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Die beliebtesten Freizeitaktivitäten 2025

Medien dominieren weiterhin

Von je 100 Befragten üben als regelmäßige Freizeitaktivität (wenigstens einmal pro Woche) aus:

Medial Regenerativ Sozial Aktiv Internet nutzen 98 Fernsehen 83 Musik hören 83 PC, Laptop oder Tablet 79 Smartphone spielen, surfen, chatten etc. 79 Seinen Gedanken nachgehen 73 Social Media-Angebote nutzen 72 Radio hören 70 Über wichtige Dinge reden 68 Gemeinsame Zeit mit dem Partner 64 Telefonieren von zu Hause aus 63 Kaffeetrinken / Kuchen essen 63 Faulenzen, Nichtstun, chillen 62 Spazieren gehen 59 Ausschlafen 58 Mobil telefonieren 58 Streaming-Angebote nutzen 58 Etwas für die eigene Gesundheit tun 57 In der Natur aufhalten 55 YouTube Videos schauen 53 Persönlichen Hobby nachgehen 53 Sport treiben 51
Daten als Tabelle
Die beliebtesten Freizeitaktivitäten 2025 — Medien dominieren weiterhin — Von je 100 Befragten üben als regelmäßige Freizeitaktivität (wenigstens einmal pro Woche) aus:
Internet nutzen98
Fernsehen83
Musik hören83
PC, Laptop oder Tablet 79
Smartphone spielen, surfen, chatten etc.79
Seinen Gedanken nachgehen73
Social Media-Angebote nutzen 72
Radio hören70
Über wichtige Dinge reden68
Gemeinsame Zeit mit dem Partner 64
Telefonieren von zu Hause aus63
Kaffeetrinken / Kuchen essen63
Faulenzen, Nichtstun, chillen62
Spazieren gehen59
Ausschlafen58
Mobil telefonieren58
Streaming-Angebote nutzen58
Etwas für die eigene Gesundheit tun57
In der Natur aufhalten55
YouTube Videos schauen53
Persönlichen Hobby nachgehen53
Sport treiben51
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Ergebnis

Die mit Abstand häufigste Freizeitaktivität der Deutschen ist die Internetnutzung: 98 % der Befragten sind mindestens einmal pro Woche online. Auch Fernsehen (83 %), Musikhören (83 %) und die Nutzung von PC, Laptop oder Smartphone (jeweils 79 %) gehören für viele selbstverständlich zur Wochenroutine.

Doch nicht nur Medien dominieren den Alltag. 73 % geben an, regelmäßig ihren Gedanken nachzugehen, 62 % faulenzen bewusst, und 59 % gehen spazieren. Selbst Sport treiben immerhin 51 % – ein historischer Höchstwert. Auffällig ist dabei die breite Mischung: Zwischen digitaler Unterhaltung, einfacher Erholung, sozialen Kontakten und körperlicher Bewegung entfaltet sich ein vielseitiges Freizeitprofil.

Gründe

Die Freizeitgestaltung folgt zunehmend dem Prinzip individueller Verfügbarkeit. Viele Angebote sind jederzeit abrufbar, ortsunabhängig und leicht zugänglich. Vor allem digitale Medien erfüllen das Bedürfnis nach Zerstreuung, Information und Anschluss – ohne großen Aufwand.

Gleichzeitig wächst der Wunsch nach Ausgleich: Spaziergänge, sportliche Betätigung oder bewusstes Nichtstun spiegeln das Bedürfnis nach Entschleunigung und Selbstfürsorge wider. Hinzu kommt: Wer viel Zeit vor Bildschirmen verbringt, sucht vermehrt körperliche oder geistige Gegenpole. Diese Re-Priorisierung zeigt sich auch daran, dass klassische Sozialkontakte zwar weiterhin gepflegt werden – aber seltener als noch vor einigen Jahren.

Prognose

Die Freizeit der Zukunft wird stark von zwei Polen geprägt sein: Auf der einen Seite die bequeme, jederzeit verfügbare Mediennutzung. Auf der anderen Seite der Wunsch nach Bewegung, Achtsamkeit und echten Erlebnissen.

Digitale Angebote werden weiter zunehmen – etwa durch personalisierte Inhalte oder KI-gestützte Empfehlungen. Zugleich ist zu erwarten, dass Aktivitäten mit regenerativem oder aktivem Charakter weiter an Bedeutung gewinnen, besonders in einem zunehmend digitalen Alltag.

Entscheidend wird sein, ob es gelingt, zwischen Verfügbarkeit und Verbindlichkeit, zwischen Konsum und Begegnung eine neue Balance zu finden. Denn echte Erholung entsteht nicht nur durch Abschalten – sondern durch bewusstes Erleben.

Ihre Ansprechpartnerin

Ayaan Güls
Pressesprecherin

Tel. 040/4151-2264
Fax 040/4151-2091
guels@zukunftsfragen.de

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