{"id":5448,"date":"2025-06-05T05:38:52","date_gmt":"2025-06-05T03:38:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/?p=5448"},"modified":"2026-07-21T18:58:11","modified_gmt":"2026-07-21T16:58:11","slug":"meaning-and-self-realisation-what-do-we-actually-expect-from-gainful-employment-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/en\/sinn-und-selbstverwirklichung-was-erwarten-wir-eigentlich-von-erwerbsarbeit-2\/","title":{"rendered":"Meaning and self-realisation: What do we actually expect from gainful employment?"},"content":{"rendered":"","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Paid work shapes our everyday lives \u2013 financially, socially, and culturally. But what does the term actually mean? And what does it mean today to not just function in a job, but to achieve self-realization?<\/p>\n<p>In this episode, learn what expectations people have of their work, how the understanding of paid work has changed over the decades \u2013 and what questions we will be asking ourselves more frequently in the future.<\/p>","protected":false},"author":36,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":"","_et_pb_custom_css":""},"categories":[55],"tags":[67,98,99,100,80],"class_list":["post-5448","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-podcast","tag-zukunftserwartungen","tag-benehmen","tag-umgangsformen","tag-werte","tag-zukunft"],"acf":{"ausgabe_nummer":"Podcast, Staffel 4 - Folge 14","pdf-download_dateiname":"","podcast_embed_code":"<script class=\"podigee-podcast-player\" src=\"https:\/\/player.podigee-cdn.net\/podcast-player\/javascripts\/podigee-podcast-player.js\" data-configuration=\"https:\/\/spaeter-war-alles-besser-der-zukunftspodcast.podigee.io\/84-sinn-und-selbstverwirklichung-was-erwarten-wir-eigentlich-von-erwerbsarbeit\/embed?context=external&token=j1EPVjk-X3R1KxOQ8TsCJw\"><\/script>","podcast_audio_url":"https:\/\/audio.podigee-cdn.net\/1956427-m-299cc1a7c7e4e6ac32a067a91d92bef3.mp3","podcast_transcript":"So tickt Deutschland, der Zukunftspodcast. Wie f\u00fchlen und denken die Deutschen? Wie sieht ihr Alltag aus und was erwarten sie von der Zukunft? Basierend auf unserer fast 50-j\u00e4hrigen Forschung analysieren und diskutieren wir. Ich, Ayaan G\u00fcls, Pressesprecherin der Stiftung f\u00fcr Zukunftsfragen. Und ich, Uli Reinhardt, wissenschaftlicher Leiter der Stiftung und Professor f\u00fcr empirische Zukunftsforschung in Deutschland und den USA.\n\nHallo und herzlich willkommen. Sch\u00f6n, dass du wieder dabei bist. Wir starten in einem neuen Monat und somit auch in ein neues Thema, die Arbeit. Konkret soll es die n\u00e4chsten Wochen um Erwerbsarbeit gehen. Das wurde sich tats\u00e4chlich schon mehrfach gew\u00fcnscht. H\u00f6rt daher auch gerne mal in die letzte Staffel rein. Da haben wir bereits \u00fcber die Viertagewoche gesprochen oder auch \u00fcber die Arbeitsplatzzufriedenheit. Die Zukunft der Arbeit ist ein Kernthema der Stiftung. Bereits in den 80ern haben wir das Buch geschrieben, wie arbeiten wir im Jahr 2000. 2017 kam unsere Publikation \u00bbSch\u00f6ne neue Arbeitswelt\u00ab heraus. Und zwischendrin in unseren Standardwerken zur Zukunft gab es auch immer wieder mindestens ein Kapitel dazu. Heute in Folge 1 geht es um die Basics, w\u00fcrde ich mal sagen. Um das, was die Arbeit heute eigentlich so f\u00fcr uns ausmacht. Um in den kommenden Wochen dann \u00fcber Karriere zu sprechen. Gibt es die \u00fcberhaupt noch? Um Frauen soll es gehen, Work-Life-Balance, Fachkr\u00e4ftemangel, internationale Abschl\u00fcsse und dabei in jeder Folge nat\u00fcrlich auch um die Entwicklung in den kommenden Jahren und Jahrzehnten. Uli, um einmal klar abzugrenzen, wenn wir \u00fcber Arbeit, Erwerbsarbeit sprechen, was weinen wir damit? Und was meinen wir nicht? Sch\u00f6ne Frage. Also wenn wir ganz allgemein von der Arbeit sprechen, dann ist, wie du schon gesagt hast, es geht nat\u00fcrlich bei uns immer um die Erwerbsarbeit. Also in erster Linie um all das, was wir machen, um Geld zu verdienen. Das ist ganz gleich, ob das jetzt irgendwie