Forschung aktuell, 208, 29. Jg., 26.08.2008 (2)

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BAT Stiftung für Zukunftsfragen stellt Buchveröffentlichung „Deutschland 2030. Wie wir in Zukunft leben“ vor

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Soziale Konvois.
Leben in der Hilfeleistungsgesellschaft

In wirtschaftlich schwierigen Zeiten, in denen das Geld zum Leben knapp wird, bauen die Menschen verstärkt auf die ‚Freunde in der Not’ und wissen ihre Verlässlichkeit zu schätzen. Die Beziehungen zu ‚guten Freunden’ halten oft ein Leben lang und sind nicht selten intensiver als die Kontakte zur eigenen Verwandtschaft. Regelmäßige Hilfeleistungen werden bei Freunden ebenso oft erbracht wie bei eigenen Verwandten. Dies trifft insbesondere für Singlehaushalte zu, die die Freundschaftskontakte intensiver pflegen. Opaschowski: „Freunde und Nachbarn fungieren als soziale Konvois und lebenslange Wegbegleiter. So nehmen Freundschaftsdienste auf breiter Ebene zu, wozu auch das Comeback der ‚guten Nachbarn’ gehört. Die Menschen rücken enger zusammen und machen die Erfahrung des Aufeinander-Angewiesen-Seins.“

Die Sorgen und Nöte anderer belasten nicht, sondern lösen positive Gefühle des Helfen-Könnens und des Geholfen-Werdens aus. Nicht nur die Dienstleistungsgesellschaft, auch die Hilfeleistungsgesellschaft hat eine große Zukunft vor sich. Wer im Leben und vor allem im Alter nicht allein sein oder alleingelassen werden will, muss Freunde als soziale Konvois gewinnen. Dies kann eine wichtige Investition in die eigene Zukunft sein, die nachhaltig wirkt und sich auf Dauer sogar rechnet.

Gut leben statt viel haben.
Trend zum nachhaltigen Wohlstandsdenken

Eine Neubesinnung auf das Beständige findet statt. Und das ist immer weniger eine Frage des Geldes. Die Deutschen wollen lieber „glücklich“ (67%) als „reich“ (46%) sein, eine Familie (64%) und gute Freunde (64%) haben und in einer „intakten Natur“ (67%) leben. Ihr Blick richtet sich wieder mehr auf die qualitativen, also lebenswerten Aspekte des Lebens. Und das heißt: Wohlfühlen, Wohlbefinden, Wohlergehen. Es geht um das Wesentliche des Lebens. Im nur ökonomischen Wachstumsdenken der letzten Jahrzehnte war der Beständigkeitsfaktor weitgehend aus dem Blick geraten. Vor dem Hintergrund einer stetig steigenden Lebenserwartung und einer Gesellschaft des langen Lebens legen die Menschen jetzt mehr Wert auf nachhaltigen Wohlstand, der nicht nur von Konjunkturzyklen und Börsenkursen abhängig ist.

Die Lebensqualität für viele Bundesbürger wird wieder entdeckt und die Lebensstandardsteigerung hört auf, das erstrebenswerteste Ziel im Leben zu sein. Die Erkenntnis setzt sich durch: Ein intensives Naturerleben ist wohltuender und intakte soziale Beziehungen sind beglückender als die bloße Anhäufung materieller Wohlstandsgüter. Beim Nachdenken über nachhaltigen Wohlstand geht es um das Gelingen des Lebens. Und das heißt auch, die Lebensbedürfnisse der heutigen Generation befriedigen, ohne die Lebensqualität künftiger Generationen zu beeinträchtigen.

