Bad News are Good News, König Kunde, Teilen statt Besitzen

2026-07-21T19:40:12+02:0012. Januar 2023|Kategorien: Podcast|Tags: |

00:36 – Begrüßung/Themenvorstellung 01:00 – Sind "Bad News" wirklich "Good News"? Negative Schlagzeilen erregen laut der Medienforschung mehr Aufmerksamkeit. Wieso aber schaffen es Meldungen über z.B. Entlassungszahlen auf die Titelseite, Meldungen über Einstellungszahlen aber nicht? Wollen die Bundesbürger nicht viel lieber positive Nachrichten erhalten? Und können wir unser Gehirn tatsächlich darauf trainieren, eher positiv statt negativ zu denken? 11:30 – Ist der Kunde noch König? In der dieswöchigen Anfrage geht es um ein Herzensthema von uns – und zwar um das Thema Kundenservice. Immer häufiger wird menschlicher Service durch digitale Angebote ersetzt. Doch was bedeutet dieses für das Wohl der Kunden und was darf guter Service tatsächlich kosten? 23:50 – Teilen statt Besitzen: Sharing Economy – dieser Begriff gilt als eine mögliche Antwort bei den Themen Nachhaltigkeit, Gemeinschaft und Bezahlbarkeit. Aber was genau ist eigentlich diese sogenannte „Wirtschaft des Teilens“ und wie vielversprechend ist dieses Konzept? In unserem Thema der Woche sprechen wir über die verschiedenen Formen des „Teilens“ – von Car Sharing und AirBnB Angeboten über das Leihen einer Bohrmaschine beim Nachbarn bis hin zur Teilung von Wissen in Onlineforen. Was wird sich durchsetzen und was nicht? Freut euch auch im neuen Jahr auf eine spannende Folge voller Einblicke in unsere Forschung. Wir wünschen euch viel Spaß beim Zuhören!

Sind „Bad News“ wirklich „Good News”?

2026-07-21T19:03:35+02:0012. Januar 2023|Kategorien: Chart der Woche|Tags: |

Aktuell sind mehr als acht von zehn Bundesbürger davon überzeugt, in den Nachrichten überwiegend negative Schlagzeilen zu sehen, zu hören oder zu lesen. Innerhalb der Bevölkerung herrscht dabei weitestgehend Einigkeit und das Geschlecht, der Wohnort, das Einkommen oder der Bildungshintergrund spielen keine Rolle.

Fast jeder Zweite schaut regelmäßig YouTube Videos

2026-07-21T19:03:35+02:005. Januar 2023|Kategorien: Chart der Woche|Tags: |

Fast jeder zweite Bundesbürger sieht sich wenigstens einmal pro Woche YouTube Videos an. Vor allem für Männer (55%, Frauen 38%) ist dieses eine beliebte Freizeitbeschäftigung. Bei Betrachtung der verschiedenen Lebensphasen sind es besonders die jungen Erwachsenen (74%),welche sich solche Clips anschauen. Im mittleren Alter zählt etwa die Hälfte der Bundesbürger zu den Nutzern, wobei Singles und Paare öfter auf YouTube aktiv sind, als wie Eltern.

Neujahrsvorsätze, Winterurlaub, 3D-Druck

2026-07-21T19:40:12+02:0029. Dezember 2022|Kategorien: Podcast|Tags: |

00:36 – Begrüßung/Themenvorstellung 01:00 – Optimismus und Zuversicht - die Ziele der Deutschen für das neue Jahr: Neujahrsvorsätze sind in Deutschland eine beliebte Tradition – doch was nehmen sich die Bundesbürger für das Jahr 2023 vor? Genau dieses haben wir in unser Jahresendbefragung untersucht und sind hierbei auf einige positive Ergebnisse gestoßen. So nehmen sich fast drei Viertel vor, optimistischer zu denken und zu handeln. Doch weshalb sehnen sich die Bürger nach mehr Zuversicht und was sind weitere Ziele der Bundesbürger für das neue Jahr? 09:20 – Winterurlaub: Skiurlaub – ja oder nein? Hat der klassische Wintertourismus ausgedient? Diese Presseanfrage aus Österreich erreichte uns vor ein paar Tagen. Wie beliebt ist der Urlaub in der kalten Jahreszeit tatsächlich und wohin zieht es die Bundesbürger im Winter eher: In die schneebedeckten Berge oder doch vermehrt an den sonnigen Sandstrand? 20:50 – Die Zukunft des 3D-Drucks: Abschließend sprechen wir in unserem Thema der Woche über die Zukunft des 3D-Drucks. Bereits seit über 30 Jahren lassen sich mit diesem Verfahren Kleinteile oder andere Gebrauchsgegenstände anfertigen. Aber wie steht es mit Nahrungsmitteln oder gar menschlichen Organen? Wie weit ist diese Technologie heute – und wie weit darf Sie gehen? 30:20 – Was kommt, was bleibt, was geht? Freut euch auf eine weitere spannende Folge voller Einblicke in unsere Forschung. Wir freuen uns auf euch und wünschen allen einen guten Rutsch ins neue Jahr 2023!