unser Job ist. Das kann aber auch der Handwerker sein. Das kann derjenige sein, der auf einer Baustelle ist, die selbstst\u00e4ndige Grafikdesignerin am Laptop. Also ganz gleich. Was wir eben nicht dazu z\u00e4hlen und darum soll es ja diesen Monat auch nicht gehen, sind jetzt T\u00e4tigkeiten, die wir zu Hause aus\u00fcben. Also kochen genauso, aber auch nicht, wenn du jetzt irgendwie am Wochenende ehrenamtlich t\u00e4tig bist im Sportverein. Das kann nat\u00fcrlich genauso anstrengend sein, keine Frage, klar. Aber das soll es eben nicht drum gehen, sondern es geht eben darum, wenn du etwas tust und f\u00fcr diese Leistung bezahlt wirst. Genau. Also wir wissen, dass irgendwie die Arbeit zu Hause oder die Pflege von Angeh\u00f6rigen tats\u00e4chlich ja auch viel mehr Anerkennung braucht, dass es wie eine Arbeit tats\u00e4chlich ist. Aber die klammern wir diesen Monat ganz bewusst aus. Genau. Ja, wie hat sich denn unsere Erwerbsarbeit ver\u00e4ndert \u00fcber die Jahre, Jahrzehnte, Jahrhunderte? Schon stark. Also das muss man wirklich sagen. Also fr\u00fcher war Arbeit hier meistens Handwerk, Landwirtschaft, damit es weiter zur\u00fcckgeht, oftmals auch im eigenen Haus oder zumindest im eigenen Dorf. Und dann ging das ja erst mit der Industrialisierung los, dass die Leute in die Fabriken gezogen sind. Also gezogen, fast im w\u00f6rtlichen Sinne, war ja oftmals Arbeit und Wohnung fast gar nicht mehr miteinander getrennt, sondern die viele Arbeitnehmende haben in den Fabriken auch wirklich gewohnt. Sp\u00e4ter ging es dann nat\u00fcrlich auch in die B\u00fcros und dann gab es so den klassischen Arbeitsplatz, wie wir ihn heute kennen. Also 40 Stunden Woche, sicherer Vertrag, normal Arbeitsverh\u00e4ltnis, hat man ja dann oft auch gesagt, was dann sich irgendwie auch st\u00fcckweit durchgesetzt hat. Nun muss man nat\u00fcrlich aber auch sagen, so gegenw\u00e4rtig erleben wir ja schon wieder so eine Ver\u00e4nderung. Also heute sprechen wir ja von Teilzeit, befristeten Jobs, Minijobs, selbstst\u00e4ndige Homeoffice, Flexibilit\u00e4t am Arbeitsplatz. Also nochmal wieder anders als jetzt in vielleicht den letzten 50 Jahren. Ja, flexibler, aber eben auch manchmal ein bisschen unsicherer, als es fr\u00fcher war. Das stimmt. Und das haben wir ja auch nochmal jetzt mit verschiedensten Fragen untersucht, aber konkret f\u00fcr heute haben wir uns ja angeschaut, was man aktuell im Rahmen seiner Arbeit verwirklichen kann. Also so ein bisschen so die, warum geht man eigentlich arbeiten, was macht man da? Wie sieht das aus? Hat sich schon ver\u00e4ndert, muss man ganz klar sagen. An sich in fast allen Bereichen eine deutliche Verschlechterung. Und du wei\u00dft, wie schwer mir das f\u00e4llt, weil wir an sich immer das Positive betonen wollen. Aber wenn wir uns das anschauen, so mal ein Zehn-Jahres-Vergleich und wie du vorhin ja auch gesagt hast, wir haben das Thema wirklich schon lange am Wickel, seit den 80er Jahren, egal wie weit wir zur\u00fcckgehen, die Zahlen sind gegenw\u00e4rtig einfach schlechter als in der Vergangenheit. Also wenn wir uns anschauen, kann Beruf und Familie verwirklichen, vor zehn Jahren immerhin 42 Prozent, jetzt nur jeder vierte, hab Erfolgserlebnisse, hab sich halbiert, hab Spa\u00df bei seiner Arbeit, hat sich fast halbiert. Also viele Dinge, die eben deutlich zur\u00fcckgegangen sind. Manche, die ganz konstant geblieben sind, die auch logisch sind, was ich, jeder Zehnte sagt, er kann in F\u00fchrungspositionen t\u00e4tig sein, jeder Zehnte sagt, er verdient viel Geld. Das sind nat\u00fcrlich Sachen, das ist relativ konstant, weil es eben eine bestimmte Anzahl von F\u00fchrungskr\u00e4ften gibt, die dann \u00fcberdurchschnittlich viel Geld verdienen. Aber insgesamt, gerade was so Verwirklichung am Arbeitsplatz angeht, was Spa\u00df angeht, was Anerkennung angeht, doch ganz sch\u00f6n r\u00fcckl\u00e4ufig. Ja, also wir haben da ja viele Dinge abgefragt, so was k\u00f6nnen sie aktuell im Rahmen ihrer Arbeit verwirklichen. Lass uns da doch mal so ein paar Punkte durchgehen, weil