Zukunft der Bildung (1/2): Was müssen unsere Schulen leisten?

2026-07-09T09:56:01+02:009. Juli 2026|Kategorien: Forschung aktuell|Tags: , , , , , , , , |

Nach Einschätzung von nur gut einem Viertel der Bundesbürger (2026: 27%) ist das deutsche Bildungssystem gut auf die Zukunft vorbereitet. Auch wenn im Vergleich zur Vergangenheit der Wert deutlich angestiegen ist (2021: 10%) bleibt eine große Mehrheit der Bevölkerung demnach skeptisch. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung der BAT-STIFTUNG FÜR ZUKUNFTSFRAGEN, für die 2.000 Bundesbürger ab 18 Jahren repräsentativ befragt wurden.

Zukunft der Bildung (1/2): Was müssen unsere Schulen leisten?

2026-07-09T08:55:13+02:009. Juli 2026|Kategorien: Podcast|Tags: , , , , , , , , , |

Das Vertrauen der Deutschen in ihr Bildungssystem ist in den letzten fünf Jahren zwar leicht gestiegen, doch drei Viertel der Bevölkerung beurteilen die Situation nach wie vor kritisch. Angesichts sinkender PISA-Ergebnisse und rückläufiger Basiskompetenzen stellt sich die fundamentale Frage: Was muss Bildung in einer Welt leisten, die sich schneller verändert als jeder Lehrplan?  Erfahre in dieser Folge, warum grundlegende Fähigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen im Zeitalter von ChatGPT die eigentlichen „Future Skills“ sind, welche Verantwortung das Elternhaus bereits weit vor dem ersten Schultag trägt – und wie Künstliche Intelligenz das klassische Prüfungssystem verändert. Erfahre in dieser Folge, warum Kreuzfahrten immer attraktiver werden, wie sich das Reiseverhalten verändert – und weshalb sich die Branche zwischen Wachstum, Nachhaltigkeit und neuer Reisekultur neu positionieren muss. Zum Forschung aktuell: https://www.stiftungfuerzukunftsfragen.de/familie-im-wandel-warum-sich-immer-mehr-gegen-kinder-entscheiden/

Familie im Wandel: Warum sich immer mehr gegen Kinder entscheiden

2026-06-04T08:38:10+02:004. Juni 2026|Kategorien: Podcast|Tags: , , , , , , , |

Aktuell bekommen hierzulande 100 Frauen 135 Kinder, vor zehn Jahren waren es noch 159. Die zunehmende Kinderlosigkeit in Deutschland ist vor allem ein Ausdruck wachsender Unsicherheit – nicht fehlender Familienwünsche. Wer keine Kinder bekommt, nennt meist nicht nur einen Grund, sondern eine ganze Reihe von Vorbehalten, die sich gegenseitig verstärken. Erfahre in dieser Folge, warum Kreuzfahrten immer attraktiver werden, wie sich das Reiseverhalten verändert – und weshalb sich die Branche zwischen Wachstum, Nachhaltigkeit und neuer Reisekultur neu positionieren muss. Zum Forschung aktuell: https://www.stiftungfuerzukunftsfragen.de/familie-im-wandel-warum-sich-immer-mehr-gegen-kinder-entscheiden/

Familie im Wandel: Warum sich immer mehr gegen Kinder entscheiden

2026-06-03T13:56:43+02:004. Juni 2026|Kategorien: Forschung aktuell|Tags: , , , , , , , |

Aktuell bekommen hierzulande 100 Frauen 135 Kinder, vor zehn Jahren waren es noch 159. Die zunehmende Kinderlosigkeit in Deutschland ist vor allem ein Ausdruck wachsender Unsicherheit – nicht fehlender Familienwünsche. Wer keine Kinder bekommt, nennt meist nicht nur einen Grund, sondern eine ganze Reihe von Vorbehalten, die sich gegenseitig verstärken.