Neujahrsvorsätze 2023: Mehr Optimismus und Gelassenheit

2026-07-21T19:03:35+02:0029. Dezember 2022|Kategorien: Forschung aktuell|Tags: |

Krieg in der Ukraine, steigende Preise, Corona-Pandemie, dazu noch der Klimawandel und eine zunehmende Spaltung der Gesellschaft – auch das Jahr 2023 wird durch zahlreiche globale und nationale Herausforderungen geprägt sein. Dieses ist den Bundesbürger bewusst, jedoch wollen sie nicht in Schockstarre verharren, sondern ihr Glück stärker in die eigenen Hände nehmen.

Ausblick 2023: Mehr Zeit, mehr Optimismus, mehr Nachhaltigkeit

2026-07-21T19:03:35+02:0029. Dezember 2022|Kategorien: Chart der Woche|Tags: |

Trotz zahlreicher ungelöster Probleme zeichnen sich die persönlichen Ziele der Bundesbürger für das kommende Jahr durch ein hohes Maß an individuellem Optimismus aus. So nehmen sich – neben mehr Zeit für sich und andere – fast drei von vier Bundesbürgern vor, gelassener sowie optimistischer zu denken und zu handeln. In diesem Punkt ist sich die Bevölkerung einig – unabhängig von Geschlecht, Alter, Wohnort oder Einkommen.

Jeder vierte Bürger geht dieses Jahr in die Kirche

2026-07-21T19:03:35+02:0022. Dezember 2022|Kategorien: Chart der Woche|Tags: |

Vieles an Weihnachten hat Tradition: die Geschenke unterm Tannenbaum, das gemeinsame Singen und Essen, die Familienfeier und der Gottesdienst - wobei letzterer von immer weniger Bundesbürgern besucht wird. So geht aktuell lediglich jeder vierte Bundesbürger wenigstens einmal pro Jahr in die Kirche, vor Corona waren es noch fast zwei von fünf. Innerhalb der Bevölkerung begeben sich besonders Eltern und junge Erwachsene auf den Weg zur Kirche, dafür weniger Jungsenioren und Pensionäre.

Optimierungswahn, Zukunft der Kirchen, Weihnachtsbesinnlichkeit

2026-07-21T19:40:12+02:0015. Dezember 2022|Kategorien: Podcast|Tags: |

00:36 – Begrüßung/Themenvorstellung 01:10 – Bürger wollen Ende der ständigen Optimierung: Bei Google finden sich mehr als 35 Millionen Einträge zum Thema „Optimiere dein Leben“ - von Ernährung- über Gesundheit- bis hin zu Arbeits-, Beziehungs- oder Freizeittipps. Dabei sehen mittlerweile mehr als zwei Drittel der Bundesbürger den Trend zur kontinuierlichen Verbesserung des eigenen Lebens kritisch. Folgt daher bald ein Ende des Optimierungswahn? 14:15 – Die Zukunft der Kirchen: In unserer Anfrage diese Woche geht es um Glauben, Gott und Kirche: Neben einer Bestandsaufnahme zu Besuchszahlen in Gotteshäusern liegt der Schwerpunkt auf der Frage, was die Bundesbürger erwarten, welche Entwicklungen sich abzeichnen und wie die Zukunft der Kirche – zwischen Gemeinschaft und Wertevermittler – aussehen könnte. 24:00 – Besinnlichkeit zu Weihnachten: Passend zur Vorweihnachtszeit dreht sich bei unserem Thema der Woche schließlich alles um das Fest der Liebe. Familie, Tradition und strahlende Kinderauge, oder doch eher Kitsch, Kommerz und Stress – was verbinden die Deutschen wirklich mit Weihnachten? 34:20 – Was kommt, was bleibt, was geht?

Bürger wollen Ende der ständigen Optimierung

2026-07-21T19:03:35+02:0015. Dezember 2022|Kategorien: Chart der Woche|Tags: |

Der Suchbegriff „Optimiere dein Leben“ liefert bei Google etwa 35 Millionen Einträge. Diese reichen von Ernährungs- und Karriere-, über Dating- und Trainingstipps bis hin Themen wie Zeitmanagement oder Achtsamkeit. Dabei sehen mehr als zwei Drittel die zunehmende Optimierung des Lebens negativ. Frauen äußern sich hierbei ebenso wie ältere Bundesbürger überdurchschnittlich kritisch.

Jeden dritten Bürger stresst der Geschenkeeinkauf

2026-07-21T19:03:35+02:008. Dezember 2022|Kategorien: Chart der Woche|Tags: |

Jeder dritte Bundesbürger fühlt sich durch den Geschenkeeinkauf für Weihnachten gestresst. Geschlecht, Einkommen oder Ortsgröße spielen hierbei kaum eine Rolle, wohl aber die Lebensphase. So geben insbesonders junge Erwachsene, Eltern und Paare an, das Stöbern durch die Einkaufsstraßen oder die Geschenkesuche im Internet als anstrengend zu empfinden. Bei den Ruheständlern und Jungsenioren sind es dagegen deutlich weniger.

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