{"id":5499,"date":"2025-08-05T10:00:54","date_gmt":"2025-08-05T08:00:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/?p=5499"},"modified":"2025-10-30T15:12:55","modified_gmt":"2025-10-30T14:12:55","slug":"leisure-monitor-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/en\/freizeit-monitor-2025\/","title":{"rendered":"Leisure Monitor 2025"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"lazyload alignleft wp-image-4652 \" src=\"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/wp-content\/uploads\/outdoor-pool-g5e5fba261_1280.jpg\" data-orig-src=\"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/wp-content\/uploads\/outdoor-pool-g5e5fba261_1280.jpg\" alt=\"\" width=\"568\" height=\"378\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27568%27%20height%3D%27378%27%20viewBox%3D%270%200%20568%20378%27%3E%3Crect%20width%3D%27568%27%20height%3D%27378%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-srcset=\"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/wp-content\/uploads\/outdoor-pool-g5e5fba261_1280-200x133.jpg 200w, https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/wp-content\/uploads\/outdoor-pool-g5e5fba261_1280-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/wp-content\/uploads\/outdoor-pool-g5e5fba261_1280-400x267.jpg 400w, https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/wp-content\/uploads\/outdoor-pool-g5e5fba261_1280-600x400.jpg 600w, https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/wp-content\/uploads\/outdoor-pool-g5e5fba261_1280-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/wp-content\/uploads\/outdoor-pool-g5e5fba261_1280-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/wp-content\/uploads\/outdoor-pool-g5e5fba261_1280-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/wp-content\/uploads\/outdoor-pool-g5e5fba261_1280-1200x800.jpg 1200w, https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/wp-content\/uploads\/outdoor-pool-g5e5fba261_1280.jpg 1280w\" data-sizes=\"auto\" data-orig-sizes=\"(max-width: 568px) 100vw, 568px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3><strong>Das Freizeitverhalten der Deutschen<\/strong><\/h3>\n<p>Die Freizeit der Deutschen findet zunehmend \u201eon demand\u201c statt \u2013 ein zentrales Ergebnis des aktuellen <a href=\"http:\/\/www.freizeitmonitor.de\">Freizeitmonitors 2025<\/a>. F\u00fcr die von der BAT-Stiftung f\u00fcr Zukunftsfragen seit 40 Jahren durchgef\u00fchrte Langzeitstudie wurden im Juni dieses Jahres \u00fcber 3.000 Bundesb\u00fcrger ab 18 Jahren repr\u00e4sentativ zu ihrem Freizeitverhalten und ihrer Zufriedenheit damit befragt. Die detaillierte Auswertung zeigt mehrere strukturelle Ver\u00e4nderungen: W\u00e4hrend der Medienkonsum digitaler und pers\u00f6nlicher wird, gewinnen sportliche Aktivit\u00e4ten und einfache Formen der Erholung wie Spazierengehen oder Lesen an Bedeutung \u2013 klassische Sozialkontakte hingegen nehmen leicht ab.<\/p>\n<p><em>\u201eWir beobachten eine stille Re-Priorisierung in der Freizeit\u201c, <\/em>so Professor Dr. Ulrich Reinhardt, wissenschaftlicher Leiter der BAT-Stiftung.<em> \u201eDie Art und Weise, wie die B\u00fcrger ihre freie Zeit gestalten, offenbart die wachsende Bedeutung des Zusammenspiels von Flexibilit\u00e4t und Kontrolle auf der einen sowie den Wunsch nach Geselligkeit und Wohlbefinden auf der anderen Seite.