ich finde das halt alles, ja es ist teilweise ja sehr unterschiedlich. Ich verdiene \u00fcberdurchschnittlich viel Geld oder ich habe Spa\u00df. Und auch eben tats\u00e4chlich, wie stark sich das ver\u00e4ndert hat. Du hast da jetzt ja schon ein paar Sachen so rausgestellt, die besonders sind. Weil ich finde zum Beispiel Spa\u00df im Job. Das klingt jetzt so ein bisschen nach, hey, wir machen Afterworks-Partys, ich habe vielleicht noch einen Tischkicker, lockere Atmosph\u00e4re, wir duzen uns alle. Aber tats\u00e4chlich steckt da ja viel mehr dahinter. Also Spa\u00df im Job zu haben, man ist dann motivierter, lebt ges\u00fcnder, bleibt dem Unternehmen l\u00e4nger treu. Also die ganzen positiven Sachen muss man wirklich sagen. Total. Aber die Zahlen zeigen ja auch, jetzt im 10-Jahres-Vergleich 2015 zu 2025 immer weniger Menschen empfinden Spa\u00df im Job. Das hat sich ja fast halbiert von 62 Prozent auf 33 Prozent. Liegt das jetzt am Aufkommen von immer mehr Burnouts, immer mehr Stress oder auch daran, dass das, was man sich vielleicht, was man f\u00fcr Spa\u00df braucht, also Gemeinschaft, Wertsch\u00e4tzung und so weiter, dass das immer weniger geworden ist. Ich glaube, es ist einiges zusammen. Also vielleicht auch so die Punkte, die du angesprochen hast. Klar, also der Druck ist erstmal gr\u00f6\u00dfer geworden. Wir reden ja mal von Effizienzsteigerung. Die Optimierung haben wir auch schon \u00f6fter angesprochen. St\u00e4ndig ploppen jetzt irgendwelche Mails auf. Da bleibt nat\u00fcrlich insgesamt vom Zeitfaktor erstmal weniger Raum f\u00fcr jetzt irgendwie einen lockeren Plausch, den Kaffee, den du vielleicht noch in der Vergangenheit hattest mit irgendwem. Vielleicht auch f\u00fcr den kreativen Moment, also auch negative Sachen. Zus\u00e4tzlich, glaube ich, fehlt aber auch das Gef\u00fchl, dass man wirklich so gesehen wird, wird gesch\u00e4tzt wird. Also das ist so von vielleicht vorgesetzter Seite auch oftmals her, dass dann eben schnell der Spa\u00df da schon auf der Strecke bleibt, wenn ich nur noch das Gef\u00fchl habe, abzuarbeiten, jetzt nicht mehr mitzugestalten, dann verliert man, glaube ich, eher so die Freude an der Sache. Also konkret, ich glaube, zu viel Stress, zu wenig Miteinander, zu wenig Sinn. Das ist eben nicht mehr gut f\u00fcr den Spa\u00df bei der Arbeit. Ich finde, ein Begriff, der da ja h\u00e4ufig auch irgendwie so ein bisschen mit vermischt wird, ist so die Work-Life-Balance. Das ist ja auch schon total alt, genau. Aber das war mal wie so ein Zauberwort. Und heute ist es ja vielleicht auch schon mehr in der Fachliteratur dieses Work-Life-Blending. Also dass man sagt, man muss das nicht mehr in Einklang bringen, wie auf einer Waage, sondern es vermischt sich beides immer mehr, weil man eben flexibler ist. Also man kann schon beim Fr\u00fchst\u00fcck am Laptop die ersten Mails beantworten oder abends noch im Bett am Smartphone. Und ich meine, wir beide arbeiten auch so. Und ich empfinde das als wahnsinnige Bereicherung, diese Flexibilit\u00e4t. Aber es h\u00e4ngt stark vom Setting ab, vom Surrounding, wie man damit auch umgehen kann. Und bei ganz vielen Menschen merkt man ja, dass das doch eher zu mehr Stress f\u00fchrt. Dass diese Vermischung von Arbeit und Privatleben nicht so gut ist. Warum ist es heute so viel schwieriger geworden? Ich glaube, du hast nat\u00fcrlich v\u00f6llig recht. Also f\u00fcr die einen ist es was Gutes. Die m\u00f6gen diese Flexibilit\u00e4t, wie wir beide jetzt. Wie du aber auch gesagt hast, f\u00fcr andere. Die haben eben das Gef\u00fchl, sie m\u00fcssen st\u00e4ndig erreichbar sein, k\u00f6nnen dadurch schlechter abschalten. Burnout hast du angef\u00fchrt. Man hat kaum noch einen fehlenden Feierabend. Das ist nat\u00fcrlich nicht einfach. Gleichzeitig, glaube ich, fehlen nat\u00fcrlich oft auch so die Voraussetzungen von den Unternehmen. Also wenn du keine vern\u00fcnftige Unterst\u00fctzung bei der Kinderbetreuung hast, wenn du keine familienfreundlichen Arbeitszeiten hast, dann ist es ja noch mal schwieriger, beides unter einen Hut