BAT Stiftung für Zukunftsfragen stellt die 24. Deutsche Tourismusanalyse vor 

Forschung aktuell, 203

6. Februar 2008

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BAT Stiftung für Zukunftsfragen stellt die 24. Deutsche Tourismusanalyse vor

Pragmatismus statt Panik: Deutsche weiterhin in Ferienlaune. Krisen und Kurseinbrüche können Reiselust nicht bremsen

Weder die Finanz- und Börsenkrise noch steigende Energie- und Lebenshaltungskosten können die Reiselust der Deutschen bremsen. Pragmatismus statt Panik ist angesagt. Die Reisebranche hat den Jahrhundertschock des „11. September 2001“ entgültig überwunden. Zwei Drittel der Bundesbürger haben im vergangenen Jahr eine Urlaubsreise von mindestens 5 Tagen Dauer unternommen (65,0% – 2006: 64,7%). Und beim Gedanken an die kommende Reisesaison befinden sich die Deutschen geradezu in Ferienlaune. Fast drei Viertel der Bevölkerung (71%) wollen 2008 verreisen. Dies geht aus der 24. Deutschen Tourismusanalyse der BAT Stiftung für Zukunftsfragen hervor, in der 4.000 Bundesbürger ab 14 Jahren nach ihrem Urlaubsverhalten 2007 und ihren Reiseabsichten 2008 befragt wurden.
„Zumindest im Urlaubsetat ist der Wirtschaftsaufschwung bei den meisten Deutschen angekommen“, so Prof. Dr. Horst W. Opaschowski, der Wissenschaftliche Leiter der BAT Stiftung. „Die vergangene Reisesaison lässt Probleme der letzten Jahre wie Vogelgrippe, Terroranschläge  und schlechte Konjunktur schnell vergessen.“ Vor allem die Reisedauer stabilisiert sich wieder. Der dramatische Rückgang  der durchschnittlichen Reisedauer von 18,2 Tagen (1980) auf den Tiefststand von 12,8 Tagen im Jahr 2004 ist gestoppt. Die deutschen Urlauber waren im vergangenen Jahr 2007 durchschnittlich 13,2 Tage unterwegs (im Vorjahr 2006: 13,0 Tage). Opaschowski: „Ein Ende des Trends zu immer kürzeren Reisen zeichnet sich ab. Die Urlauber wollen wieder länger bleiben.“

Ferien in Deutschland bleiben beliebt.
Inlandsreisen erobern Marktanteile zurück

Deutschland bleibt das beliebteste Reiseziel der Deutschen. Jeder dritte Bundesbürger (2005: 32% – 2006: 34% – 2007: 34%) hat im vergangenen Jahr seine Ferien in Deutschland verbracht. Der Inlandstourismus erobert seine Marktanteile wieder zurück, die er vor der Jahrtausendwende (z.B. 1999: 35%) schon einmal besessen hat. Der soziale und demografische Wandel in Deutschland verstärkt diese Entwicklung. Alleinstehende und Senioren sind bei den Inlandsreisen überrepräsentiert. Die wachsende Zahl der 1-Personen-Haushalte in Deutschland lässt die Gruppe der Alleinreisenden immer größer werden. Alleinstehende sind mehr als andere an Inlandsreisen interessiert (37,4%). Dies gilt auch für Senioren, die gerne in Deutschland Urlaub machen (38,4%). Aber auch Selbstständige und Freiberufler wissen den Wert von Inlandsreisen (35,0%) zu schätzen.
„Statt Wärme, Ferne und Weite wird jetzt wieder mehr die Nähe gesucht“, so Professor Opaschowski. „Die Inlandsmarketing-Kampagne der Deutschen Zentrale für Tourismus ‚Kurz-nah-weg’ trägt erste Früchte. Viele Ferienregionen in Deutschland brauchen die Konkurrenz der Sonnenziele nicht mehr zu fürchten.“ Mit dem bundesweiten Ausbau des Marktsegments Wellness ist es vielen inländischen Ferienregionen gelungen, sich zu attraktiven Ganzjahresanbietern zu entwickeln – auch unabhängig von Wetter und Jahreszeit.