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Vom Bildschirm bis zur Bewegung \u2013 was die Mehrheit regelm\u00e4\u00dfig macht<\/strong><\/p>\n<p>Die Freizeitgestaltung der Bundesb\u00fcrger ruht auf vier zentralen S\u00e4ulen: Medienkonsum, Aktivit\u00e4ten, soziale Interaktionen und pers\u00f6nliche Erholung. Den gr\u00f6\u00dften Anteil nehmen mediale T\u00e4tigkeiten ein: So nutzen fast alle das Internet (98\u202f%), sehen fern (83\u202f%), h\u00f6ren Musik (83\u202f%) oder Radio (70\u202f%) und besch\u00e4ftigen sich intensiv mit digitalen Ger\u00e4ten wie Computer (79\u202f%) und Smartphone (79\u202f%) sowie sozialen Medien (72\u202f%).<\/p>\n<p>Erholung hat ebenfalls einen hohen Stellenwert \u2013 von bewusstem Faulenzen (62\u202f%) und Ausschlafen (58\u202f%) bis zur selbstreflexiven Besch\u00e4ftigung mit den eigenen Gedanken (73\u202f%). Auch soziale Interaktionen wie wichtige Gespr\u00e4che f\u00fchren (68\u202f%) oder gemeinsame Zeit mit dem Partner verbringen (66\u202f%) sind h\u00e4ufige Bestandteile der Freizeit. Zudem \u00fcben viele regelm\u00e4\u00dfig k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4ten aus \u2013 darunter Spazierg\u00e4nge, sportliche Bet\u00e4tigung oder Hobbys.<\/p>\n<div class=\"infogram-embed\" data-id=\"2025-die-beliebtesten-freizeitaktivitaten-2025-einteilung-1hnp27ep07zoy4g\" data-type=\"interactive\"><\/div><script>!function(e,t,s,i){var n=\"InfogramEmbeds\",o=e.getElementsByTagName(\"script\"),d=o[0],r=\/^http:\/.test(e.location)?\"http:\":\"https:\";if(\/^\\\/{2}\/.test(i)&&(i=r+i),window[n]&&window[n].initialized)window[n].process&&window[n].process();else if(!e.getElementById(s)){var a=e.createElement(\"script\");a.async=1,a.id=s,a.src=i,d.parentNode.insertBefore(a,d)}}(document,0,\"infogram-async\",\"\/\/e.infogram.com\/js\/dist\/embed-loader-min.js\");<\/script>\n<p><strong>Der Wandel der Medienlandschaft: Von der Monokultur zur personalisierten Mischkultur<\/strong><\/p>\n<p>Prof. Reinhardt:<em> \u201eMan k\u00f6nnte auch sagen, wir versammeln uns nicht mehr ums Lagerfeuer, sondern treffen uns im Livestream.\u201c<\/em> Denn es zeigt sich ein deutlicher R\u00fcckgang klassischer Leitmedien: Die w\u00f6chentliche Nutzung gedruckter Zeitungen und Zeitschriften hat sich seit 2010 von 72\u202f% auf 38\u202f% fast halbiert. Das lineare Fernsehen sank von 97\u202f% auf 83\u202f%, beim Radio ging die Nutzung von 90\u202f% auf 70\u202f% zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Gleichzeitig gibt es eine Zunahme des On-Demand-Prinzips: Die w\u00f6chentliche Nutzung von Social Media hat sich seit 2012 mehr als verdoppelt (von 34\u202f% auf 72\u202f%). Streamingdienste nutzen inzwischen 58\u202f%, YouTube 53\u202f%, Podcasts oder H\u00f6rb\u00fccher 25\u202f%.<\/p>\n<p>Reinhardt: <em>\u201eDer Medienkonsum entwickelt sich vom linearen, programmgesteuerten Modell zu einem personalisierten On-Demand-System. Orts- und zeitunabh\u00e4ngig wird konsumiert, was gerade gef\u00e4llt.