zu kriegen. Und ich glaube aber, was oftmals au\u00dfen vor gelassen wird, es sind nicht nur die Arbeitnehmer, die sich ver\u00e4ndert haben, nicht nur die Arbeitgeber, die sich ver\u00e4ndert haben, sondern halt eben auch so die gesellschaftlichen Strukturen. Also Stichwort Kitas, Ganztagesschulen. Man hat ja immer das Gef\u00fchl, die sind so zwei Schritte hinter der gesellschaftlichen Entwicklung. Oder jetzt, was ist jetzt ein gro\u00dfes Thema f\u00fcr die Zukunft, halt dann eher die Betreuung der Eltern und Gro\u00dfeltern, wie man das irgendwie hinkriegen will. Das ist, glaube ich, schon eben dann alles zusammen daf\u00fcr der Grund, dass viele das Gef\u00fchl haben, irgendwas kommt immer zu kurz, im Job, zu Hause. Also das ist in der Tat nicht einfach. Also vielleicht m\u00fcsste man da f\u00fcr die Zukunft doch wieder eine klare Trennung einf\u00fchren. Ganz wieder zur\u00fcck, kein Homeoffice, keine Flexi, kein mobiles Arbeiten. Kann man dr\u00fcber nachdenken. Also ich glaube, viele w\u00fcrden damit wahrscheinlich besser fahren, weil sie das Gef\u00fchl h\u00e4tten, sie haben eine klare Struktur, sie haben einen klaren Anfang, sie haben ein klares Ende der Arbeitszeit. Es ist nicht mehr diese Durchmischung da. Anders jetzt muss man nat\u00fcrlich auch irgendwie die Realit\u00e4t sehen. In der globalen Welt kannst du ja jetzt nicht als einzelnes Unternehmen das irgendwie anders machen als alle anderen. Wenn das im Einzelfall klappt, klar, kann man dar\u00fcber nachdenken, wenn die Mehrheit der Mitarbeitenden das m\u00f6chte, biete ich das an. Wenn es halt schwer umsetzbar ist, ist es nat\u00fcrlich umso komplexer. Also wieder, wie bei so vielen Dingen, ganz, ganz viele individuelle L\u00f6sungen anbieten. Ja, aber es ist nat\u00fcrlich f\u00fcr das Unternehmen auch nicht einfach. Also die einen wollen dann vielleicht eher im Homeoffice arbeiten, die anderen wollen da sein. Wie kriegst du dann irgendwelche Teams zusammen? Wie kriegst du dann irgendwie einen Austausch wieder vern\u00fcnftig hin? Die einen finden es gut, den ganzen Tag am Rechner zu arbeiten, die anderen wollen sich lieber pers\u00f6nlich treffen. Hat nat\u00fcrlich dann auch irgendwann mit F\u00fchrung zu tun, dass du irgendwie klare Regeln haben musst. Und jetzt immer nur zu sagen, ich mache den Kompromiss, Montag, Dienstag treffen wir uns, Mittwoch, Donnerstag ist frei und Freitag gucken wir da mal. Wei\u00df ich auch nicht, ob das immer automatisch funktioniert. Also das ist sicherlich eine gro\u00dfe Herausforderung f\u00fcr die Zukunft, ganz klar. Ja, ich finde so ein bisschen mit dem Treffen h\u00e4ngt ja auch ein weiteres Ergebnis zusammen. Erfolgserlebnisse und Anerkennung bekommen. Denn ich glaube, wenn man sich pers\u00f6nlich sieht, ist es deutlich einfacher mal zu sagen, hey Mensch, das hast du richtig toll gemacht. Und auch so diese Wertsch\u00e4tzung in einer Gruppe, im Teammeeting zu erhalten, als wenn man halt nur online und digital arbeitet. Dass da vielleicht halt auch eben, weil viele ja nicht mehr das Gef\u00fchl haben, sie bekommen so, haben Erfolgserlebnisse im Beruf oder bekommen gen\u00fcgend Anerkennung, dass das da halt auch so ein bisschen auf der Strecke bleibt. Bin ich komplett bei dir. Und was du am Anfang gesagt hast, das sind ja die zentralen Treiber dann, um motiviert zu sein, um dann auch irgendwie das Unternehmen nach vorne zu bringen. Das sind alles schon wichtige Sachen. Und gerade im digitalen Bereich fehlt das nat\u00fcrlich. Und jetzt kannst du deutlich schwerer, kannst du irgendwie schlechten Emoji r\u00fcberschicken, Daumen hoch, hast gut gemacht. Ja, das ist halt schwieriger. Naja, gibt das ja, wird ja wahrscheinlich auch viel gemacht. Aber das kommt wahrscheinlich nicht so an. Genau. Also es ist halt dann schnell dieses, weil es ja auch sehr willk\u00fcrlich ist und man es im Privaten wieder sehr, sehr h\u00e4ufig macht. Also da m\u00fcsste man fast den Chef-Emoji mal erfinden, der dann irgendwie was Neues darstellen wird. Also es erinnert mich so ein bisschen an die