{"id":6496,"date":"2026-05-07T10:52:01","date_gmt":"2026-05-07T08:52:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/?p=6496"},"modified":"2026-05-07T10:52:01","modified_gmt":"2026-05-07T08:52:01","slug":"relaxation-at-sea-pressure-on-land-why-cruises-continue-to-grow","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.stiftungfuerzukunftsfragen.de\/en\/erholung-auf-see-druck-an-land-warum-kreuzfahrten-weiter-wachsen\/","title":{"rendered":"Relaxation at sea, pressure on land: Why cruises continue to grow"},"content":{"rendered":"<p>Kreuzfahrten geh\u00f6ren f\u00fcr viele Bundesb\u00fcrger inzwischen zum festen Repertoire m\u00f6glicher Urlaubsformen. Das zeigt die neueste Untersuchung der BAT-Stiftung f\u00fcr Zukunftsfragen. In einer repr\u00e4sentativen Befragung wurden \u00fcber 3.000 B\u00fcrger ab 18 Jahren zu ihren Erfahrungen, Motiven und Zukunftserwartungen rund um Kreuzfahrturlaub befragt.<\/p>\n<p><strong> <div class=\"infogram-embed\" data-id=\"kreuzfahrt-interessierte-neukunden-1h1749w0y7rol2z\" data-type=\"interactive\"><\/div><script>!function(e,t,s,i){var n=\"InfogramEmbeds\",o=e.getElementsByTagName(\"script\"),d=o[0],r=\/^http:\/.test(e.location)?\"http:\":\"https:\";if(\/^\\\/{2}\/.test(i)&&(i=r+i),window[n]&&window[n].initialized)window[n].process&&window[n].process();else if(!e.getElementById(s)){var a=e.createElement(\"script\");a.async=1,a.id=s,a.src=i,d.parentNode.insertBefore(a,d)}}(document,0,\"infogram-async\",\"\/\/e.infogram.com\/js\/dist\/embed-loader-min.js\");<\/script><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kernergebnisse im \u00dcberblick<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>28 Prozent der Bundesb\u00fcrger haben bereits mindestens einmal eine Kreuzfahrt unternommen \u2013 vor zehn Jahren lag dieser Wert noch bei 13 Prozent.<\/li>\n<li>22 Prozent zeigen Interesse, erstmals eine Kreuzfahrt auszuprobieren.<\/li>\n<li>85 Prozent der G\u00e4ste empfinden Kreuzfahrten als erholsam, 90 Prozent betonen die M\u00f6glichkeit, in kurzer Zeit mehrere L\u00e4nder zu besuchen.<\/li>\n<li>59 Prozent nennen Overtourism und \u00fcberf\u00fcllte St\u00e4dte als zentrale Herausforderung.<\/li>\n<li>81 Prozent sehen eine wichtige Zukunftschance in Routen mit weniger bekannten H\u00e4fen \u2013 auch wenn daf\u00fcr ikonische Highlights entfallen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><div class=\"infogram-embed\" data-id=\"kreuzfahrt-wiederholungsrate-1h7v4pdv1ekx84k\" data-type=\"interactive\"><\/div><script>!function(e,t,s,i){var n=\"InfogramEmbeds\",o=e.getElementsByTagName(\"script\"),d=o[0],r=\/^http:\/.test(e.location)?\"http:\":\"https:\";if(\/^\\\/{2}\/.test(i)&&(i=r+i),window[n]&&window[n].initialized)window[n].process&&window[n].process();else if(!e.getElementById(s)){var a=e.createElement(\"script\");a.async=1,a.id=s,a.src=i,d.parentNode.insertBefore(a,d)}}(document,0,\"infogram-async\",\"\/\/e.infogram.com\/js\/dist\/embed-loader-min.js\");<\/script><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Boom mit stabiler Nachfragebasis<\/strong><\/p>\n<p>Die Kreuzfahrtbranche ist l\u00e4ngst kein Nischenmarkt mehr, sondern ein \u00fcber Jahre gewachsenes Erfolgsmodell. Das zeigt sich in steigenden Passagierzahlen und immer neuen Rekordwerten. Auff\u00e4llig ist vor allem die hohe Wiederholungsrate: Wer einmal an Bord war, integriert diese Reiseform h\u00e4ufig dauerhaft in das eigene Urlaubsrepertoire.<\/p>\n<p>Gleichzeitig bleibt die Zahl potenzieller Erstnutzer hoch. Fast ein Viertel der Bev\u00f6lkerung kann sich aktuell eine erste Kreuzfahrt vorstellen. Dadurch entstehen zus\u00e4tzliche Impulse f\u00fcr weiteres Nachfragewachstum. Die Kombination aus stabiler Stammkundschaft und neugierigen Interessierten bildet eine solide Grundlage f\u00fcr ein anhaltend hohes Buchungsniveau.