{"id":5582,"date":"2025-10-30T05:34:43","date_gmt":"2025-10-30T04:34:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/?p=5582"},"modified":"2026-07-21T18:58:11","modified_gmt":"2026-07-21T16:58:11","slug":"digital-literacy-why-critical-thinking-is-becoming-a-future-proof-skill-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/en\/digitale-muendigkeit-warum-kritisches-denken-zur-zukunftsfaehigkeit-wird-2\/","title":{"rendered":"Digital Literacy: Why Critical Thinking Becomes Future-Proof"},"content":{"rendered":"","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In a world where we are bombarded daily with a flood of news, posts, and online content, it is crucial not only to be technically savvy but also to know how to evaluate information. But are we up to this challenge?<\/p>\n<p>In this episode, learn why digital literacy is becoming the most important skill for the future and is more than just knowing how to use your smartphone. We explore how algorithms trap us in filter bubbles and why even digital natives often can&#039;t understand the mechanisms behind them. And we show you which strategies can help you build a &quot;digital immune system&quot; to distinguish between truth and fake news.<\/p>","protected":false},"author":36,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":"","_et_pb_custom_css":""},"categories":[55],"tags":[67,101,80,109,110],"class_list":["post-5582","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-podcast","tag-zukunftserwartungen","tag-verhalten","tag-zukunft","tag-ki","tag-smartphone"],"acf":{"ausgabe_nummer":"Podcast, Staffel 4 - Folge 34","pdf-download_dateiname":"","podcast_embed_code":"<script class=\"podigee-podcast-player\" src=\"https:\/\/player.podigee-cdn.net\/podcast-player\/javascripts\/podigee-podcast-player.js\" data-configuration=\"https:\/\/spaeter-war-alles-besser-der-zukunftspodcast.podigee.io\/105-digitale-m-ndigkeit-warum-kritisches-denken-zur-zukunftsf-higkeit-wird\/embed?context=external&token=J7FpdZ3mfS7M8SuTas6uaA\"><\/script>","podcast_audio_url":"https:\/\/audio.podigee-cdn.net\/2101097-m-0edb1a9ba72540ef495bb98e8624ab4a.mp3","podcast_transcript":"So tickt Deutschland, der Zukunftspodcast. Wie f\u00fchlen und denken die Deutschen? Wie sieht ihr Alltag aus und was erwarten sie von der Zukunft? Basierend auf unserer fast 50-j\u00e4hrigen Forschung analysieren und diskutieren wir. Ich, Ayaan G\u00fcls, Pressesprecherin der Stiftung f\u00fcr Zukunftsfragen. Und ich, Uli Reinhardt, wissenschaftlicher Leiter der Stiftung und Professor f\u00fcr empirische Zukunftsforschung in Deutschland und den USA.\n\nHallo und herzlich willkommen. Sch\u00f6n, dass du wieder dabei bist. Zur letzten Folge im Monat Digitalisierung. Heute geht es um etwas, was auf den ersten Blick vielleicht ein bisschen technisch klingt, aber im Kern ganz menschlich ist. Um digitale Kompetenz und den kritischen Umgang mit Informationen. Denn in unserer Welt, in der wir ja t\u00e4glich mit einer Flut von Nachrichten, Social Media, Posts und Online-Inhalten konfrontiert werden, ist es wichtiger denn je, nicht nur technisch fit zu sein, sondern auch zu wissen, wie man Informationen richtig bewertet und einordnet. Uli, wie w\u00fcrdest du digitale Kompetenz in diesem Zusammenhang beschreiben?