Inlandsziele 2007: Im Norden geht die Sonne auf.
Wachsendes Nord-Süd-Gefälle

Die vergangene Reisesaison 2007 mit einem eher durchwachsenen Sommer ist für die inländischen Ferienregionen ein Jahr mit vielen Licht- und Schattenseiten gewesen. Einerseits waren Inlandsreisen stark nachgefragt. Andererseits zeichnete sich ein gespaltener Reisemarkt ab. Die Ferienregionen an Nord- und Ostsee behaupteten ihre Spitzenpositionen oder bauten sie sogar stärker aus (wie z.B. in Mecklenburg-Vorpommern). Dafür aber büßten Ferienziele im Süden erhebliche Anteile ein (wie z.B. in Bayern, im Schwarzwald und am Bodensee). Professor Opaschowski über die Ergebnisse der Tourismusanalyse: „Ein wachsendes Nord-Süd-Gefälle ist feststellbar. Dem Hoch im Norden stehen deutliche Marktverluste im Süden gegenüber. Für die inländische Reisebilanz 2007 gilt eher: Im Norden geht die Sonne auf.“
Die südlichen Ferienregionen in Baden-Württemberg vom Bodensee bis zum Schwarzwald haben gar ein Viertel ihres Marktanteils eingebüßt und schrumpften in Deutschland von 9,2 Prozent (2006) auf 6,6 Prozent (2007). Auch die Bayern haben in der vergangenen Saison Verluste hinnehmen müssen (2006: 22,8% – 2007: 20,3%). Der Berg- und Alpentourismus verliert bei den Urlaubsgästen an Attraktivität und hat Mühe, mit den Aktivurlaubsangeboten im Norden durch Sport und Fitness, Wandern und Radfahren, Gesundheits- und Wellnessangebote Schritt zu halten.
Leichte Zuwächse verzeichnen hingegen die niedersächsischen Ferienregionen an der Nordseeküste und auf den Nordseeinseln (2006: 2,1% – 2007: 3,6%) sowie die Ostsee-Urlaubsgebiete in Mecklenburg-Vorpommern (2006: 9,8% – 2007: 10,1%). Opaschowski: „Auch Regenwetter und abstürzende Klippen haben die Anziehungskraft der Regionen von Rügen bis Warnemünde nicht beeinträchtigen können.“ Im Wettstreit um innerdeutsche Marktanteile geht es mittlerweile nicht mehr nur um den Wettbewerb „Norden gegen Süden“. Die Ostsee-Regionen streiten auch miteinander um die Spitzenposition. Schleswig-Holstein bekommt daher immer mehr die Konkurrenz der Ferienanbieter in Mecklenburg-Vorpommern  zu spüren, weshalb in der vergangenen Saison die Ostseegebiete in Schleswig-Holstein weniger Urlaubsgäste anzogen (2006: 12,1% – 2007: 10,4%). Nord- und Ostsee bleiben in den nächsten Jahren gefragte Urlaubsziele der Deutschen. Aber im Kampf um Spitzenpositionen und Marktanteile werden die Wellen noch höher schlagen. Die Ferienqualität vor Ort – von der Preisgestaltung bis zur Dienstleistung – wird den Ausschlag geben.
Für die Qualitätsverbesserung spricht der große Erfolg der niedersächsischen Feriengebiete in der letzten Saison: Von Ostfriesland bis zum Weserbergland, vom Harz bis zur Lüneburger Heide. Diese Regionen haben ihren Marktanteil deutlich ausbauen können (2006: 4,1% – 2007: 5,7%). Mehr Service und mehr Infrastruktur, umgebaute Schlösser und Burgen sowie Golf- und Wellnesshotels im Harz und in der Heide tragen zu dieser Erfolgsbilanz bei.

Auslandsreisen 2007.
Touristische Trendwende: Italien wird Spitzenreiter.
Dramatischer Absturz Spaniens.