Natur. Kultur. Religion.
Die Gewinner des demographischen Wandels

In der alternden Gesellschaft verlieren die seit der Industrialisierung expansiven Lebensbereiche Arbeit/Freizeit/Konsum ihre unbestrittene Dominanz. Arbeitszentrierung, Freizeitorientierung und Konsumhaltung des Lebens werden eher die Verlierer des demographischen Wandels sein: Die Identifikation mit der Arbeit lässt nach und Konsumieren und Freizeiterlebnisse werden weniger wichtig. Prof. Opaschowski: „Für das ganz persönliche Wohlbefinden und die Bestimmung der eigenen Lebensqualität rücken immaterielle Bereiche des Lebens in den Vordergrund. Und das sind Natur, Kultur und Religion. Sie verlieren ihren Nischencharakter.“ Die Kultur führt neben dem Konsum kein Schattendasein mehr. Und die Kirchen können auf eine Bedeutungsaufwertung der Religion hoffen. Gesundheit, Natur und Religion stellen schließlich Konstanten im Leben dar. Sie werden daher auch Wohlfühlmärkte und Wachstumsmärkte der Zukunft sein.

Die gesamte Konsumszene wird in der näheren Zukunft den demographischen Wandel zu spüren bekommen. Denn eine alternde Gesellschaft führt auch zu veränderten Konsumbedürfnissen: Für ältere Generationen wird Konsumlust fast zum Fremdwort, weil Lebensqualität wichtiger wird. Fast zwei Drittel der 50plus-Generationen (62%) vertreten die Auffassung: „Das Konsumieren und Geldausgeben macht bald keinen Spaß mehr.“ Immaterielle Lebensqualitäten zählen mehr und sind auch nachhaltiger. Vorbei sind dann die Zeiten, in denen noch mit vollen Händen Geld ausgegeben werden konnte. In Zukunft ist ohnehin mehr Sparen als Verschwenden angesagt.

Professor Opaschowski: „Die Zukunft wird wieder mehr der Sinnorientierung gehören – realisiert in der Formel: Von der Flucht in die Sinne zur Suche nach dem Sinn. Die Sinnorientierung wird zur wichtigsten Ressource der Zukunft und zu einer großen Herausforderung der Wirtschaft. Denn mit jedem neuen Konsumangebot muss zugleich die Sinnfrage ‚Wofür das alles?’ beantwortet werden.“ Infolgedessen werden Zukunftsmärkte auch Sinnmärkte sein – bezogen auf Gesundheit und Natur, Kultur und Bildung. Letztlich geht es um Lebensqualität. Wertebotschaften statt Werbebotschaften heißt dann die Forderung der Verbraucher, die sich auch als eine Generation von Sinnsuchern versteht. Von Konsumverzicht will sie wenig wissen, dafür umso mehr von der Wert- und Nachhaltigkeit des Konsumerlebens.

Andererseits ist auch ein gegenläufiger Trend feststellbar: Je mehr die einen sparen, desto mehr leisten sich die anderen. Im Konsumbereich stabilisiert sich eine Zwei-Klassen-Gesellschaft, in der sich Familien und Ruheständler auf der einen, junge Erwachsene, Singles und kinderlose Paare auf der anderen Seite gegenüberstehen. Die Polarisierung im Konsumverhalten der Bürger nimmt zu. Der Anteil der Sparkonsumenten, deren Budget „gerade zur täglichen Versorgung reicht“, wächst (2000: 15% - 2008: 20%) – der Anteil der Erlebniskonsumenten, die sich weiterhin „ein schönes Leben leisten können“ (2000: 24% - 2008: 22%), aber bleibt annähernd stabil. Die Mitte bricht eher weg: Die Gruppe der „Normalverbraucher“ wird immer kleiner (2000: 45% - 2008: 33%).

Die Zukunftszuversicht dominiert.
Wandel der Zukunftseinstellungen

Die Bundesbürger schauen relativ hoffnungsvoll in ihre eigene Zukunft, vor allem die Jugend. Dies trifft gleichermaßen für Familien mit Kindern zu. „Die Familien und die junge Generation sind die größten Hoffnungsträger. Sie schauen mutig nach vorne. Das lässt für die Zukunft hoffen. Denn nachweislich wächst mit der Zukunftszuversicht auch das Potenzial an Gemeinsinn und Gemeinschaftsfähigkeit. Darauf kann die Politik setzen.“, so der BAT-Stiftungsleiter.