Grundschulzeit, wo man irgendwelche Sondern, sein Hausaufgabenheft, so wie hei\u00dfen die, Stempel gekriegt hat. Total. Aber man f\u00fchlte sich halt gesehen. Man hat irgendwie das Gef\u00fchl gehabt, man ist irgendwie was. Und heutzutage ist es dadurch nat\u00fcrlich die Gefahr gro\u00df, dass alles willk\u00fcrlicher wird und man nur noch das kleine R\u00e4dchen ist. Also ich bin schon daf\u00fcr, sich gerade als F\u00fchrungskraft dar\u00fcber Gedanken zu machen, wie sehe ich meine Mitarbeiter, wie f\u00fchlen die sich gesehen, wer bringt sich ein mit neuen Ideen, wie kann ich das irgendwie anerkennen. Also es ist, glaube ich, schon was Wichtiges. Spannend bei den F\u00fchrungspositionen ist auch, dass tats\u00e4chlich der Anteil der Besch\u00e4ftigten in F\u00fchrungspositionen seit Jahren stagniert. Also obwohl sich die Arbeitswelt rasant ver\u00e4ndert, bleibt die Spitze der Karrierepyramide, nenne ich das jetzt mal, erstaunlich stabil. Gerade in flachen Hierarchien und agilen Teams gibt es zwar mehr Verantwortung, aber nicht unbedingt durch klassische Chefpositionen. Warum gibt es eigentlich nicht mehr Menschen in F\u00fchrungspositionen, obwohl sich so viel ver\u00e4ndert? Das ist eine gute Frage. Viele Unternehmen versuchen das ja, versuchen irgendwie Hierarchien eher abzubauen, wollen dadurch nat\u00fcrlich irgendwie dann schneller, agiler sein. Das klingt im ersten Moment, glaube ich, schon immer modern. Bedeutet aber eben auch, dass du weniger F\u00fchrungsjobs einfach hast. Also wenn du geteilte Verantwortung hast, flache Hierarchien hast, dann bleiben solche Posten nat\u00fcrlich auf der Strecke. Das hat nat\u00fcrlich gewisse Vorteile. Weniger Hierarchie-Ebene, man kann irgendwie schneller agieren. Andererseits gibt es dann eben auch weniger Jobs. Und das ist schon etwas, wo nat\u00fcrlich dann viele auch sagen, Mensch, so die richtige Karriere zu machen, das ist schon schwieriger. Es gibt einfach weniger Jobs, wo ich das noch dann erf\u00fcllen kann. Ja. Ja, \u00fcber Karriere, da reden wir ja n\u00e4chste Woche nochmal ausf\u00fchrlicher. Ich glaube, das war es jetzt ganz gut. Aber was ich mich auch frage, so ein bisschen mit Karriere einher, ein anderer Gedanke dazu. Und F\u00fchrung ist so Prestige. Also streben die Menschen heute eigentlich noch nach prestigetr\u00e4chtigen Jobs? Ist das ein Kriterium, wenn man seinen Job w\u00e4hlt? Und gibt es f\u00fcr dich, wenn ich jetzt dar\u00fcber nachdenke, \u00fcberhaupt noch Jobs, wo du sagst, die haben total viel Prestige? Au\u00dfer Zukunftswissenschaftler, meinst du jetzt? Nee, hast du, glaube ich, schon recht. Also es hat sich ver\u00e4ndert, die klassischen Prestigeberufe, wenn man sich das jetzt anguckt. Ich wei\u00df nicht, fr\u00fcher irgendwie der Polizist, der Gott entweist als Arzt, das hat sich dann durch Corona kam nochmal dieser ganze medizinische Bereich dazu. Aber das war, glaube ich, nimmt insgesamt ab. Also heute hast du ja viele Jobs, die total wichtig sind. Also Nachhaltigkeit in der Pflege, wo man das auch immer nach vorne stellen w\u00fcrde, haben an sich so nicht dieses Prestige-Image oder den Stempel daf\u00fcr. Also insofern, da m\u00fcssen wir, glaube ich, gesellschaftlich auch umdenken. Du brauchst jetzt nicht unbedingt eine Robe oder einen Anzug daf\u00fcr, um irgendwie was Prestigetr\u00e4chtiges auszu\u00fcben. Viele Jobs sind wichtig. Vielleicht hat sich das auch einfach f\u00fcr jeden pers\u00f6nlich so ver\u00e4ndert. Das stimmt. Das war ja die Verschmelzung von Beruf und Privatleben so stark stattgefunden hat, dass da nat\u00fcrlich auch die, ein bisschen so eine Verschiebung von Hierarchien und Prestigetr\u00e4chtigen Jobs stattgefunden hat. Absolut, bin ich komplett bei dir. Aber Uli, mit Blick auf die Uhr, wie wird sich denn so der Durchschnitts-Arbeitsplatz, das Arbeiten der Beruf in Deutschland ver\u00e4ndern? Also was meinst du, welche Aspekte von denen, \u00fcber die wir jetzt gesprochen haben oder die man auch bei uns im Chat der Woche sich nochmal genauer angucken kann, werden noch mehr zunehmen