{"id":6458,"date":"2025-12-27T10:41:36","date_gmt":"2025-12-27T09:41:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/?p=6458"},"modified":"2025-12-27T10:41:36","modified_gmt":"2025-12-27T09:41:36","slug":"how-do-citizens-view-the-year-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/en\/wie-blicken-die-buerger-auf-das-jahr-2026\/","title":{"rendered":"How do citizens view the year 2026?"},"content":{"rendered":"<div class=\"infogram-embed\" data-id=\"jahresausblick-2026-1hnp27eq09voy4g\" data-type=\"interactive\"><\/div><script>!function(e,t,s,i){var n=\"InfogramEmbeds\",o=e.getElementsByTagName(\"script\"),d=o[0],r=\/^http:\/.test(e.location)?\"http:\":\"https:\";if(\/^\\\/{2}\/.test(i)&&(i=r+i),window[n]&&window[n].initialized)window[n].process&&window[n].process();else if(!e.getElementById(s)){var a=e.createElement(\"script\");a.async=1,a.id=s,a.src=i,d.parentNode.insertBefore(a,d)}}(document,0,\"infogram-async\",\"\/\/e.infogram.com\/js\/dist\/embed-loader-min.js\");<\/script>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>So blicken die Bundesb\u00fcrger auf 2026<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Lediglich gut jeder F\u00fcnfte (22%) erwarten 2026 mehr Zusammenhalt innerhalb der Gesellschaft. Vor zehn Jahren waren noch doppelt so viele B\u00fcrger optimistisch (2015: 44%).<\/li>\n<li>Drei von f\u00fcnf Bundesb\u00fcrgern (60%) blicken angstvoll auf das Jahr 2026. Im 10-Jahresvergleich hat sich diese Angst deutlich vergr\u00f6\u00dfert (2015: 45%).<\/li>\n<li>Vier von F\u00fcnf (80%) erwarten eine Zunahme der wirtschaftlichen Probleme in Deutschland. 2015 war der Wert nahezu identisch (79%).<\/li>\n<li>Fast neun von Zehn erwarten einen weiteren Vertrauensverlust gegen\u00fcben Politikern. Das Misstrauen hat sich im 10-Jahresvergleich jedoch nur leicht erh\u00f6ht (2015: 87%).<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Angst vor gesellschaftlicher Spaltung ist deutlich gestiegen, aber die objektiven Probleme sind gleichgeblieben. Zu diesem Ergebnis kommt die neuste Untersuchung der gemeinn\u00fctzigen Stiftung f\u00fcr Zukunftsfragen f\u00fcr die 2.000 Bundesb\u00fcrger ab 18 Jahren repr\u00e4sentativ befragt wurden. W\u00e4hrend der wirtschaftliche Pessimismus und der Vertrauensverlust gegen\u00fcber Politikern sich kaum ver\u00e4ndert haben, hat sich die Hoffnung auf ein Zusammenwachsen innerhalb der Gesellschaft halbiert. Damit einher hat sich auch die Zukunftsangst deutlich erh\u00f6ht.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Professor Dr. Ulrich Reinhardt, wissenschaftlicher Leiter der BAT-Stiftung: <em>\u201eSpaltung entsteht nicht allein durch Krisen. Sie entsteht auch durch die Erz\u00e4hlungen dar\u00fcber, was m\u00f6glich ist \u2013 und was nicht. Wir erleben derzeit daher nicht nur eine Krise der Fakten, sondern ebenso eine Krise des gemeinsamen Verst\u00e4ndnisses davon, was wir als Gesellschaft erreichen k\u00f6nnen. Das ist ein entscheidender Unterschied: Mit schwierigen Rahmenbedingungen k\u00f6nnen die B\u00fcrger umgehen, solange sie an eine bessere Zukunft glauben. Geht diese Zuversicht verloren, wachsen Angst und Egoismus.\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><strong>Wirtschaftlicher Pessimismus<\/strong><\/p>\n<p>Rund 80 Prozent der Bev\u00f6lkerung rechnen f\u00fcr 2026 mit einer wirtschaftlichen Verschlechterung. Dieser Wert ist seit \u00fcber einem Jahrzehnt nahezu unver\u00e4ndert (2015: 79 Prozent) und verweist weniger auf kurzfristige konjunkturelle Schwankungen als vielmehr auf eine verfestigte wirtschaftliche Unsicherheit, die von vielen inzwischen als struktureller Zustand wahrgenommen wird. Gleichzeitig bilden die rund 20 Prozent, die eine Verbesserung erwarten, ein stabiles Segment \u2013 und keineswegs ein naives. Sie stehen vielmehr f\u00fcr jene B\u00fcrger, die unter denselben Rahmenbedingungen auch Chancen erkennen: in Innovationen, neuen Gesch\u00e4ftsmodellen und strategischem Wandel. Wirtschaftlicher Wandel entsteht historisch nicht durch pessimistische Mehrheiten, sondern durch handelnde Minderheiten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Politik wird als machtlos erlebt<\/strong><\/p>\n<p>89 Prozent der Bev\u00f6lkerung rechnen mit einem weiteren Vertrauensverlust in die Politik. Dabei haben sich weniger die