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Forschung Aktuell

Zeitnot und Angst: Warum viele Deutsche keine Familie gründen wollen

Heute jährt sich zum 20. Mal der von den Vereinten Nationen ausgerufene „Tag der Familie“.

Wir haben dies zum Anlass genommen, 2.000 Bundesbürger ab 14 Jahren repräsentativ in persönlichen Interviews (face-to-face) zum Thema „Familie“ zu befragen.
Ein Kernergebnis lautet hierbei: Die Bedeutung der Familie bleibt ungebrochen hoch – für 88 Prozent der Deutschen ist und bleibt die Familie das Wichtigste im Leben. 

Wieso sich aber dennoch so wenige für eigene Kinder entscheiden, lesen Sie in unserem neuesten Forschung aktuell, 255, 35. Jg., 15.5.2014.