oder abnehmen? Also ich glaube, die gr\u00f6\u00dfte Ver\u00e4nderung ist erstmal, dass nat\u00fcrlich in Zukunft viele Jobs da sein werden, an die wir heute gar nicht denken. Das d\u00fcrfen wir nie vergessen. Man sagt immer so, im Grundschulalter 50 Prozent aller Grundschulkinder werden sp\u00e4ter in Jobs arbeiten, die es heute noch gar nicht gibt. Also eine wirklich gro\u00dfe Ver\u00e4nderung. Nat\u00fcrlich wird es jetzt irgendwie wahrscheinlich noch den Friseur geben oder den Handwerker geben, aber viele andere Jobs gibt es eben nicht mehr. Genauso wie es fr\u00fcher keine Social Media Manager gab, keine Data Scientists, keine IT-Security-Chef-CEOs oder was auch immer. Also das hat sich ja schon alles ver\u00e4ndert. Also ich glaube, wir werden viele neue Jobs haben. Ich glaube, die Flexibilit\u00e4t wird in Zukunft weiter zunehmen, dass man diesen Job f\u00fcrs Leben immer seltener hat, damit nat\u00fcrlich auch einhergehend weniger Sicherheit. Ich glaube, diese Flexibilit\u00e4t darf aber nicht \u00fcberdreht werden. Und das ist so, wo ich auch sage, m\u00fcssen wir aufpassen, wenn jetzt das alles zu sehr verschwimmt, Arbeit, Freizeit ineinander, was wir vorhin auch so hatten, ein bisschen dann die Gefahr von Stress und allem. Das ist schon etwas, wo man aufpassen muss. Es braucht eben doch ein gutes Gleichgewicht, glaube ich, in Zukunft zwischen Freiheit und Struktur, zwischen Flexibilit\u00e4t und Zufriedenheit. Wenn das irgendwie nicht passiert, dann wird es, glaube ich, schwierig. Also ich glaube, es muss eher ausgewogen an Zukunft sein, als es derzeit ist. Sehr sch\u00f6n. Ich freue mich auf die n\u00e4chsten Wochen. Ich hatte noch ganz viele Fragen dazu im Kopf, aber die sparen wir uns mal auf. Ich freue mich auch drauf. Bis n\u00e4chste Woche. Bis dahin. Tsch\u00fcss. Wenn ihr selbst Zukunftsfragen habt, dann z\u00f6gert nicht, uns zu schreiben. Die E-Mail dazu findet ihr in den Infos zu dieser Podcast-Folge oder auf unserer Website stiftungfuerzukunftsfragen.de Und wenn euch die Folge gefallen hat, dann lasst uns doch ein Like da und vergesst nicht, uns zu abonnieren.\n\nDieser Podcast wurde produziert von Wortlieferant.de"},"_et_pb_custom_css":"","yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.1 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Sinn und Selbstverwirklichung: Was erwarten wir eigentlich von Erwerbsarbeit? - Stiftung f\u00fcr Zukunftsfragen<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Was bedeutet es, im Job nicht nur zu funktionieren, sondern sich selbst zu verwirklichen? Erfahre in dieser Folge dies und noch viel mehr.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/en\/meaning-and-self-realisation-what-do-we-actually-expect-from-gainful-employment-2\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_GB\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Sinn und Selbstverwirklichung: Was erwarten wir eigentlich von Erwerbsarbeit? - Stiftung f\u00fcr Zukunftsfragen\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Was bedeutet es, im Job nicht nur zu funktionieren, sondern sich selbst zu verwirklichen? Erfahre in dieser Folge dies und noch viel mehr.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/en\/meaning-and-self-realisation-what-do-we-actually-expect-from-gainful-employment-2\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Stiftung f\u00fcr Zukunftsfragen\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/pages\/Stiftung-fr-Zukunftsfragen\/207485789294838\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2025-06-05T03:38:52+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2026-07-21T16:58:11+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"guels\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Written by\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"guels\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Estimated reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"1 minute\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/sinn-und-selbstverwirklichung-was-erwarten-wir-eigentlich-von-erwerbsarbeit-2\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/sinn-und-selbstverwirklichung-was-erwarten-wir-eigentlich-von-erwerbsarbeit-2\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"guels\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/ab1d46d162c905f85dba6504c00294c4\"},\"headline\":\"Sinn und Selbstverwirklichung: Was erwarten wir eigentlich von Erwerbsarbeit?