Zahlen als vielmehr die Begr\u00fcndungen ver\u00e4ndert. W\u00e4hrend 2015 noch h\u00e4ufig der Eindruck vorherrschte, die falschen Personen seien gew\u00e4hlt worden, dominiert heute ein Gef\u00fchl der Resignation: Politiker k\u00f6nnen nicht leisten, was gebraucht wird \u2013 unabh\u00e4ngig davon, wer im Amt ist. Diese Form der Entfremdung reicht tiefer als die Bewertung einzelner Regierungen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Angst als Zeichen der Sinnkrise<\/strong><\/p>\n<p>60 Prozent der Bundesb\u00fcrger blicken mit Angst auf das Jahr 2026 \u2013 gegen\u00fcber 45 Prozent im Jahr 2015. Diese Verschiebung um 15 Prozentpunkte steht nicht nur f\u00fcr wachsende Herausforderungen, sondern auch f\u00fcr eine zunehmende, schwer greifbare Angst vor Kontrollverlust. Viele haben das Gef\u00fchl, die Zukunft entgleite ihnen, weil zentrale Orientierungsinstanzen wie Politik, Wirtschaft, Kirche oder Medien nicht mehr als verl\u00e4sslich wahrgenommen werden. Die 40 Prozent, die dennoch zuversichtlich in die Zukunft blicken, tun dies nicht aus Naivit\u00e4t, sondern weil sie trotz derselben Problemlagen weiterhin an gemeinsame Handlungsf\u00e4higkeit glauben.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Professor Reinhardt: <em>\u201eDie zentrale Spaltung in Deutschland verl\u00e4uft nicht zwischen denen, die Probleme sehen, und denen, die sie ignorieren. Sie verl\u00e4uft zwischen denen, die noch glauben, etwas \u00e4ndern zu k\u00f6nnen, und denen, die diesen Glauben verloren haben\u201c.<\/em><\/p>\n<p>Sein Fazit: <em>\u201eDas Wichtigste f\u00fcr 2026 ist: Wir m\u00fcssen unterscheiden zwischen echten Problemen und dem Gef\u00fchl der Hoffnungslosigkeit. Die Probleme sind real. Aber der Glaube, sie seien unl\u00f6sbar, ist nicht real \u2013 er ist gemacht. Das er\u00f6ffnet eine Chance: Wenn wir diese Narrativ-Sperre durchbrechen, wenn wir wieder von gemeinsamen L\u00f6sungen sprechen \u2013 nicht naiv, sondern realistisch \u2013 k\u00f6nnte sich die Wahrnehmung ver\u00e4ndern. Schlie\u00dflich ist die Hoffnung auf gemeinsame L\u00f6sungen selbst ein Teil der L\u00f6sung und nicht weniger wichtig als jede politische oder wirtschaftliche Ma\u00dfnahme.\u201d<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>The fear of societal division has risen significantly, but the objective problems have remained the same. This is the conclusion of the latest study by the non-profit Foundation for Future Issues, for which 2,000 German citizens aged 18 and over were surveyed in a representative sample. While economic pessimism and the loss of trust in politicians have hardly changed, the hope for social cohesion has halved. Consequently, anxiety about the future has also increased considerably.<\/p>","protected":false},"author":36,"featured_media":4820,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[111,68,69,108,107,80,106],"class_list":["post-6458","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-forschung-aktuell","tag-verantwortung","tag-gesellschaft-familie","tag-wirtschaft-politik","tag-gesellschaft","tag-vertrauen","tag-zukunft","tag-zukunftsplaene"],"acf":{"ausgabe_nummer":"Forschung aktuell, 313","pdf-download_dateiname":"","pdf-clean":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/wp-content\/uploads\/SFZ-PDF-6458.pdf","markdown":"# Wie blicken die B\u00fcrger auf das Jahr 2026?\n\n27. Dezember 2025\n\n[Dekoratives Bild: H\u00e4nde, die Wunderkerzen halten]\n\n## So blicken die Deutschen auf 2026\n\n### Angstvoller Blick auf 2026\n\n**Kreisdiagramm: Blick der Deutschen auf das Jahr 2026**\n\n| Kategorie        | Anteil im Jahr 2026 | Anteil im Jahr 2015 |\n|------------------|---------------------|---------------------|\n| Angstvoll blickend | 60 %                | 45 %                |\n| Nicht angstvoll blickend | 40 %                | -                   |\n\n*Beschreibung:* 60 Prozent der Deutschen blicken angstvoll auf das Jahr 2026. Im 10-Jahresvergleich hat sich diese Angst sogar vergr\u00f6\u00dfert (2015: 45%).