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Buchlesen als Konstante<\/strong><\/p>\n<p>Trotz des digitalen Wandels und der Konkurrenz durch audiovisuelle Medien ist der Anteil der Buchleser stabil geblieben: Wie vor f\u00fcnf, zehn oder 15 Jahren greift gut jeder dritte Bundesb\u00fcrger (35\u202f%) regelm\u00e4\u00dfig zum gedruckten Buch. Ein wesentlicher Grund hierf\u00fcr ist eine konstante Kernleserschaft \u2013 meist gut gebildet, kulturinteressiert und dem Medium Buch verbunden \u2013 bleibt sie dieser Gewohnheit treu und gibt sie an nachfolgende Generationen weiter. Dar\u00fcber hinaus erfahren B\u00fccher im digitalen Zeitalter eine neue Bedeutung als bewusster Gegenpol zur schnellen, fragmentierten Mediennutzung. Lesen ist nicht nur eine Informationsquelle, sondern oftmals auch ein Ritual und eine Art der Selbstf\u00fcrsorge. Der hohe symbolische Wert des Lesens \u2013 als Zeichen von Bildung, Reflexion und innerer Ruhe \u2013 tr\u00e4gt zus\u00e4tzlich dazu bei, dass B\u00fccher trotz aller medialen Konkurrenz weiterhin fest im Alltag vieler B\u00fcrger verankert sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Videospiele, Musik h\u00f6ren und Onlineshopping \u2013 drei Gewinner im 15-Jahres-Vergleich<\/strong><\/p>\n<p><strong>Online-Shopping<\/strong>: Mehr als drei Viertel der Bundesb\u00fcrger (76\u202f%) bestellen inzwischen mindestens einmal pro Monat online \u2013 2010 war es nur gut jeder Dritte (35\u202f%). Der Anteil der w\u00f6chentlichen Onlineshopper hat sich seitdem sogar mehr als verdreifacht \u2013 von 8\u202f% auf aktuell 25\u202f%.<\/p>\n<p><strong>Videospiele<\/strong>: Was einst als Nischenaktivit\u00e4t galt, ist heute im Mainstream angekommen: Der Anteil der w\u00f6chentlichen Gamer stieg von 9\u202f% (2010) auf 34\u202f% (2025).<\/p>\n<p><strong>Musik h\u00f6ren<\/strong>: Durch mobile Flatrates und Streamingdienste ist Musikh\u00f6ren mittlerweile die dritth\u00e4ufigste Freizeitbesch\u00e4ftigung (83\u202f%) \u2013 im Jahr 2010 lag der Wert noch bei 40\u202f% und damit auf Platz 25.<\/p>\n<p>Reinhardt: <em>\u201eDie Triebfedern sind Bequemlichkeit, Individualisierung und st\u00e4ndige Verf\u00fcgbarkeit. Der digitale Konsum ist passgenau auf den Einzelnen zugeschnitten und erfordert weder Planung noch Ortswechsel.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Weniger soziale Interaktion<\/strong><\/p>\n<p>Das w\u00f6chentliche Treffen mit Freunden zu Hause ist von 24\u202f% (2010) auf 20\u202f% (2025) gesunken. Auch gemeinsame Unternehmungen und Einladungen nahmen leicht ab. Das Treffen oder Plaudern mit Nachbarn geh\u00f6rt zwar f\u00fcr ein Drittel der Bev\u00f6lkerung (33\u202f%) weiterhin zur Wochenroutine, hat im Langzeitvergleich jedoch deutlich an Bedeutung verloren (2010: 47\u202f%).<\/p>\n<p>Auch innerhalb der Familie finden Begegnungen seltener statt: Gro\u00dfeltern sehen ihre Enkel heute nur noch halb so h\u00e4ufig wie vor 15 Jahren (2025: 11\u202f%, 2010: 22\u202f%), es wird weniger Zeit mit dem Partner verbracht (64\u202f% vs. 72\u202f%) und seltener mit den Kindern gespielt (28\u202f% vs. 35\u202f%).<\/p>\n<p>Organisierte und \u00f6ffentliche Formen der Geselligkeit verzeichnen ebenfalls durchgehend sinkende Werte. Der w\u00f6chentliche Besuch von Kneipen oder Bars hat sich seit 2010 fast halbiert \u2013 von 12\u202f% auf 7\u202f%. Auch Stammtischrunden, Disco- oder Clubbesuche sind r\u00fcckl\u00e4ufig.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sport im Blickpunkt \u2013 Bewegung wird zur Normalit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p>Im Jahr 2025 erreicht die regelm\u00e4\u00dfige sportliche Bet\u00e4tigung in Deutschland ein Rekordniveau: Mehr als die H\u00e4lfte der Bev\u00f6lkerung treibt mindestens einmal pro Woche Sport \u2013 ein Wert, der seit 2010 kontinuierlich gestiegen ist. Parallel dazu geben 57\u202f% an, wenigstens einmal pro Woche etwas f\u00fcr ihre Gesundheit zu tun \u2013 mit weiter steigender Tendenz in den vergangenen Jahren.