\n\nIch glaube, dann ist digitale Kompetenz mehr, als ich kann jetzt mein Smartphone bedienen. Ich glaube, das umfasst dann wirklich das technische Verst\u00e4ndnis, aber eben auch die F\u00e4higkeit, was du eben gesagt hast, Informationen zu bewerten, Medienerhalte kritisch zu reflektieren und sich selbst sicher durch diese digitale Welt zu bewegen. Und ich glaube, da geh\u00f6ren nat\u00fcrlich jetzt auch Nutzung von Tools wie Apps und k\u00fcnstliche Intelligenz. Das geh\u00f6rt alles dazu, aber es geht eben auch um die eigene Haltung und dann um das eigene Verhalten. Also wie wirken meine Online-Aktionen auf andere? Wie setze ich Technik in erster Linie da nat\u00fcrlich auch sinnvoll und nutzbringend ein? Dazu f\u00e4llt mir ein, so ein Funfact. Wusstest du, dass 59 Prozent der Deutschen angeben schon einmal selbst Fake News verbreitet zu haben, also eine Falschmeldung unwissentlich geteilt zu haben? Aber es zeigt es eben schon ganz deutlich, finde ich, dass wir alle anf\u00e4llig sind. Und daf\u00fcr brauchen wir eben diese digitale Kompetenz. Wer hat die Information als erstes gepostet? Gibt es andere Quellen? Ist der Inhalt plausibel? Das sind ja diese ganzen Fragen, die wir uns nat\u00fcrlich auch bei fast allem immer stellen sollten. Ja, in meiner Recherche habe ich diesmal sehr viele Fakten gefunden, passend dazu auch. Es sagt tats\u00e4chlich nur ein Drittel der Deutschen, dass sie ausreichend kompetent sind, um Fake News \u00fcberhaupt zu erkennen. Und bei den unter 30-J\u00e4hrigen sind es nur 42 Prozent. Das sollten dann mal alle Eltern, also wir, aber auch Lehrer und Gro\u00dfeltern ber\u00fccksichtigen. Denn viele denken ja oft nur, die Digital Natives, also die damit aufgewachsen sind, die k\u00f6nnen das alle automatisch. Aber Fakt ist nur, weil man eben mit diesen Tools und den Ger\u00e4ten aufgewachsen ist und irgendwie mit TikTok und Touchscreen, dass alles irgendwie f\u00fcr die normal ist. Das hei\u00dft eben noch lange nicht, dass man auch die Quellen bewerten kann oder die Algorithmen durchschauen kann. Ich meine, erinnere dich, was wir letzte Woche hatten mit der Werbung, wie Werbung im Hintergrund uns doch alle beeinflusst. Das ist nat\u00fcrlich etwas, was wir immer ber\u00fccksichtigen sollten. Total. Und ich finde, in dem Zusammenhang ist ja auch der Begriff der Filterblasen wichtig, weil diese entstehen ja eben, wenn Algorithmen uns vor allem Inhalte zeigen, die unserer bestehenden Meinung best\u00e4tigen. Und das kann dann ja dazu f\u00fchren, dass wir nur noch so eine eingeschr\u00e4nkte Sicht auf die Welt bekommen. Also ein Beispiel, wenn jemand, der sich vorwiegend auf bestimmten Social-Media-Kan\u00e4len informiert, bekommt auch nur noch diese Perspektive dann zu sehen. Ja, aber f\u00fcr mich auch immer, es ist nicht nur dann eben online, wenn ich das jetzt aus den USA, wenn ich dr\u00fcben bin mit Freunden und Bekannten und Kollegen. Also wirklich die ganze politische Spaltung ist ja auch dadurch gepr\u00e4gt, bis jetzt Fox-News-Zuschauer, bis das CNN-Zuschauer. Und wenn du das jetzt noch eine Stufe weiterbringst, also du hast jetzt eben Social Media angef\u00fchrt, das ist es ja schon fast normal. Also sind die Informationen wirklich sortiert nach Relevanz, nach Klickwahrscheinlichkeit oder politische N\u00e4he und alles ist vom Algorithmus dann eben so, wie man das gerne h\u00e4tte. Das ist schon etwas, was eine gro\u00dfe Herausforderung ist. Und jetzt auch wieder da ein Beispiel, um das mal konkret zu machen. Facebook-Algorithmus bewertet negative Emotionen zum Beispiel f\u00fcnfmal st\u00e4rker als neutrale. Das verst\u00e4rkt nat\u00fcrlich wieder das Extreme. Das erschwert den \u00f6ffentlichen Diskurs. Und Folge ist dann klar, die gesellschaftliche Spaltung nimmt dadurch nat\u00fcrlich zu. Ja. Und dazu kommen gleichzeitig neue Tools durch die k\u00fcnstliche Intelligenz. Also wer heute Texte