\n\n### Erwartungen zu wirtschaftlichen Problemen\n\n**Kreisdiagramm: Erwartungen zu wirtschaftlichen Problemen in Deutschland 2026**\n\n| Kategorie             | Anteil im Jahr 2026 | Anteil im Jahr 2015 |\n|-----------------------|---------------------|---------------------|\n| Zunahme der Probleme  | 80 %                | 79 %                |\n| Keine Zunahme der Probleme | 20 %                | -                   |\n\n*Beschreibung:* 80 Prozent der Deutschen erwarten, dass die wirtschaftlichen Probleme in Deutschland 2026 gr\u00f6\u00dfer werden. Der Wert ist nahezu unver\u00e4ndert im Jahresvergleich (2015: 79%).\n\n### Vertrauensverlust in Politiker\n\n**Kreisdiagramm: Erwartungen zum Vertrauensverlust in Politiker 2026**\n\n| Kategorie                 | Anteil im Jahr 2026 | Anteil im Jahr 2015 |\n|---------------------------|---------------------|---------------------|\n| Weiterer Vertrauensverlust | 89 %                | 87 %                |\n| Kein weiterer Vertrauensverlust | 11 %                | -                   |\n\n*Beschreibung:* 89 Prozent der Deutschen erwarten, dass die Politiker 2026 weiter an Zustimmung verlieren werden. Das Misstrauen hat sich im 10-Jahresvergleich jedoch nur leicht erh\u00f6ht (2015: 87%).\n\n### Erwartung von Zusammenhalt in der Gesellschaft\n\n**Piktogramm-Diagramm: Erwartungen an den gesellschaftlichen Zusammenhalt 2026**\n\n| Kategorie                                  | Anteil im Jahr 2026 | Anteil im Jahr 2015 |\n|--------------------------------------------|---------------------|---------------------|\n| Erwarten mehr Zusammenhalt                 | 22 %                | 44 %                |\n| Erwarten nicht mehr Zusammenhalt           | 78 %                | -                   |\n\n*Beschreibung:* Lediglich gut jeder F\u00fcnfte erwarten 2026 mehr Zusammenhalt innerhalb der Gesellschaft. Vor zehn Jahren waren noch doppelt so viele B\u00fcrger optimistisch (2015: 44%).\n\nOnline Repr\u00e4sentativbefragung von 2.000 Personen ab 18 Jahren durch die GfK\n\n## So blicken die Bundesb\u00fcrger auf 2026\n\n*   Lediglich gut jeder F\u00fcnfte (22%) erwarten 2026 mehr Zusammenhalt innerhalb der Gesellschaft. Vor zehn Jahren waren noch doppelt so viele B\u00fcrger optimistisch (2015: 44%).\n*   Drei von f\u00fcnf Bundesb\u00fcrgern (60%) blicken angstvoll auf das Jahr 2026. Im 10-Jahresvergleich hat sich diese Angst deutlich vergr\u00f6\u00dfert (2015: 45%).\n*   Vier von F\u00fcnf (80%) erwarten eine Zunahme der wirtschaftlichen Probleme in Deutschland. 2015 war der Wert nahezu identisch (79%).\n*   Fast neun von Zehn erwarten einen weiteren Vertrauensverlust gegen\u00fcber Politikern. Das Misstrauen hat sich im 10-Jahresvergleich jedoch nur leicht erh\u00f6ht (2015: 87%).\n\nDie Angst vor gesellschaftlicher Spaltung ist deutlich gestiegen, aber die objektiven Probleme sind gleichgeblieben. Zu diesem Ergebnis kommt die neuste Untersuchung der gemeinn\u00fctzigen Stiftung f\u00fcr Zukunftsfragen f\u00fcr die 2.000 Bundesb\u00fcrger ab 18 Jahren repr\u00e4sentativ befragt wurden. W\u00e4hrend der wirtschaftliche Pessimismus und der Vertrauensverlust gegen\u00fcber Politikern sich kaum ver\u00e4ndert haben, hat sich die Hoffnung auf ein Zusammenwachsen innerhalb der Gesellschaft halbiert. Damit einher hat sich auch die Zukunftsangst deutlich erh\u00f6ht.\n\nProfessor Dr. Ulrich Reinhardt, wissenschaftlicher Leiter der BAT-Stiftung: \u201eSpaltung entsteht nicht allein durch Krisen. Sie entsteht auch durch die Erz\u00e4hlungen dar\u00fcber, was m\u00f6glich ist \u2013 und was nicht. Wir erleben derzeit daher nicht nur eine Krise der Fakten, sondern ebenso eine Krise des gemeinsamen Verst\u00e4ndnisses davon, was wir als Gesellschaft erreichen k\u00f6nnen. Das ist ein entscheidender Unterschied: Mit schwierigen Rahmenbedingungen k\u00f6nnen die B\u00fcrger umgehen, solange sie an eine bessere Zukunft glauben. Geht diese Zuversicht verloren, wachsen Angst und Egoismus.\u201c\n\n### Wirtschaftlicher Pessimismus\n\nRund 80 Prozent der Bev\u00f6lkerung rechnen f\u00fcr 2026 mit einer wirtschaftlichen Verschlechterung. Dieser Wert ist seit \u00fcber einem Jahrzehnt nahezu unver\u00e4ndert (2015: 79 Prozent) und verweist weniger auf kurzfristige konjunkturelle Schwankungen als vielmehr auf eine verfestigte wirtschaftliche Unsicherheit, die von vielen inzwischen als struktureller Zustand wahrgenommen wird. Gleichzeitig bilden die rund 20 Prozent, die eine Verbesserung erwarten, ein stabiles Segment \u2013 und keineswegs ein naives. Sie stehen vielmehr f\u00fcr jene B\u00fcrger, die unter denselben Rahmenbedingungen auch Chancen erkennen: in Innovationen, neuen Gesch\u00e4ftsmodellen und strategischem Wandel. Wirtschaftlicher Wandel entsteht historisch nicht durch pessimistische Mehrheiten, sondern durch handelnde Minderheiten.