<\/p>\n<p>Reinhardt: <em>\u201eSportliches Engagement hat sich von einer Randerscheinung zu einer zentralen S\u00e4ule der Freizeitgestaltung entwickelt. Es ist eine Antwort auf die Digitalisierung des Alltags und er\u00f6ffnet Wege in die Natur, zu pers\u00f6nlichen Begegnungen, zum Ausgleich und zur Selbstf\u00fcrsorge.\u201c<\/em><\/p>\n<ul>\n<li>Besonders zulegen konnte der Sport in den eigenen vier W\u00e4nden: War vor f\u00fcnf Jahren nur etwa jeder Vierte (26\u202f%) zuhause aktiv, ist es inzwischen fast jeder Dritte (32\u202f%). H\u00e4ufig kommen dabei flexible Formate \u00fcber Streaming-Plattformen oder Apps zum Einsatz \u2013 mit geringem organisatorischem Aufwand.<\/li>\n<li>Auch klassische Aktivit\u00e4ten wie Joggen oder Schwimmen erleben ein deutliches Comeback. Der Anteil der regelm\u00e4\u00dfig Joggenden ist von 10\u202f% im Jahr 2010 auf 21\u202f% im Jahr 2025 gestiegen. Auch das Baden und Schwimmen hat stark zugelegt \u2013 von 5\u202f% (2010) auf aktuell 13\u202f%. Die Zahlen zeigen: Immer mehr Menschen suchen gezielt nach Ausgleich in der Natur \u2013 fernab von Bildschirmen und digitaler Dauerpr\u00e4senz.<\/li>\n<li>Fitnessstudios erleben vor allem bei jungen M\u00e4nnern einen regelrechten Boom. 2025 trainieren 36\u202f% der M\u00e4nner unter 35 Jahren regelm\u00e4\u00dfig \u2013 mehr als doppelt so viele wie noch 2014 (17\u202f%). Auch bei jungen Frauen hat sich der Anteil deutlich erh\u00f6ht \u2013 von 14\u202f% auf 23\u202f%. In der Gesamtbev\u00f6lkerung ist der Anteil der Fitnessstudiobesucher seit 2014 von 9\u202f% auf 20\u202f% gestiegen. Damit z\u00e4hlen Fitnessstudios zu den gro\u00dfen Gewinnern der letzten Jahre.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Spazierengehen \u2013 eine einfache Antwort auf die Komplexit\u00e4t des Alltags<\/strong><\/p>\n<p>Der regelm\u00e4\u00dfige Spaziergang hat sich zu einer festen Gewohnheit im Alltag der Deutschen entwickelt. Aktuell gehen fast drei von f\u00fcnf B\u00fcrgern (59\u202f%) mindestens einmal pro Woche spazieren \u2013 vor 15 Jahren waren es noch gut zwei von f\u00fcnf (43\u202f%).<\/p>\n<p>Dazu der wissenschaftliche Leiter der BAT-Stiftung, Professor Ulrich Reinhardt:<br \/>\n<em>\u201eDer Spaziergang ist die einfachste Form der Mobilit\u00e4t und zugleich eine konkrete Antwort auf die Komplexit\u00e4t des modernen Lebens. Er erfordert keine Planung, keine Technologie und kein Budget \u2013 bietet daf\u00fcr aber Selbstbestimmung und Regeneration. In einer immer schnelleren, digitalisierten Welt ist das Gehen zu einem bewussten Akt der Entschleunigung geworden.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fazit: Eine neue Freizeit-\u00c4ra zwischen Bequemlichkeit und Bed\u00fcrfnis nach Begegnung<\/strong><\/p>\n<p>Der Freizeitmonitor 2025 zeichnet das Bild einer Gesellschaft im Wandel. Auf der einen Seite dominiert zunehmend das digitale Freizeitangebot \u2013 ein Trend, der sich in den kommenden Jahren weiter verst\u00e4rken d\u00fcrfte. Diese Entwicklung folgt dem Prinzip individueller Verf\u00fcgbarkeit und maximaler Bequemlichkeit: Weder Planung noch das Verlassen des eigenen Zuhauses sind erforderlich.