\",\"datePublished\":\"2025-06-05T03:38:52+00:00\",\"dateModified\":\"2026-07-21T16:58:11+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/sinn-und-selbstverwirklichung-was-erwarten-wir-eigentlich-von-erwerbsarbeit-2\\\/\"},\"wordCount\":9,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/#organization\"},\"keywords\":[\"Zukunftserwartungen\",\"Benehmen\",\"Umgangsformen\",\"Werte\",\"Zukunft\"],\"articleSection\":[\"Podcast\"],\"inLanguage\":\"en-GB\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/sinn-und-selbstverwirklichung-was-erwarten-wir-eigentlich-von-erwerbsarbeit-2\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/sinn-und-selbstverwirklichung-was-erwarten-wir-eigentlich-von-erwerbsarbeit-2\\\/\",\"name\":\"Sinn und Selbstverwirklichung: Was erwarten wir eigentlich von Erwerbsarbeit? - Stiftung f\u00fcr Zukunftsfragen\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2025-06-05T03:38:52+00:00\",\"dateModified\":\"2026-07-21T16:58:11+00:00\",\"description\":\"Was bedeutet es, im Job nicht nur zu funktionieren, sondern sich selbst zu verwirklichen? Erfahre in dieser Folge dies und noch viel mehr.\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/sinn-und-selbstverwirklichung-was-erwarten-wir-eigentlich-von-erwerbsarbeit-2\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"en-GB\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/sinn-und-selbstverwirklichung-was-erwarten-wir-eigentlich-von-erwerbsarbeit-2\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/sinn-und-selbstverwirklichung-was-erwarten-wir-eigentlich-von-erwerbsarbeit-2\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Sinn und Selbstverwirklichung: Was erwarten wir eigentlich von Erwerbsarbeit?\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/\",\"name\":\"Stiftung f\u00fcr Zukunftsfragen\",\"description\":\"Eine Initiative von BAT\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"en-GB\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/#organization\",\"name\":\"Stiftung f\u00fcr Zukunftsfragen\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-GB\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/Stiftung-fuer-Zukunftsfragen-Logo-e1662668075158.png\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/Stiftung-fuer-Zukunftsfragen-Logo-e1662668075158.png\",\"width\":609,\"height\":144,\"caption\":\"Stiftung f\u00fcr Zukunftsfragen\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/pages\\\/Stiftung-fr-Zukunftsfragen\\\/207485789294838\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/ab1d46d162c905f85dba6504c00294c4\",\"name\":\"guels\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Meaning and self-realization: What do we actually expect from paid work? - Foundation for Future Issues","description":"What does it mean to not just function at work, but to fulfill your potential? Find out this and much more in this episode.","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/en\/meaning-and-self-realisation-what-do-we-actually-expect-from-gainful-employment-2\/","og_locale":"en_GB","og_type":"article","og_title":"Sinn und Selbstverwirklichung: Was erwarten wir eigentlich von Erwerbsarbeit? - Stiftung f\u00fcr Zukunftsfragen","og_description":"Was bedeutet es, im Job nicht nur zu funktionieren, sondern sich selbst zu verwirklichen? Erfahre in dieser Folge dies und noch viel mehr.","og_url":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/en\/meaning-and-self-realisation-what-do-we-actually-expect-from-gainful-employment-2\/","og_site_name":"Stiftung f\u00fcr