\n\n### Politik wird als machtlos erlebt\n\n89 Prozent der Bev\u00f6lkerung rechnen mit einem weiteren Vertrauensverlust in die Politik. Dabei haben sich weniger die Zahlen als vielmehr die Begr\u00fcndungen ver\u00e4ndert. W\u00e4hrend 2015 noch h\u00e4ufig der Eindruck vorherrschte, die falschen Personen seien gew\u00e4hlt worden, dominiert heute ein Gef\u00fchl der Resignation: Politiker k\u00f6nnen nicht leisten, was gebraucht wird \u2013 unabh\u00e4ngig davon, wer im Amt ist. Diese Form der Entfremdung reicht tiefer als die Bewertung einzelner Regierungen.\n\n### Angst als Zeichen der Sinnkrise\n\n60 Prozent der Bundesb\u00fcrger blicken mit Angst auf das Jahr 2026 - gegen\u00fcber 45 Prozent im Jahr 2015. Diese Verschiebung um 15 Prozentpunkte steht nicht nur f\u00fcr wachsende Herausforderungen, sondern auch f\u00fcr eine zunehmende, schwer greifbare Angst vor Kontrollverlust. Viele haben das Gef\u00fchl, die Zukunft entgleite ihnen, weil zentrale Orientierungsinstanzen wie Politik, Wirtschaft, Kirche oder Medien nicht mehr als verl\u00e4sslich wahrgenommen werden. Die 40 Prozent, die dennoch zuversichtlich in die Zukunft blicken, tun dies nicht aus Naivit\u00e4t, sondern weil sie trotz derselben Problemlagen weiterhin an gemeinsame Handlungsf\u00e4higkeit glauben.\n\nProfessor Reinhardt: \u201eDie zentrale Spaltung in Deutschland verl\u00e4uft nicht zwischen denen, die Probleme sehen, und denen, die sie ignorieren. Sie verl\u00e4uft zwischen denen, die noch glauben, etwas \u00e4ndern zu k\u00f6nnen, und denen, die diesen Glauben verloren haben\u201c.\n\nSein Fazit: \u201eDas Wichtigste f\u00fcr 2026 ist: Wir m\u00fcssen unterscheiden zwischen echten Problemen und dem Gef\u00fchl der Hoffnungslosigkeit. Die Probleme sind real. Aber der Glaube, sie seien unl\u00f6sbar, ist nicht real \u2013 er ist gemacht. Das er\u00f6ffnet eine Chance: Wenn wir diese Narrativ-Sperre durchbrechen, wenn wir wieder von gemeinsamen L\u00f6sungen sprechen \u2013 nicht naiv, sondern realistisch \u2013 k\u00f6nnte sich die Wahrnehmung ver\u00e4ndern. Schlie\u00dflich ist die Hoffnung auf gemeinsame L\u00f6sungen selbst ein Teil der L\u00f6sung und nicht weniger wichtig als jede politische oder wirtschaftliche Ma\u00dfnahme.\u201d","hidden_html":""},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Wie blicken die B\u00fcrger auf das Jahr 2026? - Stiftung f\u00fcr Zukunftsfragen<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Die Angst vor gesellschaftlicher Spaltung ist deutlich gestiegen, aber die objektiven Probleme sind gleichgeblieben.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/en\/how-do-citizens-view-the-year-2026\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_GB\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Wie blicken die B\u00fcrger auf das Jahr 2026? - Stiftung f\u00fcr Zukunftsfragen\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die Angst vor gesellschaftlicher Spaltung ist deutlich gestiegen, aber die objektiven Probleme sind gleichgeblieben.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/en\/how-do-citizens-view-the-year-2026\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Stiftung f\u00fcr Zukunftsfragen\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/pages\/Stiftung-fr-Zukunftsfragen\/207485789294838\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2025-12-27T09:41:36+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/wp-content\/uploads\/dark-1845065_1280.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1280\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"855\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"guels\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Written by\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"guels\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Estimated reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"3 minutes\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/wie-blicken-die-buerger-auf-das-jahr-2026\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/wie-blicken-die-buerger-auf-das-jahr-2026\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"guels\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/ab1d46d162c905f85dba6504c00294c4\"},\"headline\":\"Wie blicken die B\u00fcrger auf das Jahr 2026?