<\/p>\n<p>Gleichzeitig ist eine Gegenbewegung erkennbar: Analoge Aktivit\u00e4ten wie das Lesen von B\u00fcchern, Spazierg\u00e4nge, sportliche Bet\u00e4tigung oder Naturerlebnisse gewinnen an Bedeutung. Sie spiegeln ein wachsendes Bed\u00fcrfnis nach Entschleunigung, Ausgleich und sinnlich-k\u00f6rperlicher Erfahrung wider.<\/p>\n<p>Besorgniserregend ist hingegen die schleichende Erosion sozialer Kontakte. Der soziale Kitt \u2013 einst gest\u00e4rkt durch gemeinsame Erlebnisse und ehrenamtliches Engagement \u2013 droht zunehmend zu br\u00f6ckeln.<\/p>\n<p>Reinhardt: <em>\u201eDie Zukunft der Freizeit wird davon abh\u00e4ngen, ob es gelingt, digitale M\u00f6glichkeiten zu nutzen, ohne dabei die fundamentale menschliche Dimension des Miteinanders zu verlieren. Denn wahre Lebensqualit\u00e4t entsteht nicht im digitalen Raum, sondern in der Balance zwischen virtueller Bequemlichkeit und realer Begegnung.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00dcber den Freizeit-Monitor<\/strong><\/p>\n<p>Der Freizeitmonitor ist eine seit \u00fcber 40 Jahren durchgef\u00fchrte, bev\u00f6lkerungsrepr\u00e4sentative Langzeitstudie zum Freizeitverhalten in Deutschland. F\u00fcr die aktuelle Untersuchung wurden \u00fcber 3.000 Personen ab 18 Jahren von der GfK im Auftrag der BAT-Stiftung f\u00fcr Zukunftsfragen befragt. Die detaillierten Ergebnisse und Grafiken zu \u00fcber 100 Freizeitaktivit\u00e4ten finden Sie unter <a href=\"http:\/\/www.freizeitmonitor.de\">www.freizeitmonitor.de<\/a> .<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Germans&#039; leisure time is increasingly taking place &quot;on demand&quot;\u2014a key finding of the latest Leisure Monitor 2025. For this long-term study, conducted by the BAT Foundation for Future Issues for the past 40 years, over 3,000 German citizens aged 18 and over were surveyed in June of this year, representing the population, about their leisure activities and their satisfaction with them. The detailed analysis reveals several structural changes: While media consumption is becoming more digital and personal, sporting activities and simple forms of recreation such as walking or reading are gaining in importance\u2014while traditional social contacts are declining slightly.<\/p>","protected":false},"author":36,"featured_media":4652,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[93,94,80],"class_list":["post-5499","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-forschung-aktuell","tag-arbeit","tag-arbeitszeit","tag-zukunft"],"acf":{"ausgabe_nummer":"Forschung aktuell, 312","pdf-download_dateiname":"","markdown":"# Freizeit-Monitor 2025\nForschung aktuell, 312\n5. August 2025\n\n## Das Freizeitverhalten der Deutschen\n\nDie Freizeit der Deutschen findet zunehmend \u201eon demand\u201c statt \u2013 ein zentrales Ergebnis des aktuellen Freizeitmonitors 2025. F\u00fcr die von der BAT-Stiftung f\u00fcr Zukunftsfragen seit 40 Jahren durchgef\u00fchrte Langzeitstudie wurden im Juni dieses Jahres \u00fcber 3.000 Bundesb\u00fcrger ab 18 Jahren repr\u00e4sentativ zu ihrem Freizeitverhalten und ihrer Zufriedenheit damit befragt. Die detaillierte Auswertung zeigt mehrere strukturelle Ver\u00e4nderungen: W\u00e4hrend der Medienkonsum digitaler und pers\u00f6nlicher wird, gewinnen sportliche Aktivit\u00e4ten und einfache Formen der Erholung wie Spazierengehen oder Lesen an Bedeutung \u2013 klassische Sozialkontakte hingegen nehmen leicht ab.