Heinrich Heines geflügeltes Wort „Denk’ ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht“ erfährt im 21. Jahrhundert eine positive Wende. Die Begeisterung für die Fortschrittsidee erfährt eine Renaissance. Fortschrittsglaube und Zukunftshoffnung schließen sich nicht mehr gegenseitig aus. Arbeit (44%), Fortschritt (44%), und Hoffnung (39%) nennen die Deutschen beim Gedanken an die Zukunft – gefolgt von Technik (33%), Leistung (28%) und Ideen (23%). Die größten Hoffnungen in die Zukunft Deutschlands setzt die junge Generation: Arbeit (70%) und Fortschritt (54%) stellen für sie die wichtigsten Zukunftsassoziationen dar. Fortschritt heißt für sie: Weiterkommen – beruflich und privat.

Das Wunsch- und Leitbild einer „Generation V“ (Vertrauen/Verantwortung/ Verlässlichkeit) zeichnet sich für die Zukunft ab, die selbstbewusst wieder mehr Eigeninitiative entwickelt und intensive Kontakte pflegt. Die junge Generation will wissen, wie ihr Land in Zukunft aussehen „soll“. Weitsichtige Visionen sind gefragt, die eine positive Grundstimmung erzeugen und Antworten auf die Frage geben: Was bringt uns weiter? Dazu wünscht sie sich Verantwortungsvisionen, die ihr wieder mehr persönliche Verantwortung zurückgeben und sie für gemeinsame Anliegen begeistern. Opaschowski: „Die Zukunft Deutschlands gehört einer Welt der Verantwortung von Menschen – und nicht nur von Institutionen.“

Gesellschaftspolitische Zukunftsentwürfe als Sinnbildungsleistungen sind bisher Mangelware in der öffentlichen Diskussion, weil sie vordergründig nicht ökonomisch und technisch verwertbar erscheinen oder nicht zwangsläufig dem Gebot der Nützlichkeit unterliegen. In Wirklichkeit stellen sich verstärkt Sinnfragen als Fragen an die Zukunft. Zukunftsgestaltung heißt, heute danach fragen, wie wir morgen leben wollen.

Agenda 2030.
Was politisch noch zu tun ist

Die Wohlstandswende hat die Menschen im Lebensalltag erreicht: Der Lebensstandard sinkt. Die Deutschen werden ärmer. Die erreichte Lebensqualität ist infragegestellt. Die Bevölkerung meldet dringenden politischen Handlungsbedarf an. Neben der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit (87%) und der Verhinderung von Aggressivität und Gewalt (58%) wird der Ruf nach einem zukunftsfähigen staatlichen Sicherungssystem immer lauter. „Ein grundlegender Stimmungswandel zeichnet sich in der Bevölkerung ab. Für ihr eigenes Wohl und Wohlbefinden wollen die Bürger schon selber sorgen. Von der Politik aber erwarten und fordern sie, dass sie die Kernaufgaben des Sozialstaates erfüllt und für die soziale Absicherung von Lebensrisiken Sorge trägt.“, so Prof. Opaschowski.

In der alternden Gesellschaft der Zukunft verändern sich die Politikprioritäten. Der Wunsch nach einer sicheren Gesundheitsvorsorge hat sich in der Bevölkerung seit dem Jahr 2000 fast verdoppelt (2000: 35% - 2008: 67%). Vergleichbare dramatische Zuwächse verzeichnen auch die Forderungen nach der Bekämpfung des Preisanstiegs (2000: 50% - 2008: 71%) und etwas nachgeordnet die Erhaltung des Lebensstandards (2000: 39% - 2008: 52%). Hinter allem steht die Angst vor dem sozialen Abstieg. Heute und in Zukunft dominieren Problem- und Themenbereiche, die in den Wohlstandzeiten der 80er und 90er Jahre noch nicht mehrheitsfähig waren.