\",\"datePublished\":\"2025-12-27T09:41:36+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/wie-blicken-die-buerger-auf-das-jahr-2026\\\/\"},\"wordCount\":673,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/wie-blicken-die-buerger-auf-das-jahr-2026\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/dark-1845065_1280.jpg\",\"keywords\":[\"Verantwortung\",\"Gesellschaft &amp; Familie\",\"Wirtschaft &amp; Politik\",\"Gesellschaft\",\"Vertrauen\",\"Zukunft\",\"Zukunftspl\u00e4ne\"],\"articleSection\":[\"Forschung aktuell\"],\"inLanguage\":\"en-GB\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/wie-blicken-die-buerger-auf-das-jahr-2026\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/wie-blicken-die-buerger-auf-das-jahr-2026\\\/\",\"name\":\"Wie blicken die B\u00fcrger auf das Jahr 2026? - Stiftung f\u00fcr Zukunftsfragen\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/wie-blicken-die-buerger-auf-das-jahr-2026\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/wie-blicken-die-buerger-auf-das-jahr-2026\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/dark-1845065_1280.jpg\",\"datePublished\":\"2025-12-27T09:41:36+00:00\",\"description\":\"Die Angst vor gesellschaftlicher Spaltung ist deutlich gestiegen, aber die objektiven Probleme sind gleichgeblieben.\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/wie-blicken-die-buerger-auf-das-jahr-2026\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"en-GB\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/wie-blicken-die-buerger-auf-das-jahr-2026\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-GB\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/wie-blicken-die-buerger-auf-das-jahr-2026\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/dark-1845065_1280.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/dark-1845065_1280.jpg\",\"width\":1280,\"height\":855},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/wie-blicken-die-buerger-auf-das-jahr-2026\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Wie blicken die B\u00fcrger auf das Jahr 2026?\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/\",\"name\":\"Stiftung f\u00fcr Zukunftsfragen\",\"description\":\"Eine Initiative von BAT\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"en-GB\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/#organization\",\"name\":\"Stiftung f\u00fcr Zukunftsfragen\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-GB\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/Stiftung-fuer-Zukunftsfragen-Logo-e1662668075158.png\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/Stiftung-fuer-Zukunftsfragen-Logo-e1662668075158.png\",\"width\":609,\"height\":144,\"caption\":\"Stiftung f\u00fcr Zukunftsfragen\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/pages\\\/Stiftung-fr-Zukunftsfragen\\\/207485789294838\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/ab1d46d162c905f85dba6504c00294c4\",\"name\":\"guels\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"How do citizens view the year 2026? - Foundation for Future Issues","description":"The fear of social division has increased significantly, but the objective problems have remained the same.","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/en\/how-do-citizens-view-the-year-2026\/","og_locale":"en_GB","og_type":"article","og_title":"Wie blicken die B\u00fcrger auf das Jahr 2026? - Stiftung f\u00fcr Zukunftsfragen","og_description":"Die Angst vor gesellschaftlicher Spaltung ist deutlich gestiegen, aber die objektiven Probleme sind gleichgeblieben.","og_url":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/en\/how-do-citizens-view-the-year-2026\/","og_site_name":"Stiftung f\u00fcr Zukunftsfragen","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/pages\/Stiftung-fr-Zukunftsfragen\/207485789294838","article_published_time":"2025-12-27T09:41:36+00:00","og_image":[{"width":1280,"height":855,"url":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/wp-content\/uploads\/dark-1845065_1280.