\n\n\u201eWir beobachten eine stille Re-Priorisierung in der Freizeit\u201c, so Professor Dr. Ulrich Reinhardt, wissenschaftlicher Leiter der BAT-Stiftung. \u201eDie Art und Weise, wie die B\u00fcrger ihre freie Zeit gestalten, offenbart die wachsende Bedeutung des Zusammenspiels von Flexibilit\u00e4t und Kontrolle auf der einen sowie den Wunsch nach Geselligkeit und Wohlbefinden auf der anderen Seite.\u201c\n\n### Vom Bildschirm bis zur Bewegung \u2013 was die Mehrheit regelm\u00e4\u00dfig macht\n\nDie Freizeitgestaltung der Bundesb\u00fcrger ruht auf vier zentralen S\u00e4ulen: Medienkonsum, Aktivit\u00e4ten, soziale Interaktionen und pers\u00f6nliche Erholung. Den gr\u00f6\u00dften Anteil nehmen mediale T\u00e4tigkeiten ein: So nutzen fast alle das Internet (98%), sehen fern (83%), h\u00f6ren Musik (83%) oder Radio (70%) und besch\u00e4ftigen sich intensiv mit digitalen Ger\u00e4ten wie Computer (79%) und Smartphone (79%) sowie sozialen Medien (72%).\n\nErholung hat ebenfalls einen hohen Stellenwert \u2013 von bewusstem Faulenzen (62%) und Ausschlafen (58%) bis zur selbstreflexiven Besch\u00e4ftigung mit den eigenen Gedanken (73%). Auch soziale Interaktionen wie wichtige Gespr\u00e4che f\u00fchren (68%) oder gemeinsame Zeit mit dem Partner verbringen (66%) sind h\u00e4ufige Bestandteile der Freizeit. Zudem \u00fcben viele regelm\u00e4\u00dfig k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4ten aus \u2013 darunter Spazierg\u00e4nge, sportliche Bet\u00e4tigung oder Hobbys.\n\nInfogram.com (Diagramme) aufgrund von Privatsph\u00e4re-Einstellungen blockiert\nAktivieren Sie diesen Service um Diagramme ansehen zu k\u00f6nnen.\nWir verwenden Cookies und \u00e4hnliche Technologien auf\nServices akzeptieren und Inhalte laden\nZuyinime duraTiSETE VVERSite zu arialysiereT. DIE\nDatenverarbeitung kann auch erst in Folge gesetzter Cookies\nstattfinden. Wir teilen diese Daten mit Dritten, die wir in den\nPrivatsph\u00e4re-Einstellungen benennen.\nWenn du die blockierten Inhalte l\u00e4dst, werden deine\nDatenschutzeinstellungen angepasst. 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Streamingdienste nutzen inzwischen 58%, YouTube 53%, Podcasts oder H\u00f6rb\u00fccher 25%.\n\nReinhardt: \u201eDer Medienkonsum entwickelt sich vom linearen, programmgesteuerten Modell zu einem personalisierten On-Demand-System. Orts- und zeitunabh\u00e4ngig wird konsumiert, was gerade gef\u00e4llt.\u201c\n\n### Buchlesen als Konstante\n\nTrotz des digitalen Wandels und der Konkurrenz durch audiovisuelle Medien ist der Anteil der Buchleser stabil geblieben: Wie vor f\u00fcnf, zehn oder 15 Jahren greift gut jeder dritte Bundesb\u00fcrger (35%) regelm\u00e4\u00dfig zum gedruckten Buch. Ein wesentlicher Grund hierf\u00fcr ist eine konstante Kernleserschaft \u2013 meist gut gebildet, kulturinteressiert und dem Medium Buch verbunden \u2013 bleibt sie dieser Gewohnheit treu und gibt sie an nachfolgende Generationen weiter. Dar\u00fcber hinaus erfahren B\u00fccher im digitalen Zeitalter eine neue Bedeutung als bewusster Gegenpol zur schnellen, fragmentierten Mediennutzung. Lesen ist nicht nur eine Informationsquelle, sondern oftmals auch ein Ritual und eine Art der Selbstf\u00fcrsorge. Der hohe symbolische Wert des Lesens \u2013 als Zeichen von Bildung, Reflexion und innerer Ruhe \u2013 tr\u00e4gt zus\u00e4tzlich dazu bei, dass B\u00fccher trotz aller medialen Konkurrenz weiterhin fest im Alltag vieler B\u00fcrger verankert sind.