Erholung auf See, Druck an Land: Warum Kreuzfahrten weiter wachsen

2026-05-07T10:52:01+02:007. Mai 2026|Kategorien: Forschung aktuell|Tags: , , , , , , , , |

Arbeit als sinnstiftende Lebensaufgabe verliert an Bedeutung. Immer mehr Bürger streben nach einer Balance zwischen Selbstverwirklichung und Lebensqualität. Besonders junge Menschen rücken Genuss und Freiheit stärker in den Mittelpunkt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung der gemeinnützigen STIFTUNG FÜR ZUKUNFTSFRAGEN, für die über 2.000 Bundesbürger ab 18 Jahren repräsentativ befragt wurden.

Wer im Job am zufriedensten ist – vom Azubi bis zum Beamten

2026-04-09T09:16:41+02:009. April 2026|Kategorien: Forschung aktuell|Tags: , , , , , , , , |

Arbeit als sinnstiftende Lebensaufgabe verliert an Bedeutung. Immer mehr Bürger streben nach einer Balance zwischen Selbstverwirklichung und Lebensqualität. Besonders junge Menschen rücken Genuss und Freiheit stärker in den Mittelpunkt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung der gemeinnützigen STIFTUNG FÜR ZUKUNFTSFRAGEN, für die über 2.000 Bundesbürger ab 18 Jahren repräsentativ befragt wurden.

Urlaub zwischen Budget und Biografie – was Reisekosten über soziale Unterschiede verraten

2026-02-27T09:08:55+01:003. März 2026|Kategorien: Chart der Woche|Tags: , , |

Reisekosten variieren nicht allein nach Zielregion oder Saison. Sie unterscheiden sich ebenso nach Einkommen, Wohnort und Alter. Wer mehr finanzielle Spielräume besitzt, plant anders. Wer in einer Metropole lebt, setzt andere Prioritäten als jemand aus einer ländlichen Region. Und je nach Alter verändern sich Ansprüche, Erwartungen und Zahlungsbereitschaft. Im Durchschnitt geben die Deutschen 130 Euro pro Reisetag aus. Dieser Wert wirkt stabil, beinahe beruhigend. Doch er steht für eine gesellschaftliche Spannbreite, die größer ist, als es die Zahl vermuten lässt.

42. Deutsche Tourismusanalyse 2026

2026-02-05T11:34:28+01:005. Februar 2026|Kategorien: Forschung aktuell|Tags: , , , , , , , |

Trotz wirtschaftlicher Belastungen, gesellschaftlicher Konflikte und einer angespannten Grundstimmung nimmt die Häufigkeit von Reisen weiter zu, und dabei wird mehr Geld ausgegeben als je zuvor.

Sinn durch Arbeit oder Freude am Leben? Ein gesellschaftlicher Richtungswechsel

2026-01-20T10:42:14+01:0019. Januar 2026|Kategorien: Forschung aktuell|Tags: , , , , , , , |

Arbeit als sinnstiftende Lebensaufgabe verliert an Bedeutung. Immer mehr Bürger streben nach einer Balance zwischen Selbstverwirklichung und Lebensqualität. Besonders junge Menschen rücken Genuss und Freiheit stärker in den Mittelpunkt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung der gemeinnützigen STIFTUNG FÜR ZUKUNFTSFRAGEN, für die über 2.000 Bundesbürger ab 18 Jahren repräsentativ befragt wurden.

Wie blicken die Bürger auf das Jahr 2026?

2025-12-27T10:41:36+01:0027. Dezember 2025|Kategorien: Forschung aktuell|Tags: , , , , , , |

Die Angst vor gesellschaftlicher Spaltung ist deutlich gestiegen, aber die objektiven Probleme sind gleichgeblieben. Zu diesem Ergebnis kommt die neuste Untersuchung der gemeinnützigen Stiftung für Zukunftsfragen für die 2.000 Bundesbürger ab 18 Jahren repräsentativ befragt wurden. Während der wirtschaftliche Pessimismus und der Vertrauensverlust gegenüber Politikern sich kaum verändert haben, hat sich die Hoffnung auf ein Zusammenwachsen innerhalb der Gesellschaft halbiert. Damit einher hat sich auch die Zukunftsangst deutlich erhöht.

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