Die öffentliche Diskussion um Altersarmut hat auch den Wunsch bei Teilen der Bevölkerung nach einer flexiblen Altersgrenze verstärkt (2000: 27% - 2008: 37%). Immer mehr Bundesbürger wollen das Ende ihres Erwerbslebens selbst bestimmen, also freiwillig früher gehen oder länger arbeiten, um den Lebensstandard auch im Alter aufrechterhalten zu können. Die Forderungen der Bundesbürger sind klar: Politik muss zur Zukunftsvorsorge werden. Dies gilt vor allem für die bisher unbeantwortete Rentenfrage. Gemeint ist nicht die sichere Rente, sondern die Sicherung des Rentenniveaus, die gut zwei Drittel der Bevölkerung (67%) als vordringlich zu lösendes Zukunftsproblem ansehen. Die Rentenfrage kann – vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung – wahlentscheidend werden. 81 Prozent der 65plus-Generation sehen heute schon eine solche Problemlösung als wichtigste Zukunftsaufgabe des Staates an.

Mit der Zunahme ungelöster sozialer Probleme werden vorübergehend ökologische Probleme in den Hintergrund gedrängt. Die Bekämpfung der Umweltverschmutzung bleibt nach wie vor wichtig, verliert aber an gesellschaftlicher Problemrelevanz. Noch Ende der achtziger Jahre rangierte bei der Bevölkerung die Ökologie deutlich vor der Ökonomie. Dem Umweltschutz wurde damals eine außerordentlich hohe Bedeutung (79%) beigemessen. Zwei Jahrzehnte später ist eine deutliche Problemverschiebung feststellbar. Ganz im Gegensatz zur öffentlichen und veröffentlichten Meinung hat die Einschätzung der Ökologieproblematik aus der Sicht der Bevölkerung einen Tiefststand erreicht (1989: 79% - 1995: 65% - 2008: 51%). Jetzt sind Renten- und Lebensstandardsicherung sowie Kriminalitätsbekämpfung nach Meinung der Bevölkerung die vordringlich zu lösenden Gesellschaftsprobleme. Die Bekämpfung der Umweltverschmutzung taucht in der Rangliste der politischen Zukunftsaufgaben erst an 13. Stelle auf – nur noch unterboten von Forderungen nach dem Verbot von Tierversuchen. Ansonsten dominieren ökonomische Interessen und soziale Fragen.

Opaschowski: „Offensichtlich hat ein Großteil der Bevölkerung den Eindruck: Die hohen Umweltstandards in Deutschland sind kaum mehr zu steigern und der umweltpolitische Handlungsbedarf ist weniger dringlich.“ Zudem fühlen sich viele Bundesbürger bei der Umweltdiskussion mehr als Betroffene und nicht so sehr als Verursacher und Verantwortliche. Zur Lösung der Probleme vertrauen sie mehr auf staatliche Reglementierungen, ja warten geradezu auf Verbote: Strafsteuer für Spritfresser, City-Maut für Autos mit schlechter CO2-Bilanz, Klimapass für Autofahrer, verschärfte Energiesparverordnungen für Hausbesitzer oder harte „Geldstrafen“ (66%) für umweltgefährdendes Verhalten.

Nach Auffassung der Bevölkerung sollen die Politiker konkrete Antworten auf „die“ Zukunftsfrage geben, was wirklich auf die Bürger zukommt. Sie wünschen sich eine Politik, die Mut zur Weitsicht beweist und dem Gemeinwohl verpflichtet bleibt – durch Ehrlichkeit und Verlässlichkeit. Nur so lässt sich in Zukunft eine drohende doppelte Vertrauenskrise abwenden, in der sich Bürger und Politiker gegenseitig misstrauen.