\n\n### Videospiele, Musik h\u00f6ren und Onlineshopping \u2013 drei Gewinner im 15-Jahres-Vergleich\n\n**Online-Shopping:** Mehr als drei Viertel der Bundesb\u00fcrger (76%) bestellen inzwischen mindestens einmal pro Monat online \u2013 2010 war es nur gut jeder Dritte (35%). Der Anteil der w\u00f6chentlichen Onlineshopper hat sich seitdem sogar mehr als verdreifacht \u2013 von 8% auf aktuell 25%.\n\n**Videospiele:** Was einst als Nischenaktivit\u00e4t galt, ist heute im Mainstream angekommen: Der Anteil der w\u00f6chentlichen Gamer stieg von 9% (2010) auf 34% (2025).\n\n**Musik h\u00f6ren:** Durch mobile Flatrates und Streamingdienste ist Musikh\u00f6ren mittlerweile die dritth\u00e4ufigste Freizeitbesch\u00e4ftigung (83%) \u2013 im Jahr 2010 lag der Wert noch bei 40% und damit auf Platz 25.\n\nReinhardt: \u201eDie Triebfedern sind Bequemlichkeit, Individualisierung und st\u00e4ndige Verf\u00fcgbarkeit. Der digitale Konsum ist passgenau auf den Einzelnen zugeschnitten und erfordert weder Planung noch Ortswechsel.\u201c\n\n### Weniger soziale Interaktion\n\nDas w\u00f6chentliche Treffen mit Freunden zu Hause ist von 24% (2010) auf 20% (2025) gesunken. Auch gemeinsame Unternehmungen und Einladungen nahmen leicht ab. Das Treffen oder Plaudern mit Nachbarn geh\u00f6rt zwar f\u00fcr ein Drittel der Bev\u00f6lkerung (33%) weiterhin zur Wochenroutine, hat im Langzeitvergleich jedoch deutlich an Bedeutung verloren (2010: 47%).\n\nAuch innerhalb der Familie finden Begegnungen seltener statt: Gro\u00dfeltern sehen ihre Enkel heute nur noch halb so h\u00e4ufig wie vor 15 Jahren (2025: 11%, 2010: 22%), es wird weniger Zeit mit dem Partner verbracht (64% vs. 72%) und seltener mit den Kindern gespielt (28% vs. 35%).\n\nOrganisierte und \u00f6ffentliche Formen der Geselligkeit verzeichnen ebenfalls durchgehend sinkende Werte. Der w\u00f6chentliche Besuch von Kneipen oder Bars hat sich seit 2010 fast halbiert \u2013 von 12% auf 7%. Auch Stammtischrunden, Disco- oder Clubbesuche sind r\u00fcckl\u00e4ufig.\n\n### Sport im Blickpunkt \u2013 Bewegung wird zur Normalit\u00e4t\n\nIm Jahr 2025 erreicht die regelm\u00e4\u00dfige sportliche Bet\u00e4tigung in Deutschland ein Rekordniveau: Mehr als die H\u00e4lfte der Bev\u00f6lkerung treibt mindestens einmal pro Woche Sport \u2013 ein Wert, der seit 2010 kontinuierlich gestiegen ist. Parallel dazu geben 57% an, wenigstens einmal pro Woche etwas f\u00fcr ihre Gesundheit zu tun \u2013 mit weiter steigender Tendenz in den vergangenen Jahren.\n\nReinhardt: \u201eSportliches Engagement hat sich von einer Randerscheinung zu einer zentralen S\u00e4ule der Freizeitgestaltung entwickelt. Es ist eine Antwort auf die Digitalisierung des Alltags und er\u00f6ffnet Wege in die Natur, zu pers\u00f6nlichen Begegnungen, zum Ausgleich und zur Selbstf\u00fcrsorge.\u201c\n\n*   Besonders zulegen konnte der Sport in den eigenen vier W\u00e4nden: War vor f\u00fcnf Jahren nur etwa jeder Vierte (26%) zuhause aktiv, ist es inzwischen fast jeder Dritte (32%). H\u00e4ufig kommen dabei flexible Formate \u00fcber Streaming-Plattformen oder Apps zum Einsatz \u2013 mit geringem organisatorischem Aufwand.