liest, wei\u00df ja gar nicht mehr, hat das ein Mensch geschrieben oder eine Maschine. Und da habe ich l\u00e4nger dr\u00fcber nachgedacht, weil ich es auch schon mitbekommen habe, dass es mal so einen Aufschrei gab, dass Politiker ihre Reden nicht selbst geschrieben haben, sondern dass die von der KI geschrieben wurden. Und das h\u00e4tte ja gekennzeichnet werden m\u00fcssen. Aber da frage ich mich, ich meine ganz ehrlich, fr\u00fcher haben die Politiker ihre Reden ja auch nicht selber geschrieben. Das waren dann irgendwelche Mitarbeiter. Und wurde fr\u00fcher wahrscheinlich auch nicht gekennzeichnet, dass Lieschen M\u00fcller die Rede sozusagen geschrieben hat. Genau, richtig. Ja, bin ich schon bei dir. Also ich glaube, in erster Linie ist nat\u00fcrlich immer die Gefahr der Quelle. Also ist jetzt der Redenschreiber, hat der bessere Quellen genutzt, hat in irgendwelchen B\u00fcchern und Reden nachgeguckt und hat die Zahlen vern\u00fcnftig ausgewertet oder Vertraue darauf, dass das die KI gemacht hat. Aber Bildung ist sicherlich in dem Zusammenhang wieder was ganz Entscheidendes. Inwieweit bist du sozusagen bef\u00e4higt, dann auch die Quellen vern\u00fcnftig zu unterscheiden, richtig von nicht so guten Quellen einzustufen? Also das geht wahrscheinlich damit immer einher. Und machst du dir die M\u00fche, dann das zu pr\u00fcfen? Kannst du es nat\u00fcrlich auch dann wirklich pr\u00fcfen? War fr\u00fcher vielleicht ein St\u00fcck weit einfacher? Also ich glaube nat\u00fcrlich schon, dass dieses ganze Thema Medienkompetenz da eine gro\u00dfe, gro\u00dfe Rolle spielt. Das ist ja auch unsere Zahl der Woche. Die haben wir noch gar nicht vorgestellt. In unserem Zahl der Woche geht es genau um Medienkompetenz. Wir haben die Deutschen gefragt, ob sie der Meinung sind, dass Medienkompetenz zur wichtigsten Erziehungsaufgabe der Zukunft wird. Und das Spannende daran ist, dass wir das ja schon wirklich irre lange machen. Das wurde bereits 1997 befragt und dann alle paar Jahre wieder, sodass wir da so einen sch\u00f6nen Verlauf haben. Und 1997 haben es eben 15 Prozent der Deutschen gesagt, dass Medienkompetenz wichtig f\u00fcr die Zukunft ist. Also wenig. Sehr wenig. Sehr wenig. Und heute sind es 73 Prozent. Spannend finde ich total den Anstieg von 2009 zu 2013. Also innerhalb von vier Jahren hat sich das Ganze verdreifacht. Also von 25 Prozent auf 70 Prozent. Ja. Und danach ist es relativ stabil geblieben. Heute sind es noch 73 Prozent. Also da hat sich nicht viel getan. Vorher war jetzt auch von 15 auf 25 nicht so ganz viel. Aber von 25 auf 70 Prozent innerhalb von vier Jahren. Das ist ja wahnsinnig viel. Und woran hat das gelegen? Ja, Verbreitung des iPhones war nat\u00fcrlich dann in der Zeit, dass wirklich vieles ver\u00e4ndert hat. Also dass auf einmal man \u00fcberall das nutzen konnte. Und das Internet war nicht nur zu Hause auf dem Computer, sondern du hattest die M\u00f6glichkeiten im Bus, in der Schule, in der Uni, irgendwo, wo immer du Langeweile hattest, konntest du eben online sein. Und dann ging es nat\u00fcrlich auch wirklich los, dass es viel pr\u00e4senter in den Augen auf einmal der Eltern war, der Lehrer war. Und man dann angefangen hat, sich mehr Gedanken dar\u00fcber zu machen. Ja. Ich wei\u00df auch, in der Zeit war es ja auch relativ gro\u00df, dass irgendwie es hie\u00df mal so diese Killerspiele, um was das mit der Psyche macht. Das ging, glaube ich, auch gro\u00df durch die Medien. Und dann entstanden auch diese gro\u00dfen Medienkompetenzkampagnen, also die gro\u00df politisch initiiert wurden und so deutschlandweit