Wie blicken die Bürger auf das Jahr 2026?

2026-07-21T18:58:11+02:0027. Dezember 2025|Kategorien: Forschung aktuell|Tags: , , , , , , |

Die Angst vor gesellschaftlicher Spaltung ist deutlich gestiegen, aber die objektiven Probleme sind gleichgeblieben. Zu diesem Ergebnis kommt die neuste Untersuchung der gemeinnützigen Stiftung für Zukunftsfragen für die 2.000 Bundesbürger ab 18 Jahren repräsentativ befragt wurden. Während der wirtschaftliche Pessimismus und der Vertrauensverlust gegenüber Politikern sich kaum verändert haben, hat sich die Hoffnung auf ein Zusammenwachsen innerhalb der Gesellschaft halbiert. Damit einher hat sich auch die Zukunftsangst deutlich erhöht.

Wohnzufriedenheit: Warum das Zuhause mehr ist als ein Raum

2026-07-21T02:16:00+02:0018. Dezember 2025|Kategorien: Podcast|Tags: , |

Fast drei Viertel der Deutschen sind mit ihrer Wohnsituation zufrieden – doch diese Zufriedenheit ist ungleich verteilt. Während auf dem Land soziale Nähe und Ruhe das Wohlgefühl prägen, bestimmen in der Stadt vor allem praktische Faktoren wie Lage und Anbindung den Wohnwert. Erfahre in dieser Folge, warum Einkommen, Lebensform und Nachbarschaft über unser Wohlbefinden entscheiden, wieso Singles häufiger unzufrieden sind – und wie sich unser Verständnis von Zuhause im Zuge von Mobilität, Urbanisierung und Individualisierung wandelt. Denn: Wohnen ist nicht nur ein Ort – es ist Zugehörigkeit.

Mehr als nur Begleiter: Wie Haustiere unsere Gesellschaft prägen

2025-12-04T08:58:16+01:0011. Dezember 2025|Kategorien: Chart der Woche|Tags: , , , , , |

Sie sind emotionale Anker, Strukturgeber und wirken sich positiv auf das Wohlbefinden aus: Haustiere haben in Deutschland durchaus eine gesellschaftliche Bedeutung, die oft unterschätzt wird. Die Zahlen zeigen: Über 35 Millionen Haustiere leben in deutschen Haushalten, und ihr Einfluss auf unseren Alltag und unsere Psyche ist enorm. Inwiefern Haustiere heute zu einem wichtigen Lebenskonzept geworden sind und welche Rolle sie zukünftig spielen könnten, beleuchten wir im aktuellen Chart der Woche.

Pflege von Angehörigen: Wenn Sorge zur Stärke wird

2026-07-21T19:03:29+02:004. Dezember 2025|Kategorien: Chart der Woche|Tags: , , , , , |

Die Pflege von Angehörigen findet oft im Verborgenen statt, wird aber zunehmend zur Stütze unseres Sozialsystems. Fast jeder fünfte Bundesbürger übernimmt mittlerweile regelmäßig Sorgearbeit – oft unbezahlt und neben dem Beruf. Angesichts des demografischen Wandels stellt sich die dringende Frage, wie diese Leistung künftig honoriert und durch neue Modelle unterstützt werden kann.

Wie wir über andere denken: Verantwortung zwischen Selbstbild und Erwartung

2026-07-21T19:03:29+02:0027. November 2025|Kategorien: Chart der Woche|Tags: , , , , , |

Die Bereitschaft zur gesellschaftlichen Eigeninitiative wird von den Bundesbürgern zunehmend skeptisch beurteilt. Aktuell stimmen lediglich 28 Prozent der Aussage zu, dass viele Menschen bereit sind, selbst aktiv zu werden, anstatt Probleme dem Staat zu überlassen. Im Vergleich zum Jahr 2009, als noch 40 Prozent dieser Ansicht waren, ist dies ein deutlicher Rückgang. Dieser offenbart eine eklatante Diskrepanz zwischen der Wahrnehmung anderer und der Einschätzung der eigenen Person.

Alltag mit Haltung: Wo Verantwortung wirklich gelebt wird

2026-07-21T19:03:29+02:0020. November 2025|Kategorien: Chart der Woche|Tags: , , , , |

Immer mehr Menschen engagieren sich im Alltag, sei es im privaten Umfeld oder für gesellschaftliche Anliegen. Jüngere setzen dabei auf flexible und projektbezogene Formen, Ältere auf Verlässlichkeit und Erfahrung. Hindernisse wie Zeitdruck oder fehlende Anerkennung bleiben bestehen – doch mit gezielten Angeboten lässt sich viel bewegen. Was zählt, ist nicht die Größe des Einsatzes, sondern die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.

Verantwortung übernehmen: Warum so viele es wollen

2026-07-21T19:03:29+02:0013. November 2025|Kategorien: Chart der Woche|Tags: , , , , |

Die hohe Verantwortungsbereitschaft in der Bevölkerung ist groß: 9 von 10 Bürgern übernehmen Verantwortung für ihr Handeln. Die Übernahme von Verantwortung wird zunehmend als Motor für Fortschritt und Gestaltung der Zukunft gesehen. Besonders im Berufsleben ist diese Haltung wertvoll, da Fehler als Lerngelegenheiten begriffen werden können. Die Kombination aus der Erfahrung Älterer und der Innovationsbereitschaft Jüngerer bietet großes Potenzial.

Verantwortung: Last oder Leitbild für die Zukunft?

2026-07-21T19:03:29+02:006. November 2025|Kategorien: Chart der Woche|Tags: , , , , , , , |

Verantwortung ist mehr als eine Pflicht – sie ist eine Haltung, die unsere Gesellschaft trägt. Die überwältigende Mehrheit der Bürger misst Verantwortungsbereitschaft eine zentrale Bedeutung bei. Dabei zeigt sich: Je älter ein Mensch ist, desto eher verbindet er Verantwortung mit Stabilität, Gestaltung und Gemeinschaft. Jüngere hingegen tun sich mitunter schwer, sich als wirksam und verantwortlich zugleich zu erleben. Was wir brauchen, ist ein neues Verständnis von Verantwortung – eines, das Eigeninitiative und Mitgestaltung ermöglicht, ohne zu überfordern.

Digitale Mündigkeit: Warum kritisches Denken zur Zukunftsfähigkeit wird

2026-07-21T18:58:11+02:0030. Oktober 2025|Kategorien: Chart der Woche|Tags: , , , , , , , |

Digitale Kompetenz gilt für fast jeden dritten Bundesbürger als zentrale Voraussetzung für ein sinnerfülltes und erfolgreiches Leben. Bildungshintergrund und persönliche Erfahrung beeinflussen die Einschätzung jedoch deutlich. Warum digitale Souveränität zur neuen Grundlage gesellschaftlicher Teilhabe wird – und worauf es in Zukunft ankommt.

Werbung im Wandel: Wie KI unseren Konsum verändert

2026-07-21T19:03:29+02:0023. Oktober 2025|Kategorien: Chart der Woche|Tags: , , , , , , , |

Was früher im Schaufenster begann, geschieht heute im Hintergrund: Werbung, Konsum und Kaufverhalten verändern sich durch KI – oft ohne dass wir es merken. Immer mehr Bürger erwarten, dass der stationäre Handel verschwindet. Zugleich erleben sie, wie personalisierte Empfehlungen und automatisierte Prozesse den Alltag prägen. Wie viel Kontrolle wollen wir behalten, und wie bewusst kaufen wir morgen noch ein?

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