Immer mehr Deutsche fühlten sich in den vergangenen dreißig Jahren reif für den Sonnenurlaub in Spanien: Von Mallorca bis Fuerteventura, von der Costa Brava bis zur Costa del Sol. Spanien war seither auf zweistellige Zuwachsraten geradezu programmiert. 1999 hielt sich jeder sechste deutsche Urlauber (17%) in Spanien auf. Doch seit der Jahrtausendwende stagnierte der Spanientourismus und erlebte in der vergangenen Reisesaison 2007 einen historischen Absturz wie seit 1980 nicht mehr (1980: 9,2% – 2007: 9,2%).
Dieser touristische Erdrutsch vor allem an den spanischen Festlandküsten und weniger auf den Balearen und Kanaren ist folgenschwer: Italien wird erstmals wieder Spitzenreiter in der Gunst der Deutschen und knüpft damit an traditionelle deutsche Italiensehnsüchte an. Bis Anfang der 80er Jahre war Italien das beliebteste Auslandsreiseziel der Deutschen – z.B. 1970 mehr als doppelt soviel nachgefragt (12,0%) wie Spanien (5,0%). Die Wende kam um 1980 (Italien: 9,9% – Spanien: 9,2%). Danach drängte Spanien nach vorn, überholte Italien und hat diese Spitzenstellung bis zum letzten Jahr erfolgreich behaupten können. Professor Opaschowski: „Die touristische Trendwende deutet auf eine Renaissance des Italientourismus hin – von der klassischen Bildungsreise zwischen Rom, Florenz und Pompeji bis zum ehemaligen ‚Teutonengrill’ an der Adria und Riviera.“ Jeder zehnte deutsche Auslandsurlauber (2007: 10,1% – zum Vergleich: 2006: 8,0% – 2005: 7,7%) hatte im vergangenen Jahr Italien als Reiseziel gewählt.
Im Vergleich zum Vorjahr haben auch die Türkei, Österreich und Griechenland Zuwächse erzielt. Neben Spanien waren in der vergangenen Saison osteuropäische Reiseländer wie Ungarn, Polen und Tschechien bei den deutschen Reisenden weniger gefragt (2006: 6,2% – 2007: 4,5%). Bemerkenswert ist zudem das wachsende Interesse der Deutschen an Fernostreisen (2006: 2,4% – 2007: 3,3%) nach China, Hongkong, Japan, Singapur, Thailand und Indien. Hier entwickelt sich ein Wachstumsfeld für den Tourismus der Zukunft.

Tourismusprognose 2008.
Über zwei Drittel wollen verreisen.
Die Reiselust bleibt ungebrochen

4.000 Personen ab 14 Jahren wurden repräsentativ im gesamten Bundesgebiet nach ihren Reiseabsichten für 2008 gefragt. Das Ergebnis kann die Reisebranche zuversichtlich stimmen: Über zwei Drittel der Bevölkerung (70,8%) wollen 2008 verreisen oder sitzen schon auf gepackten Koffern. Wie in den vergangenen Jahren auch kann oder will gut jeder fünfte Bundesbürger (21,7%) in diesem Jahr nicht verreisen. Hinzu kommt ein kleiner Teil von Unsicheren (7,5%), die noch nicht wissen, ob sie sich aus finanziellen, zeitlichen oder beruflichen Gründen eine Urlaubsreise leisten können. Für die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung aber gilt: Ihre Reiselust bleibt ungebrochen. Auch 2008 wollen die Deutschen ihrem Ruf als „Reiseweltmeister“ treu bleiben.

Reiseziele 2008.
Deutschland gefragt. Asien im Aufwind.
Osteuropa im Abwärtstrend