ausgebreitet wurden. Das war ja auch erst so ab 2010, glaube ich. Das stimmt. Und dass es dann auch wirklich in die Bildungspl\u00e4ne integriert wurde und auf einmal sich j\u00fcngere Lehrer dann damit besch\u00e4ftigt hatten und vorher ja immer diese Angst, die Sch\u00fcler wissen besser dar\u00fcber Bescheid als ich und wie man die Ger\u00e4te bedient. Und dann war es wirklich, dass es erkannt wurde, dass das wirklich eine zentrale Aufgabe f\u00fcr die Zukunft auch ist. Ja. Bildung ist wichtig und man sagt ja auch, also fr\u00fcher hat man immer so gesagt, so Wissen ist Macht. M\u00fcsste man dann heute nicht eher sagen, die F\u00e4higkeit Relevantes von Nichtrelevantem, von Irref\u00fchrenden oder von Fake News zu unterscheiden. Das ist die Macht. Denn wir leben ja in so einem Zeitalter der Informations\u00fcberflutung und ich glaube, dieses Filtern zu k\u00f6nnen, das ist wahnsinnig wichtig. In anderen Studien von uns kam ja auch raus, dass der Gro\u00dfteil der Deutschen sagt, sie f\u00fchlen sich quasi \u00fcberrollt von einer Medienflut, Informationsflut und haben das Gef\u00fchl, da zu ertrinken drunter. Und ja, dass da halt eben dann die Medienkompetenz nach wie vor oft wie so ein Randthema behandelt wird und kritisches Denken zu wenig systematisch geschult wird. Total, also bin ich komplett bei dir. Also um da einfach nochmal eine Zahl zu nennen, damit man das irgendwie einordnen kann. Also t\u00e4glich, sagt man in der Wissenschaft, rasseln bis zu 10.000 Werbeimpulse auf jeden von uns ein. Also dazu kommt dann noch das ganze Social Media, Newsticker, Push-Nachrichten, das Ganze. Also es ist halt auch wirklich ja viel. Und insofern m\u00fcsste man nat\u00fcrlich jetzt wirklich dr\u00fcber nachdenken, wie lernen wir eigentlich damit umzugehen, mit diesen ganzen Informationen. Und wenn ich mir so andere L\u00e4nder anschaue, Skandinavier sind ganz gut, finden die Norweger, da haben die das l\u00e4ngst als Pflichtfach irgendwie drin vom ersten Schultag. Also da lernen die Kinder in der ersten Klasse schon erste Ans\u00e4tze, wie Werbung funktioniert, wie Desinformationen entstehen, wie man Quellen \u00fcberpr\u00fcft. Und der Ansatz ist da wirklich, wer fr\u00fch versteht, wie eben Algorithmen funktionieren, trifft sp\u00e4ter reflektiertere Entscheidungen im Netz. Und wenn du das halt fr\u00fch anf\u00e4ngst, ist das glaube ich schon ein guter Ansatz. Ja. Ich finde, das w\u00e4re auch ein Modell f\u00fcr Deutschland. Also dass man auch eben weniger Angst vor Technik hat und das Ganze mit mehr Neugierde auf die Mechanismen, die dahinter stecken, verbindet. Und ich finde es auch \u00fcberlegenswert, ich wei\u00df nicht, was du davon h\u00e4ltst, aber wenn man zum Beispiel in Zeugnisse auch so eine Art Kopfnot oder sowas f\u00fcr digitale Reife einzubauen, also so wie es ja fr\u00fcher auch Sozialverhalten bewertet wurde im Grundschulzeugnis, wo man halt so eine ehrliche Reflexion dar\u00fcber erh\u00e4lt, wie, oder auch f\u00fcr die Eltern, wie souver\u00e4n das Kind mit digitalen Medien umgehen kann. Finde ich eine super Idee. Also das sollte man wirklich nochmal n\u00e4her durchdenken, weil das w\u00e4re ja wirklich auch etwas, was jetzt f\u00fcr den individuellen Prozess des Gro\u00dfwertens wichtig ist, aber nat\u00fcrlich auch, wenn du sp\u00e4ter irgendwie jetzt das gesellschaftlich denkst, wie kritisch kann ich eigentlich Sachen umgehen. Also das halte ich f\u00fcr eine tolle Idee. Und wenn sowas mal festgehalten w\u00fcrde, ja, bin ich sofort dabei. Kommen wir aber schon ein bisschen zum Schluss, Uli. Okay, schauen wir