte abseits der stark frequentierten Feriengebiete und setzen auf individuellere Reiseerlebnisse.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Europ\u00e4ische Reiseziele<\/strong><\/h3>\n<p>Die Ergebnisse f\u00fcr europ\u00e4ische Reiseziele im Jahr 2024 zeigen eine deutliche Verschiebung der Pr\u00e4ferenzen im Vergleich zu 2014 und in Teilen auch zu 2023. W\u00e4hrend <strong>Spanien<\/strong> <strong>weiterhin das beliebteste Urlaubsland<\/strong> der Deutschen bleibt, liegt sein aktueller Wert sp\u00fcrbar unter dem Niveau von 2014. Italien verzeichnet hingegen kaum Ver\u00e4nderungen und h\u00e4lt seine stabile Position.<\/p>\n<div class=\"infogram-embed\" data-id=\"top-10-europaische-reiseziele-2024-1hnp27ezvn11n4g\" data-type=\"interactive\"><\/div><script>!function(e,t,s,i){var n=\"InfogramEmbeds\",o=e.getElementsByTagName(\"script\"),d=o[0],r=\/^http:\/.test(e.location)?\"http:\":\"https:\";if(\/^\\\/{2}\/.test(i)&&(i=r+i),window[n]&&window[n].initialized)window[n].process&&window[n].process();else if(!e.getElementById(s)){var a=e.createElement(\"script\");a.async=1,a.id=s,a.src=i,d.parentNode.insertBefore(a,d)}}(document,0,\"infogram-async\",\"\/\/e.infogram.com\/js\/dist\/embed-loader-min.js\");<\/script>\n<p>Ein besonders dynamisches Bild zeigt sich bei der T\u00fcrkei, deren touristische Nachfrage einer Achterbahnfahrt gleicht \u2013 zuletzt jedoch mit einem deutlichen Aufw\u00e4rtstrend. Skandinavien konnte das hohe Niveau des Vorjahres nahezu halten und Griechenland verzeichnete dank signifikant gesunkener Tageskosten einen klaren Zuwachs, ebenso wie \u00d6sterreich.<\/p>\n<p>Diese Entwicklungen verdeutlichen, wie stark Reiseentscheidungen von tempor\u00e4ren Faktoren wie Preisentwicklungen, geopolitischen Schlagzeilen, Wetterbedingungen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen beeinflusst werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Fernreiseziele<\/strong><\/h3>\n<p>Die Beliebtheit von Fernreisezielen blieb auch im Jahr 2024 auf hohem Niveau, wobei sich die Pr\u00e4ferenzen innerhalb der Regionen leicht verschoben haben.<\/p>\n<div class=\"infogram-embed\" data-id=\"fernreiseziele-2024-1h0r6rzxgvzvl4e\" data-type=\"interactive\"><\/div><script>!function(e,t,s,i){var n=\"InfogramEmbeds\",o=e.getElementsByTagName(\"script\"),d=o[0],r=\/^http:\/.test(e.location)?\"http:\":\"https:\";if(\/^\\\/{2}\/.test(i)&&(i=r+i),window[n]&&window[n].initialized)window[n].process&&window[n].process();else if(!e.getElementById(s)){var a=e.createElement(\"script\");a.async=1,a.id=s,a.src=i,d.parentNode.insertBefore(a,d)}}(document,0,\"infogram-async\",\"\/\/e.infogram.com\/js\/dist\/embed-loader-min.js\");<\/script>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Reiseabsichten<\/strong><\/h3>\n<p>Trotz globaler Krisen und Unsicherheiten bleibt die Reiselust der Bundesb\u00fcrger ungebrochen und <strong>beh\u00e4lt auch 2025 seinen festen Stellenwert<\/strong> im Alltag. Bereits jetzt planen zwei Drittel der Bev\u00f6lkerung sicher, in diesem Jahr mindestens eine Reise zu unternehmen. Dieses entspricht einem Zuwachs von 20 Prozent im Vergleich zu vor 20 Jahren. W\u00e4hrend die Zahl der Unentschlossenen im Jahresvergleich konstant bleibt, zeigt sich langfristig ein deutlicher R\u00fcckgang, was auf eine zunehmende Entschlossenheit und Priorisierung von Reisen hindeutet.