Fast jeder vierte Bundesbürger (23,4%) mit festen Reiseabsichten will 2008 Urlaub im eigenen Land machen. Trotz der Vielfalt und der Konkurrenz des ausländischen Angebots bleibt Deutschland das beliebteste Reiseziel der Deutschen, wozu sicher auch Städtereisen von Berlin über Hamburg bis München gehören. Offen bleibt hingegen die Frage, ob der Norden dominiert oder ob der Süden aufholen kann. Opaschowski: „Im Inlandstourismus ist – je nach Ferienregion – 2008 alles möglich: Für die einen Buchungsboom, für andere Umsatzminus, Rekordsaison oder sinkende Nachfrage.“
2008 wird zugleich ein Jahr der Entscheidung sein. Gelingt es Italien, Spanien für längere Zeit von der Spitzenposition zu verdrängen? Oder war die Reisesaison 2007 ein Ausnahmejahr? Die Reiseabsichten der Deutschen für 2008 deuten auf ein knappes Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Spanien (8,4%) und Italien (8,1%) hin. In den Reiseabsichten der Bundesbürger für 2008 setzt sich auch der Abwärtstrend bei den osteuropäischen Reisezielen fort. Osteuropa von Budapest bis Prag ist weniger gefragt (-1,2 Prozentpunkte). Weiter im Aufwind befinden sich ferntouristische Ziele in Asien, die offensichtlich als neue Destinationen im Trend der Zeit liegen.

Urlaub im Test: Qualitätsprofile der Ferienregionen:

Die Touristikbranche reagiert zunehmend auf den Wertewandel: Ferienqualität wird neu definiert. Die wachsende Reise-„Erfahrung“ hat die Qualitätsansprüche der Urlauber verändert. Qualität wird nicht nur als Geldfrage verstanden. Gemeint ist vielmehr eine subjektiv wahrnehmbare Qualitätsverbesserung für alle – frei nach der Devise „Höchste Qualität für jede Klasse und Kasse“. Qualität im Service, in der Infrastruktur und im Atmosphärischen: Von der schönen Landschaft über den sauberen Strand bis zur gemütlichen Unterkunft. Wer heute Reisen verkauft, muss mehr als Transport, Unterkunft und Service bieten.
Gegenstand der Qualitätsanalyse waren die Ferienregionen im In- und Ausland, die in der vergangenen Reisesaison von deutschen Urlaubern als Reiseziel gewählt wurden. Die aus der Sicht der Bevölkerung zehn wichtigsten Qualitätsmerkmale sind nach den Ergebnissen der Repräsentativumfrage:

  1. Gastfreundschaft
  2. Gemütlichkeit
  3. Schöne Landschaft
  4. Gesundes Klima
  5. Sicherheit
  6. Sauberkeit
  7. Gute Küche
  8. Kontaktmöglichkeiten
  9. Keine Sprachprobleme
  10. Stimmiges Preis-Leistungs-Verhältnis.

Diese Qualitätsmerkmale haben für das Urlaubserleben die größte persönliche Bedeutung. Umweltschutzaspekte wie z.B. „Umweltqualität“ werden dabei – wieder einmal – von den Urlaubern nicht favorisiert und haben eine nachrangige Bedeutung.

Sauber, sicher und gemütlich.
Das Qualitätsprofil deutscher Ferienregionen

Bei der Bewertung deutscher Ferienregionen rangieren in der Einschätzung der Urlauber Atmosphärefaktoren wie Gemütlichkeit (89,7%) und Gastfreundschaft (88,9%), Sauberkeit (87,8%) und Sicherheit (84,3%) vor materiellen Angeboten wie Erlebnisparks (68,9%), Aktivurlaubsangebote (69,2%) oder Kultureinrichtungen (61,9%). Dies sind die Antworten der Bundesbürger auf die Frage, welche touristischen Qualitätsmerkmale sie auf ihrer letzten Urlaubsreise „vorgefunden“ haben. In den Antworten spiegeln sich tatsächliche Qualitätsmerkmale und keine Idealwerte oder Wunschvorstellungen wider.