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"infogram-embed\" data-id=\"kreuzfahrt-sichtweisen-1h1749w0y771q2z\" data-type=\"interactive\"><\/div><script>!function(e,t,s,i){var n=\"InfogramEmbeds\",o=e.getElementsByTagName(\"script\"),d=o[0],r=\/^http:\/.test(e.location)?\"http:\":\"https:\";if(\/^\\\/{2}\/.test(i)&&(i=r+i),window[n]&&window[n].initialized)window[n].process&&window[n].process();else if(!e.getElementById(s)){var a=e.createElement(\"script\");a.async=1,a.id=s,a.src=i,d.parentNode.insertBefore(a,d)}}(document,0,\"infogram-async\",\"\/\/e.infogram.com\/js\/dist\/embed-loader-min.js\");<\/script>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Warum Kreuzfahrten so attraktiv sind<\/strong><\/p>\n<p>Ein zentraler Grund f\u00fcr den Erfolg liegt in der besonderen Verbindung zentraler Urlaubsmotive. Kreuzfahrten erm\u00f6glichen Erholung und Erlebnis in kompakter Form. Die gro\u00dfe Mehrheit erlebt die Reise als sehr erholsam \u2013 unter anderem aufgrund komfortabler Unterbringung, klar organisierter Abl\u00e4ufe und der M\u00f6glichkeit, sich ohne gro\u00dfen Planungsaufwand vom Alltag zu l\u00f6sen. Ruhephasen, Serviceangebote und ein strukturierter Tagesablauf erleichtern vielen G\u00e4sten das Abschalten \u2013 ein zentrales Motiv jeder Urlaubsreise.<\/p>\n<p>Gleichzeitig spielt der Erlebnisaspekt eine wichtige Rolle: Neun von zehn Befragten heben die M\u00f6glichkeit hervor in kurzer Zeit mehrere L\u00e4nder besuchen zu k\u00f6nnen. Die Reise wird so als Abfolge unterschiedlicher Eindr\u00fccke wahrgenommen.<\/p>\n<p>\u201eKreuzfahrten \u00fcbernehmen eine Doppelfunktion und bieten eine seltene Kombination aus Bequemlichkeit und t\u00e4glich wechselnden Einblicken in unterschiedliche St\u00e4dte und Kulturen f\u00fcr erlebnissuchende G\u00e4ste. Dazu kommt ein hoher Grad an Sicherheit, der dieses Angebot gerade in bewegten Zeiten besonders attraktiv macht\u201c, so der wissenschaftliche Leiter der Stiftung, Professor Dr. Ulrich Reinhardt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Schattenseite: Overtourism in Hafenst\u00e4dten<\/strong><\/p>\n<p>Trotz der hohen Zufriedenheit steht die Branche auch vor Herausforderungen. Drei von f\u00fcnf Befragten sehen \u00fcberf\u00fcllte Innenst\u00e4dte beziehungsweise Overtourism als zentrales Problem im Zusammenhang mit Kreuzfahrten. Aus Sicht der G\u00e4ste entsteht in ohnehin stark frequentierten Orten eine zus\u00e4tzliche Verdichtung. Das kann sich negativ auf das Wohlbefinden und die Aufenthaltsqualit\u00e4t auswirken.<\/p>\n<p>Besonders deutlich wird dieses in beliebten Hafenst\u00e4dten wie Barcelona, Venedig oder Dubrovnik. Dort ist der Andrang bereits hoch, und wenn mehrere Schiffe gleichzeitig anlegen, geraten Verkehrsstr\u00f6me, Infrastruktur und lokale Angebote zus\u00e4tzlich unter Druck.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Neue Routen als L\u00f6sungsansatz<\/strong><\/p>\n<p>Viele G\u00e4ste sehen jedoch auch konkrete L\u00f6sungsans\u00e4tze. Vier von f\u00fcnf Befragten sind offen daf\u00fcr, k\u00fcnftig st\u00e4rker weniger bekannte H\u00e4fen anzusteuern \u2013 selbst wenn daf\u00fcr bekannte Highlights entfallen. F\u00fcr sie steht nicht das m\u00f6glichst schnelle \u201eAbhaken\u201c ikonischer Orte im Vordergrund, sondern die Qualit\u00e4t des Reiseerlebnisses. Aufenthaltsqualit\u00e4t und Entschleunigung gewinnen an Bedeutung.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Reedereien ergibt sich daraus ein klarer strategischer Ansatz: Routen k\u00f6nnen gezielt entzerrt werden, indem kleinere St\u00e4dte, alternative Regionen und bislang selten angelaufene H\u00e4fen st\u00e4rker ber\u00fccksichtigt werden. Solche Destinationen bieten h\u00e4ufig mehr Raum f\u00fcr Begegnungen, k\u00fcrzere Wartezeiten und ein insgesamt entspannteres Reisetempo.