Deutschland 2030 kann kommen.
So wollen wir morgen leben

Nicht Ufos, Lufttaxis oder rollende Bürgersteige werden das Gesicht des Lebens in der Zukunft prägen, sondern Singles und Senioren, Baugemeinschaften und Mehrgenerationenhäuser, Helferbörsen im Stadtteil sowie Nachbarschaftstreffs im Wohnquartier. Die radikale Trennung von Arbeiten, Wohnen und Erholen wird tendenziell wieder aufgehoben. Pendler kehren zunehmend in die Stadt und Tante-Emma-Läden in die Wohnquartiere zurück, weil sich das Einkaufsverhalten in der älter werdenden Stadtgesellschaft verändert und die Menschen mehr in Wohnungsnähe als auf der grünen Wiese einkaufen wollen. Und weil es weniger Großfamilien gibt, sind auch weniger Großmärkte und Großeinkäufe erforderlich. Supermärkte und SB-Warenhäuser auf der grünen Wiese werden zunehmend von wohnungsnahen Nachbarschaftsshops verdrängt, die dann alles in einem sind: Bäcker und Lebensmittelladen, Zeitungskiosk und Postamt.

Abgesenkte Bordsteine, ebenerdige Zugänge und breite Eingangstüren erleichtern das Leben Älterer in zentral gelegenen und relativ kleinen Wohnungen – mit weniger Innenkomfort, aber mehr innerhäuslichen Dienstleistungen. Manche Quartiermanager werden Einkaufs- und Begleitdienste anbieten. Und für Baugemeinschaften gibt es Gästezimmer, Gemeinschaftsräume und Innenhöfe, die alle nutzen können. Viele Menschen werden noch bis 70 arbeiten, aber auch Hilfeleistungen auf Gegenseitigkeit anbieten und beanspruchen. Und weil sie immer länger selbstständig leben wollen, wird es nicht mehr Altersheime geben. Ganz im Gegenteil: Die Menschen wollen in Zukunft mehr ambulante Dienste als stationäre Pflege, mehr Nachbarschaftshilfe als Sozialamtshilfe und mehr Wohnen daheim als Einweisung ins Heim. In zunehmendem Maße werden sich Bau- und Hausgemeinschaften, Senioren-WGs und Mehrgenerationenhäuser ausbreiten. Das Leben von morgen wird ein Leben in der Mehrgenerationengesellschaft sein.

Resümee und Ausblick bis zum Jahr 2030: Die Bürger wollen nicht schicksalhaft abwarten, wie die weitere Zukunft wird. Ziel- und leistungsorientiert gestalten sie in einer Art „Packen-wir’s-an“-Mentalität ihre Zukunft selbst: „So wollen wir leben!“ Sie sind geradezu stolz auf Deutschland, auf das Land der Arbeit, der Leistung und des Fortschritts: Die Leistungsbereitschaft der Jugend explodiert. Die Frauen kommen mit Macht. Der Re-Start mit 50 wird Wirklichkeit, das Comeback mit 65 immer wahrscheinlicher. Und auch die Familie wird kein Auslaufmodell mehr sein, weil die Mehrheit der Bevölkerung bereit ist, die Familienbeziehungen „intensiv“ zu pflegen und vor allem Kinder wieder zu „dauerhaften“ Bindungen zu ermutigen. Der Wunsch nach Beständigkeit wächst, die Sehnsucht nach dem Sinn („Wie will ich eigentlich leben?“) auch. Und nachhaltiges Wohlstandsdenken findet immer mehr Anhänger: Gut leben statt viel haben. Zukunft ist Herkunft. Das Leben im Deutschland 2030 beginnt – jetzt. 2030 kann kommen!

Das Buch

Horst W. Opaschowski
DEUTSCHLAND 2030. WIE WIR IN ZUKUNFT LEBEN
784 Seiten/148 Grafiken/Sachregister
ist ab sofort im Buchhandel erhältlich.
ISBN 978-3-579-06991-3 Gütersloher Verlagshaus, 29,95 Euro