  • Ostseeurlauber betonen am meisten die besondere Atmosphäre und Gemütlichkeit (95,6%), die schöne Landschaft (93,7%), die Sauberkeit (92,3%), das gesunde Klima (90,1%) und die attraktiven Ausflugsmöglichkeiten zu Freizeit- und Erlebnisparks (75,6%). Keine andere Ferienregion in Deutschland weist hier höhere Zustimmungswerte auf.
  • Nordseeurlauber heben besonders die hohe Umweltqualität (88,9%), die gute Küche der Restaurants (82,6%), die Aktivurlaubsmöglichkeiten (77,7%) sowie wetterunabhängige Einrichtungen wie Badelandschaften und Shoppingpassagen (75,4%) hervor Diese vier Merkmale zeichnen das spezifische Qualitätsprofil der Ferienregionen an der Nordsee aus.
  • Wer in Bayern vom Allgäu bis zu den Alpen Urlaub macht, nennt zuallererst als Besonderheit die Gastfreundschaft (93,0%), das stimmige Preis-Leistungsverhältnis (87,3%), die guten Kontaktmöglichkeiten zu Einheimischen und anderen Reisenden (81,9%) sowie die gute Erreichbarkeit der bayerischen Ferienregionen (83,8%).
  • Baden-Württemberg-Reisende fühlen sich besonders sicher (91,9% und loben die historischen Denkmäler und Sehenswürdigkeiten (79,8%).

Der aktuelle Ferien-Test ermöglicht das Aufzeigen spezifischer Stärken-Profile, lässt aber auch Rückschlüsse auf vorhandene Schwächen im Angebot zu. Stiftungsleiter Opaschowski: „Ein Schlüsselwort der Touristikbranche lautet: Reisezufriedenheit. Der Urlaubsreisende will mit sich und der Welt zufrieden nach Hause zurückkehren. Deshalb ‚muss’ der Urlaub einfach schön sein.“ Inländische Ferienregionen müssen sich durch Angebotsvielfalt wetterunabhängig machen und zu attraktiven ganzjährigen Urlaubszielen entwickeln. Nur so können – auch unabhängig von Wetter und Jahreszeit – Anreize für Aufenthaltsverlängerungen geschaffen werden.

Gastfreundschaft: Sich wie zu Hause fühlen.
Das Qualitätsprofil ausländischer Ferienregionen

Den meisten ausländischen Urlaubsländern gelingt es, den deutschen Reisenden ein ‚Zweites Zuhause’ zu bieten, so dass sie sich wie zu Hause fühlen können. Zur gastfreundlichen Atmosphäre kommt die kontrastreiche schöne Landschaft und Natur hinzu, die Urlauber im Ausland besonders fasziniert. Und von einem Qualitätsmerkmal können deutsche Ferienregionen nur träumen – der Sonnengarantie wie z.B. in Italien (69,4%), in Kroatien und Slowenien (74,4%) oder Spanien (86,3%). Die Deutschlandurlauber hingegen bescheinigen ihrer inländischen Ferienregion im letzten Jahr nur eine Sonnengarantie von 20,9 Prozent.

Hinsichtlich der subjektiv wahrgenommenen Ferienqualität liegen geradezu Welten zwischen einzelnen Ferienländern. So gilt Deutschland als das sauberste Ferienland. In Österreich fühlen sich die Urlauber am sichersten. Die größte Umweltfreundlichkeit wird der Schweiz bescheinigt. Und Gastfreundschaft ist vor allem in Griechenland zu Hause. Alles in Perfektion gibt es nirgends. Urlauber wissen das und entscheiden sich deshalb für Reiseziele, die ihren persönlichen Prioritäten am nächsten kommen.

Forschungsinformationen 24. Deutschen Tourismusanalyse

Anzahl und Repräsentanz der Befragten: 4.000 Personen ab 14 Jahren in Deutschland
Zeitraum der Befragungen: 02. bis 31. Januar 2008
Befragungsinstitut: IPSOS Deutschland GmbH/Mölln

Die Studie DEUTSCHE TOURISMUSANALYSE (TA 2008) über die Reiseziele 2007 und die Reiseabsichten 2008 der Deutschen kann zum Preis von Euro 14,80 unter www.batstiftung.de bezogen werden (wahlweise als gedruckte Studie oder als PDF-Dokument erhältlich).
Die Studie enthält neben den aktuellen Analysen und Prognosen zum Reiseverhalten 2007/2008 auch Darstellungen zum Schwerpunktthema „Qualitätsprofile von Ferienregionen“.
Siehe auch Verzeichnis aller Publikationen

Ihre Ansprechpartnerin

Ayaan Güls
Pressesprecherin

Tel. 040/4151-2264
Fax 040/4151-2091
guels@zukunftsfragen.de

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