\n*   Auch klassische Aktivit\u00e4ten wie Joggen oder Schwimmen erleben ein deutliches Comeback. Der Anteil der regelm\u00e4\u00dfig Joggenden ist von 10% im Jahr 2010 auf 21% im Jahr 2025 gestiegen. Auch das Baden und Schwimmen hat stark zugelgt \u2013 von 5% (2010) auf aktuell 13%. Die Zahlen zeigen: Immer mehr Menschen suchen gezielt nach Ausgleich in der Natur \u2013 fernab von Bildschirmen und digitaler Dauerpr\u00e4senz.\n*   Fitnessstudios erleben vor allem bei jungen M\u00e4nnern einen regelrechten Boom. 2025 trainieren 36% der M\u00e4nner unter 35 Jahren regelm\u00e4\u00dfig \u2013 mehr als doppelt so viele wie noch 2014 (17%). Auch bei jungen Frauen hat sich der Anteil deutlich erh\u00f6ht \u2013 von 14% auf 23%. In der Gesamtbev\u00f6lkerung ist der Anteil der Fitnessstudiobesucher seit 2014 von 9% auf 20% gestiegen. Damit z\u00e4hlen Fitnessstudios zu den gro\u00dfen Gewinnern der letzten Jahre.\n\n### Spazierengehen \u2013 eine einfache Antwort auf die Komplexit\u00e4t des Alltags\n\nDer regelm\u00e4\u00dfige Spaziergang hat sich zu einer festen Gewohnheit im Alltag der Deutschen entwickelt. Aktuell gehen fast drei von f\u00fcnf B\u00fcrgern (59%) mindestens einmal pro Woche spazieren \u2013 vor 15 Jahren waren es noch gut zwei von f\u00fcnf (43%).\n\nDazu der wissenschaftliche Leiter der BAT-Stiftung, Professor Ulrich Reinhardt:\n\u201eDer Spaziergang ist die einfachste Form der Mobilit\u00e4t und zugleich eine konkrete Antwort auf die Komplexit\u00e4t des modernen Lebens. Er erfordert keine Planung, keine Technologie und kein Budget \u2013 bietet daf\u00fcr aber Selbstbestimmung und Regeneration. In einer immer schnelleren, digitalisierten Welt ist das Gehen zu einem bewussten Akt der Entschleunigung geworden.\u201c\n\n### Fazit: Eine neue Freizeit-\u00c4ra zwischen Bequemlichkeit und Bed\u00fcrfnis nach Begegnung\n\nDer Freizeitmonitor 2025 zeichnet das Bild einer Gesellschaft im Wandel. Auf der einen Seite dominiert zunehmend das digitale Freizeitangebot \u2013 ein Trend, der sich in den kommenden Jahren weiter verst\u00e4rken d\u00fcrfte. Diese Entwicklung folgt dem Prinzip individueller Verf\u00fcgbarkeit und maximaler Bequemlichkeit: Weder Planung noch das Verlassen des eigenen Zuhauses sind erforderlich.\n\nGleichzeitig ist eine Gegenbewegung erkennbar: Analoge Aktivit\u00e4ten wie das Lesen von B\u00fcchern, Spazierg\u00e4nge, sportliche Bet\u00e4tigung oder Naturerlebnisse gewinnen an Bedeutung. Sie spiegeln ein wachsendes Bed\u00fcrfnis nach Entschleunigung, Ausgleich und sinnlich-k\u00f6rperlicher Erfahrung wider.\n\nBesorgniserregend ist hingegen die schleichende Erosion sozialer Kontakte. Der soziale Kitt \u2013 einst gest\u00e4rkt durch gemeinsame Erlebnisse und ehrenamtliches Engagement \u2013 droht zunehmend zu br\u00f6ckeln.\n\nReinhardt: \u201eDie Zukunft der Freizeit wird davon abh\u00e4ngen, ob es gelingt, digitale M\u00f6glichkeiten zu nutzen, ohne dabei die fundamentale menschliche Dimension des Miteinanders zu verlieren. Denn wahre Lebensqualit\u00e4t entsteht nicht im digitalen Raum, sondern in der Balance zwischen virtueller Bequemlichkeit und realer Begegnung.\u201c\n\n## \u00dcber den Freizeit-Monitor\n\nDer Freizeitmonitor ist eine seit \u00fcber 40 Jahren durchgef\u00fchrte, bev\u00f6lkerungsrepr\u00e4sentative Langzeitstudie zum Freizeitverhalten in Deutschland. F\u00fcr die aktuelle Untersuchung wurden \u00fcber 3.000 Personen ab 18 Jahren von der GfK im Auftrag der BAT-Stiftung f\u00fcr Zukunftsfragen befragt. 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