{"id":5464,"date":"2025-06-26T06:01:02","date_gmt":"2025-06-26T04:01:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/?p=5464"},"modified":"2025-10-31T08:03:50","modified_gmt":"2025-10-31T07:03:50","slug":"the-future-of-work-where-is-the-human-being","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/en\/zukunft-der-arbeit-wo-bleibt-der-mensch\/","title":{"rendered":"The future of work: Where are the people?"},"content":{"rendered":"<div class=\"infogram-embed\" data-id=\"zukunft-der-arbeit-1hnp27epelndy4g\" data-type=\"interactive\"><\/div><script>!function(e,t,s,i){var n=\"InfogramEmbeds\",o=e.getElementsByTagName(\"script\"),d=o[0],r=\/^http:\/.test(e.location)?\"http:\":\"https:\";if(\/^\\\/{2}\/.test(i)&&(i=r+i),window[n]&&window[n].initialized)window[n].process&&window[n].process();else if(!e.getElementById(s)){var a=e.createElement(\"script\");a.async=1,a.id=s,a.src=i,d.parentNode.insertBefore(a,d)}}(document,0,\"infogram-async\",\"\/\/e.infogram.com\/js\/dist\/embed-loader-min.js\");<\/script>\n<div class=\"page\" title=\"Page 31\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<div class=\"page\" title=\"Page 8\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<div class=\"page\" title=\"Page 7\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 data-start=\"384\" data-end=\"398\">Ergebnis<\/h3>\n<p data-start=\"399\" data-end=\"758\">64\u202f% der Bundesb\u00fcrger sprechen sich daf\u00fcr aus, Familien mit Kindern st\u00e4rker zu unterst\u00fctzen \u2013 etwa durch Steuererleichterungen, zus\u00e4tzliche Urlaubstage oder andere entlastende Ma\u00dfnahmen. Diese deutliche Mehrheit verweist auf ein wachsendes gesellschaftliches Bed\u00fcrfnis, Familienpolitik st\u00e4rker in den Fokus arbeits- und sozialpolitischer Debatten zu r\u00fccken.<\/p>\n<p data-start=\"760\" data-end=\"1030\">Die Befragungsergebnisse verdeutlichen: Die F\u00f6rderung von Haushalten mit Kindern wird nicht mehr nur als individuelles Anliegen betrachtet, sondern zunehmend als gesellschaftlich relevante Aufgabe verstanden \u2013 insbesondere im Kontext einer sich ver\u00e4ndernden Arbeitswelt.<\/p>\n<h3 data-start=\"1032\" data-end=\"1044\">Gr\u00fcnde<\/h3>\n<p data-start=\"1045\" data-end=\"1432\">Die Anforderungen an Familien haben sich in den letzten Jahren deutlich ver\u00e4ndert. W\u00e4hrend traditionelle Rollenbilder an Bedeutung verloren haben, bleiben die strukturellen Rahmenbedingungen vielerorts konstant. Flexible Arbeitsmodelle, lebenslanges Lernen und steigende Erwerbsanforderungen stehen einem Betreuungssystem gegen\u00fcber, das vielerorts nur eingeschr\u00e4nkt planungssicher ist.<\/p>\n<p data-start=\"1434\" data-end=\"1870\">Gleichzeitig wird die Bedeutung psychischer Gesundheit und Arbeitszufriedenheit st\u00e4rker wahrgenommen. Studien zeigen, dass Wohlbefinden, Anerkennung und Vereinbarkeit nicht nur individuelle Lebensqualit\u00e4t erh\u00f6hen, sondern auch \u00f6konomische Effekte entfalten \u2013 etwa durch geringere Ausfallzeiten und h\u00f6here Bindung. Familienfreundliche Strukturen gelten daher zunehmend als Standortfaktor \u2013 sowohl f\u00fcr Unternehmen als auch f\u00fcr Regionen.<\/p>\n<p data-start=\"1872\" data-end=\"2203\">Hinzu kommt: Die gesellschaftliche Erwartung, dass Bildung und Entwicklung lebenslang stattfinden, kollidiert mit den zeitlichen Ressourcen vieler Eltern. Wer beruflich flexibel und bildungsbereit sein soll, ben\u00f6tigt verl\u00e4ssliche und entlastende Rahmenbedingungen \u2013 nicht zuletzt, um Teilhabe und Chancengleichheit sicherzustellen.<\/p>\n<h3 data-start=\"2205\" data-end=\"2219\">Prognose<\/h3>\n<p data-start=\"2220\" data-end=\"2571\">Es ist davon auszugehen, dass familienbezogene F\u00f6rderma\u00dfnahmen in den kommenden Jahren an Bedeutung gewinnen werden. Vor dem Hintergrund demografischer Ver\u00e4nderungen, eines wachsenden Fachkr\u00e4ftebedarfs und sich wandelnder Arbeitsmodelle stellt die Unterst\u00fctzung von Familien nicht nur ein soziales, sondern auch ein wirtschaftliches Erfordernis dar.<\/p>\n<p data-start=\"2573\" data-end=\"2895\">Neben klassischen Ma\u00dfnahmen wie Steuererleichterungen oder zus\u00e4tzlichem Urlaub wird die Bedeutung betrieblicher Vereinbarkeitsl\u00f6sungen zunehmen. Arbeitgeber, die flexible Arbeitszeiten, Weiterbildungsangebote mit Kinderbetreuung oder familienorientierte Unternehmenskultur etablieren, werden langfristig im Vorteil sein.<\/p>\n<p data-start=\"2897\" data-end=\"3125\">Insgesamt spricht vieles daf\u00fcr, dass eine gezielte F\u00f6rderung von Familien zur Grundlage einer zukunftsf\u00e4higen Arbeitswelt wird \u2013 nicht zuletzt, um individuelle Potenziale zu sichern und gesellschaftliche Teilhabe zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nearly two-thirds of German citizens (64% of respondents) support greater support for families with children \u2013 for example, through tax breaks or additional vacation days. The results illustrate that family policy is increasingly perceived as a societal responsibility. Rising demands in employment and education are met with inadequate structural frameworks, particularly regarding childcare and work-life balance. Studies show that family-friendly measures not only improve quality of life but also bring economic benefits to businesses and society. 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Juni 2025\r\n\r\n[Bild: Eine Person sitzt an einem Schreibtisch mit Laptop, Ringlicht und Mikrofon, m\u00f6glicherweise f\u00fcr eine Online-\u00dcbertragung.]\r\n\r\n## Zukunftsideen\r\nVon je 100 Befragten sagen:\r\n\r\nFamilien, also HH mit Kindern, sollten gef\u00f6rdert werden, z.B. durch Steuererleichterungen oder mehr Urlaubstage.\r\n\r\n*   **Ja:** 64% (basierend auf dem Ergebnis)\r\n*   **Nein:** 36% (basierend auf dem Ergebnis)\r\n\r\nOnline Repr\u00e4sentativbefragung von 2.000 Personen ab 18 Jahren durch die GfK in Deutschland\r\n\r\n## Ergebnis\r\n64% der Bundesb\u00fcrger sprechen sich daf\u00fcr aus, Familien mit Kindern st\u00e4rker zu unterst\u00fctzen \u2013 etwa durch Steuererleichterungen, zus\u00e4tzliche Urlaubstage oder andere entlastende Ma\u00dfnahmen. 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