<\/p>\n<p>Professor Reinhardt: <em>\u201eReisen wird auch 2025 von den meisten Bundesb\u00fcrgern als essenzieller Bestandteil des Lebens gesehen. F\u00fcr sie ist Urlaub nicht nur Erholung, sondern auch eine bewusste Auszeit vom belastenden Alltag \u2013 ein Ventil in einer Zeit, die von Pessimismus und negativen Schlagzeilen gepr\u00e4gt ist, sowie ein Ausdruck von Resilienz und dem Bed\u00fcrfnis nach Normalit\u00e4t.\u201c<\/em><\/p>\n<div class=\"infogram-embed\" data-id=\"reiseziele-2025-1hmr6g8kgkevz2n\" data-type=\"interactive\"><\/div><script>!function(e,t,s,i){var n=\"InfogramEmbeds\",o=e.getElementsByTagName(\"script\"),d=o[0],r=\/^http:\/.test(e.location)?\"http:\":\"https:\";if(\/^\\\/{2}\/.test(i)&&(i=r+i),window[n]&&window[n].initialized)window[n].process&&window[n].process();else if(!e.getElementById(s)){var a=e.createElement(\"script\");a.async=1,a.id=s,a.src=i,d.parentNode.insertBefore(a,d)}}(document,0,\"infogram-async\",\"\/\/e.infogram.com\/js\/dist\/embed-loader-min.js\");<\/script>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Buchungsverhalten<\/strong><\/h3>\n<p>Mehr als jeder Dritte plant und bucht seinen Urlaub m\u00f6glichst fr\u00fch. <strong>Reinhardt erkl\u00e4rt<\/strong>: <em>\u201eEine fr\u00fchzeitige Organisation erm\u00f6glicht nicht nur eine bessere Kontrolle \u00fcber die Reisegestaltung, sondern verl\u00e4ngert auch die Phase der Vorfreude. F\u00fcr viele ist die Planung ein Teil des Urlaubserlebnisses, da sie Erwartungen sch\u00fcrt und die Reise gedanklich bereits erlebbar macht. So beginnt die Erholung nicht erst vor Ort, sondern schon weit im Voraus als Quelle positiver Emotionen.\u201c<\/em><\/p>\n<div class=\"infogram-embed\" data-id=\"fruhbucher-2024-1h984wvplzy9d2p\" data-type=\"interactive\"><\/div><script>!function(e,t,s,i){var n=\"InfogramEmbeds\",o=e.getElementsByTagName(\"script\"),d=o[0],r=\/^http:\/.test(e.location)?\"http:\":\"https:\";if(\/^\\\/{2}\/.test(i)&&(i=r+i),window[n]&&window[n].initialized)window[n].process&&window[n].process();else if(!e.getElementById(s)){var a=e.createElement(\"script\");a.async=1,a.id=s,a.src=i,d.parentNode.insertBefore(a,d)}}(document,0,\"infogram-async\",\"\/\/e.infogram.com\/js\/dist\/embed-loader-min.js\");<\/script>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Methode:<br \/>\nBefragungsinstitut GfK | Feldzeit Dezember 2024 \/ Januar 2025 | 3.000 Befragte im Alter von 18-74 Jahren | Online<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Deutsche Tourismusanalyse 2025 Krisenstimmung \u2013 aber nicht auf Reisen &nbsp; Kernergebnisse Reisefrequenz steigt weiter  [&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"author":36,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[1,23],"tags":[71],"class_list":["post-5257","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-forschung-aktuell","category-tourismusanalyse","tag-tourismus-mobilitaet"],"acf":{"ausgabe_nummer":"Tourismusanalyse 2025","pdf-download_dateiname":"www.stiftungfuerzukunftsfragen.de_stiftung-fuer-zukunftsfragen-stellt-41-deutsche-tourismusanalyse-vor.pdf"},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.1.1 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Stiftung f\u00fcr Zukunftsfragen stellt 41. 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