Zukunftsfragen","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/pages\/Stiftung-fr-Zukunftsfragen\/207485789294838","article_published_time":"2025-06-05T03:38:52+00:00","article_modified_time":"2026-07-21T16:58:11+00:00","author":"guels","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Written by":"guels","Estimated reading time":"1 minute"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/sinn-und-selbstverwirklichung-was-erwarten-wir-eigentlich-von-erwerbsarbeit-2\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/sinn-und-selbstverwirklichung-was-erwarten-wir-eigentlich-von-erwerbsarbeit-2\/"},"author":{"name":"guels","@id":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/#\/schema\/person\/ab1d46d162c905f85dba6504c00294c4"},"headline":"Sinn und Selbstverwirklichung: Was erwarten wir eigentlich von Erwerbsarbeit?","datePublished":"2025-06-05T03:38:52+00:00","dateModified":"2026-07-21T16:58:11+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/sinn-und-selbstverwirklichung-was-erwarten-wir-eigentlich-von-erwerbsarbeit-2\/"},"wordCount":9,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/#organization"},"keywords":["Zukunftserwartungen","Benehmen","Umgangsformen","Werte","Zukunft"],"articleSection":["Podcast"],"inLanguage":"en-GB"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/sinn-und-selbstverwirklichung-was-erwarten-wir-eigentlich-von-erwerbsarbeit-2\/","url":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/sinn-und-selbstverwirklichung-was-erwarten-wir-eigentlich-von-erwerbsarbeit-2\/","name":"Meaning and self-realization: What do we actually expect from paid work? - Foundation for Future Issues","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/#website"},"datePublished":"2025-06-05T03:38:52+00:00","dateModified":"2026-07-21T16:58:11+00:00","description":"What does it mean to not just function at work, but to fulfill your potential? Find out this and much more in this episode.","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/sinn-und-selbstverwirklichung-was-erwarten-wir-eigentlich-von-erwerbsarbeit-2\/#breadcrumb"},"inLanguage":"en-GB","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/sinn-und-selbstverwirklichung-was-erwarten-wir-eigentlich-von-erwerbsarbeit-2\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/sinn-und-selbstverwirklichung-was-erwarten-wir-eigentlich-von-erwerbsarbeit-2\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Sinn und Selbstverwirklichung: Was erwarten wir eigentlich von Erwerbsarbeit?"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/#website","url":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/","name":"Foundation for Future Studies","description":"An initiative by BAT","publisher":{"@id":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"en-GB"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/#organization","name":"Foundation for Future Studies","url":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-GB","@id":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/wp-content\/uploads\/Stiftung-fuer-Zukunftsfragen-Logo-e1662668075158.png","contentUrl":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/wp-content\/uploads\/Stiftung-fuer-Zukunftsfragen-Logo-e1662668075158.png","width":609,"height":144,"caption":"Stiftung f\u00fcr Zukunftsfragen"},"image":{"@id":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/pages\/Stiftung-fr-Zukunftsfragen\/207485789294838"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/#\/schema\/person\/ab1d46d162c905f85dba6504c00294c4","name":"guels"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5448","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/36"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5448"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5448\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5785,"href":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5448\/revisions\/5785"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5448"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5448"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5448"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}