nochmal in die Zukunft. Sind wir denn jetzt alle digital kompetent oder braucht es sowas wie so eine neue Alphabetisierung? Also zun\u00e4chst mal w\u00fcrde ich sagen, diese digitale Kompetenz wird in Zukunft wirklich fast so wichtig sein wie Lesen und Schreiben. Ich k\u00f6nnte es auch sagen, das ist eine Zukunftskompetenz, die wir wirklich in Zukunft brauchen. Und das gilt jetzt nicht nur f\u00fcr diejenigen, die dann vielleicht in diesem Feld beruflich t\u00e4tig werden wollen, also die ganzen Computer, ITler oder jetzt nur f\u00fcr Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen gedacht, sondern wirklich f\u00fcr uns alle. Denn das d\u00fcrfen wir nie vergessen, ganz gleich, ob man jetzt noch in der Schule ist, an der Uni ist, auf der Arbeit, beim Konsumieren, bei der Kontaktpflege mit anderen, \u00fcberall nutzen wir auch einfach digitale Tools, haben wir irgendwie Kontakt zu irgendwelchen Algorithmen. Und die Frage ist immer, k\u00f6nnen wir damit umgehen? Verstehen wir, was wir da tun? Verstehen wir, was mit uns gemacht wird? Also insofern, um das jetzt zusammenzufassen, w\u00fcrde ich immer sagen, digitale Kompetenz, das ist so eine neue B\u00fcrgerpflicht in Zukunft. Und in einer Welt, wo k\u00fcnstliche Intelligenz immer weiter zunimmt, aber eben auch Fake News, Deep Fakes, personalisierte Werbung, was wir letzte Woche haben, da ist es dann schon so eine Art, um einen neuen Begriff zu machen, vielleicht digitales Immunsystem. Oh, das finde ich gut. Dass wir wirklich damit umgehen k\u00f6nnen. Dass man sozusagen immun gegen so Angriffe wird, wie das normale Immunsystem. Man muss das erstmal trainieren, wenn man so ein Kind ist. Ja, das finde ich einen guten Begriff. Haben wir einen sch\u00f6nen Begriff zum Abschluss. Ja, dann hei\u00dft es zuk\u00fcnftig halt eben nicht mehr, wei\u00df ich nicht, wie gut kannst du rechnen oder wie gut bist du in Mathe, sondern eher, wie gut kannst du mit Informationen umgehen. Ja, also kannst du Wahrheiten erkennen, kannst du dann auch entsprechende Entscheidungen treffen und das ist, glaube ich, genau das Entscheidende. Digitalisierung kann uns helfen, kann uns befreien, kann uns vieles erleichtern, aber kann uns nat\u00fcrlich auch \u00fcberfordern. Also insofern lernen wir damit umzugehen. Das war es schon wieder mit unserem Monat Digitalisierung. Wir sind am Ende angekommen. Ich freue mich auf den n\u00e4chsten und wir freuen uns, wenn es euch gefallen hat, wenn ihr vielleicht einen Kommentar hinterlasst, unseren Kanal abonniert und n\u00e4chste Woche wieder einschaltet. Macht's gut, bis dahin. Tsch\u00fcss.\n\nWenn ihr selbst Zukunftsfragen habt, dann z\u00f6gert nicht, uns zu schreiben. Die E-Mail dazu findet ihr in den Infos zu dieser Podcast-Folge oder auf unserer Website stiftung-f\u00fcr-zukunfts-fragen.de Und wenn euch die Folge gefallen hat, dann lasst uns doch ein Like da und vergesst nicht, uns zu abonnieren. Dieser Podcast wurde produziert von Wortlieferant.de Und dann geht's da los Video. Und dann geht's da los Video. Und dann geht's da los Video. Und dann geht's da los Video. Und dann geht's da los Video. Und dann geht's da los Video. Und dann geht's da los Video. Und dann geht's da los Video. Und dann geht's da los Video. Und dann geht's da los Video. Und dann geht's da los Video. Und dann geht's da los Video. Und dann geht's da los Video. Und dann geht's da los Video. Und dann geht's da los Video. Und dann geht's da los Video. Und dann geht's da los Video. Und dann geht's da los Video. Und dann geht's da los Video. 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