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Zukunftsszenario: Kreuzfahrten im Gleichgewicht<\/strong><\/p>\n<p>Prof. Ulrich Reinhardt: \u201e\u00dcbertr\u00e4gt man die aktuellen Einstellungen auf die kommenden Jahre, deutet einerseits vieles auf einen weiterhin anhaltenden Boom von Kreuzfahrten hin, anderseits wird aber auch die Forderung an die Reedereien deutlich sich Herausforderungen zu stellen und L\u00f6sungen zu finden.\u201c<\/p>\n<p>Routen, die mehr mittelgro\u00dfe und kleinere Ziele einbeziehen, k\u00f6nnen Besucherstr\u00f6me besser verteilen und sowohl G\u00e4ste als auch Einheimische entlasten. Gleichzeitig erhalten neue Regionen Zugang zur touristischen Wertsch\u00f6pfung, ohne sofort an Kapazit\u00e4tsgrenzen zu sto\u00dfen.<\/p>\n<p>\u201eF\u00fcr Reisende entsteht so ein Angebot, das Erholung, Erlebnis und R\u00fccksicht auf lokale Strukturen miteinander verbindet. Komfort und Vielfalt bleiben erhalten, werden aber durch eine st\u00e4rkere Orientierung an Aufenthaltsqualit\u00e4t erg\u00e4nzt. Kreuzfahrten haben damit die Chance, sich von einem reinen Wachstumsmodell hin zu einer ausgewogeneren Form des Reisens zu entwickeln\u201c, so Reinhardt.<\/p>\n<div class=\"infogram-embed\" data-id=\"kreuzfahrt-nichtinteressierte-1hnq41oydl1gp23\" data-type=\"interactive\"><\/div><script>!function(e,t,s,i){var n=\"InfogramEmbeds\",o=e.getElementsByTagName(\"script\"),d=o[0],r=\/^http:\/.test(e.location)?\"http:\":\"https:\";if(\/^\\\/{2}\/.test(i)&&(i=r+i),window[n]&&window[n].initialized)window[n].process&&window[n].process();else if(!e.getElementById(s)){var a=e.createElement(\"script\");a.async=1,a.id=s,a.src=i,d.parentNode.insertBefore(a,d)}}(document,0,\"infogram-async\",\"\/\/e.infogram.com\/js\/dist\/embed-loader-min.js\");<\/script>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Work as a meaningful life task is losing its significance. More and more people are striving for a balance between self-realization and quality of life. 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Entsprechend hat sich der Lebensfokus auf die Erwerbsarbeit in den letzten zwei Jahrzehnten fast halbiert (2006: 58%, 2016: 31), w\u00e4hrend sich der Wunsch nach Selbstverwirklichung fast verdreifacht hat (2006:11% \u2013 2026: 32%). Diese Entwicklung zeigt eine Pluralisierung der Lebensentw\u00fcrfe. K\u00fcnftige Generationen werden nicht mehr zwischen Pflicht und Vergn\u00fcgen w\u00e4hlen, sondern beides bewusst miteinander verbinden wollen.\r\n\r\nF\u00fcr den Wissenschaftlicher Leiter ist dieser Wandel keine vor\u00fcbergehende Modeerscheinung, sondern eine strukturelle Verschiebung von Erwartungen und Wertvorstellungen. Politik, Wirtschaft und Bildungseinrichtungen sollten darauf nicht mit traditionellen Appellen an Leistungsbereitschaft antworten (l\u00e4ngere Arbeitszeiten, sp\u00e4terer Renteneintritt, intensivierte Erwerbst\u00e4tigkeit etc.). Stattdessen m\u00fcssen sie die Bed\u00fcrfnisse dieser Generationen neu verstehen: Flexibilit\u00e4t, Sinnerf\u00fcllung und Gestaltungsfreiheit sind keine Gegenpole zu Verantwortung, sondern ihre Voraussetzungen. Das erfordert Anreize, die attraktive Karriereperspektiven mit Raum f\u00fcr pers\u00f6nliche Entfaltung verbinden, Weiterbildung, die sich an aktuellen Lebensrealit\u00e4ten orientiert, und eine Anerkennungskultur, die Wohlbefinden nicht als Luxus, sondern als Produktivit\u00e4tsfaktor anerkennt. All das ist keine Absage an Leistung, sondern eine Neuinterpretation davon.","hidden_html":""},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Erholung auf See, Druck an Land: Warum Kreuzfahrten weiter wachsen - Stiftung f\u00fcr Zukunftsfragen<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Die Beliebtheit zeigt sich in steigenden Passagierzahlen und immer neuen Rekordwerten. 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