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"guels","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Written by":"guels","Estimated reading time":"3 minutes"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/wie-blicken-die-buerger-auf-das-jahr-2026\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/wie-blicken-die-buerger-auf-das-jahr-2026\/"},"author":{"name":"guels","@id":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/#\/schema\/person\/ab1d46d162c905f85dba6504c00294c4"},"headline":"Wie blicken die B\u00fcrger auf das Jahr 2026?","datePublished":"2025-12-27T09:41:36+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/wie-blicken-die-buerger-auf-das-jahr-2026\/"},"wordCount":673,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/wie-blicken-die-buerger-auf-das-jahr-2026\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/wp-content\/uploads\/dark-1845065_1280.jpg","keywords":["Verantwortung","Gesellschaft &amp; Familie","Wirtschaft &amp; Politik","Gesellschaft","Vertrauen","Zukunft","Zukunftspl\u00e4ne"],"articleSection":["Forschung aktuell"],"inLanguage":"en-GB"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/wie-blicken-die-buerger-auf-das-jahr-2026\/","url":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/wie-blicken-die-buerger-auf-das-jahr-2026\/","name":"How do citizens view the year 2026? - Foundation for Future Issues","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/wie-blicken-die-buerger-auf-das-jahr-2026\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/wie-blicken-die-buerger-auf-das-jahr-2026\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/wp-content\/uploads\/dark-1845065_1280.jpg","datePublished":"2025-12-27T09:41:36+00:00","description":"The fear of social division has increased significantly, but the objective problems have remained the same.","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/wie-blicken-die-buerger-auf-das-jahr-2026\/#breadcrumb"},"inLanguage":"en-GB","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/wie-blicken-die-buerger-auf-das-jahr-2026\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-GB","@id":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/wie-blicken-die-buerger-auf-das-jahr-2026\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/wp-content\/uploads\/dark-1845065_1280.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/wp-content\/uploads\/dark-1845065_1280.jpg","width":1280,"height":855},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/wie-blicken-die-buerger-auf-das-jahr-2026\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Wie blicken die B\u00fcrger auf das Jahr 2026?"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/#website","url":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/","name":"Foundation for Future Issues","description":"An initiative by BAT","publisher":{"@id":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"en-GB"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/#organization","name":"Foundation for Future Issues","url":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-GB","@id":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/wp-content\/uploads\/Stiftung-fuer-Zukunftsfragen-Logo-e1662668075158.png","contentUrl":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/wp-content\/uploads\/Stiftung-fuer-Zukunftsfragen-Logo-e1662668075158.png","width":609,"height":144,"caption":"Stiftung f\u00fcr Zukunftsfragen"},"image":{"@id":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/pages\/Stiftung-fr-Zukunftsfragen\/207485789294838"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/#\/schema\/person\/ab1d46d162c905f85dba6504c00294c4","name":"guels"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6458","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/36"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6458"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6458\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6459,"href":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6458\/revisions\/6459"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4820"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6458"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6458"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6458"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}